31.08.2010

Es ist soweit...

Morgen beginnt für mich beruflich ein neuer Abschnitt in meinem Leben: Um 8.30 Uhr werde ich als Beamtenanwärter vereidigt und dann hoffentlich die nächsten knapp vierzig Jahre meine Arbeitskraft meinem Dienstherrn widmen.

Seit Januar weiß ich darüber Bescheid und die Monate sind in der Rückschau seitdem ganz schön verflogen. So langsam steigt jetzt auch die Anspannung, die Aufregung und die Vorfreude. Ich bin mal gespannt, wieviel Schlaf ich heute Nacht finden werde.

Bekräftigt wird die Ernennung zum Beamtenanwärter übrigens noch durch diesen, in § 61 (1) des Landesbeamtengesetzes verzeichneten Amtseid:

"Ich schwöre, daß ich das mir übertragene Amt nach bestem Wissen und Können verwalten, Verfassung und Gesetze befolgen und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."

Nach der Ernennung werden dann wohl noch allerhand Formalitäten zu erledigen sein (Von der Wiege bis zur Bahre...) und gegen Mittag beginnt dann offiziell die Ausbildung im Lehrbüro. Drei Tage sind ich und meine "Mitanfänger" dann in der Verwaltung, bevor ab dem kommenden Montag drei Einführungstage an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung stattfinden. Ebenda beginnt dann danach der erste fachwissenschaftliche Studienabschnitt, der bis Ende Mai 2011 dauert. Erst danach werden wir dann wieder auf die Ämter "losgelassen".

Ich bin wirklich gespannt und freue mich wirklich auf die Ausbildung und das, was danach kommen wird und werde das ganze auch - soweit möglich - hier im Blog ein wenig schildern.

26.08.2010

Beamtenrecht I: Einfach, mittel und so weiter...

An dieser Stelle möchte ich in loser Reihenfolge einige Aspekte des deutschen Beamtenwesens - zu dem ich in Kürze auch zählen werde - kurz und knapp darstellen. Beginnend heute mit der Hierarchie.

Das deutsche Berufsbeamtentum ist in zweierlei Hinsicht gegliedert: Horizontal nach Fachrichtungen und vertikal hierarchisch.

Nebeneinander stehen verschiedene Fachlaufbahnen, beispielsweise der Polizeivollzugsdienst, der Dienst bei der Deutschen Rentenversicherung, der bautechnische und feuerwehrtechnische Dienst oder der Allgemeine Verwaltungsdienst, wobei die letztere Gruppe den größten Anteil hat.

Von unten nach oben ist das Beamtentum in mehrere Laufbahngruppen unterteilt. Sie unterscheiden sich nach Maß der Verantwortung bzw. Befugnissen, den Zugangsvoraussetzungen und der Besoldung (=Bezahlung) nach Bundesbesoldungsordnung.

Die unterste Stufe ist der mittlerweile recht selten gewordene Einfache Dienst. Ihm sind die Besoldungsstufen A2 bis A6 zugeordnet, die Stufe A1 ist weggefallen.

Der Mittlere Dienst ist die nächsthöhere Stufe, hier gelten die Besoldungsstufen A6 bis A9.
A9 bis A13 umfasst dann der Gehobene Dienst und A13 bis A16 der Höhere Dienst.
Für den Gehobenen Dienst ist mindestens die Fachhochschulreife die Zugangsvoraussetzung, für den höheren Dienst ein abgeschlossenes Hochschulstudium.

Die Besoldungsstufen A6, A9 und A13 sind sogenannte Verzahnungsämter, da sie in jeweils zwei Laufbahnen vorkommen (bspw. A9 mittlerer Dienst und gehobener Dienst).

Aufstieg in die nächsthöhere Laufbahn ist durch eine weitere Ausbildung oder durch Leistungsaufstieg begrenzt möglich.

Die Beamten des gehobenen Dienstes, die einen großen Teil der Verwaltung ausmachen (bspw. auf der Sachbearbeiterebene) werden in der Regel an verwaltungseigenen Fachhochschulen ausgebildet.

Jede Gliederungsstufe in der BRD (Bund, Länder und Gemeinden/Kreise) haben ihre jeweils eigene Verwaltung, wobei in den einzelnen Bundesländern neben den Gesetzen für Bundesbeamte jeweils eigene Beamtengesetze gelten. Die Kommunalbeamten sind dabei dem jeweiligen Landesbeamtengesetz unterworfen. Da die Gemeinden und Kreise aber ein Selbstverwaltungsrecht haben, sind sie Dienstherr ihrer Beamten.

Für Spitzenbeamte, politische Beamte (Bürgermeister u.ä.) und Richter (die keinen Beamten sind), gelten andere Besoldungsordnungen (B und R).

25.08.2010

Die unendliche Geschichte

Wie ich bereits vor einigen Tagen schrieb, sollte ich am 16.08. wieder an das Internet angeschlossen werden, der Techniker erschien jedoch nicht.

Am Montag war er dann da, sehr freundlich und kompetent und hatte schnell den Anschluß freigeschaltet. Das Internet flutschte wie geschmiert, alles okay.

Abends gegen 19 Uhr jedoch war der Ofen wieder aus. Keine Verbindung. Bis zum nächsten Tag gab ich dem Provider Zeit, dann rief ich erneut die Servicehotline an. Wie das so ist, muss man dem einen Agent alles erzählen, der einen dann weiterverbindet, damit man dem nächsten Kollegen alles nochmal erzählt. Kenne ich ja, hab ja selbst mal in so einem Laden gearbeitet.

Jedenfalls war vorerst nichts zu machen, mir wurde ein Rückruf zugesagt. Dieser kam am frühen Nachmittag. Nochmals wurde alles durchgegangen und -gemessen. Nichts tat sich, der Techniker musste also ein weiteres Mal vorbeikommen.

Dies geschah dann heute um 13 Uhr, er hatte sich sogar vorher persönlich telefonisch auf dem Handy gemeldet, es war derselbe wie am Montag.

Pünktlich wie angekündigt erschien er und machte sich nochmals an die Leitungskontrolle. Es stellte sich heraus, dass die Telefonbuchse aufgrund von innerer Verschmutzung mit Staub etc. ausgetauscht werden musste. Gesagt, getan, wenige Minuten später war der nette Herr fertig. Die Verbindung stand wieder (und steht, toi toi toi, bis jetzt noch immer) und er verabschiedete sich.

Ich hoffe mal, dass ich zum letzten Mal für längere Zeit mit dem Service von Alice und der Telekom zu tun hatte und das mein Netzanschluss jetzt einfach nur funktioniert!

18.08.2010

Twittwoch 7

Einige Zeit ist seit dem letzten Twittwoch vergangen, fast ein Monat. In der Zwischenzeit folge ich einigen neuen Leuten, die Vielfalt in meiner persönlichen Timeline ist dadurch angestiegen.

Hier nun wieder fünfzehn Tweets, die ich beeindruckt haben...

The Future Is You!

Games.com stellt ein Spiel mit Ganzkörpersteuerung vor. Muss dieses "Sex" sein, von dem alle reden.less than a minute ago via MetroTwit



Verschwörungstheorienerhärtung. So mag ich das!

Google Street View: Wovor sich Bielefeld in Wahrheit fürchtet http://tumblr.com/x2mg22odhless than a minute ago via Tumblr



@fiene, haben Sie DAS gelesen?

Nachbarin erkundigt sich, welche Arbeit ich mit solchen Stiefeln betreiben würde. "Ich mache was mit Medien!" "Ach so!"less than a minute ago via Echofon



Der war mir am frühen Morgen einen Retweet wert. Köstlich! Und jeder kennt es irgendwie...

Wecker so: "Mimimimimi"
Ich so: "Ey, du Sack!"
Wecker so: "Mimimimimi"
Ich so (draufhau)
Wecker so: "Ey, du Sack!"
Ich so: "Mimimimimi"less than a minute ago via twicca



In Gütersloh kann man also morgens noch nicht richtig tippen ;-)

Schon dreist. Das kommt bei Eingabe von "www.weter.de". Das war nicht ich, das war die Funktastatur :-) #fb http://twitpic.com/2fpmealess than a minute ago via Twitpic



Ich empfehle Overkill, Herr Marschall!

ORB an Regierung: Glauben Sie ja nicht, dass man eine kosmische Gefahr von diesem Ausmaß mit Energiewerfern eliminieren kann! #streetviewless than a minute ago via TweetDeck



Alles eine Sache des Vertrauens, würde ich sagen.

Als Frau würd ich mich nicht drauf verlassen, wenn Mann zu mir sagt: "klar, ohne Gummi, ich nehm die Verhütungspritze." http://bit.ly/d1fm9Cless than a minute ago via TweetDeck



Och menno. Naja, okay. Muss ja nicht.

[hier voll laszives Räkeln einfügen.Nicht.]less than a minute ago via MetroTwit



Ich muss zugeben, wir waren hier nicht so hartgesotten...

Nein! Die Heizung bleibt aus! Basta! #knallhartbleibentätless than a minute ago via web



@DerKirsche hat deinen Beitrag kommentiert: "Glückwunsch!"

Anne und W-Lan sind jetzt Freunde. Twitter, Favstar, Blip.fm und Facebook gefällt das.less than a minute ago via Power Twitter



Hat der Angst vor Leibnitz-Keksen?

Ein Moskito hat 47 Zähne.less than a minute ago via API



Da mag was dran sein. Allerdings habe ich festgestellt, dass es bei Bussen eher die männlichen Kollegen sind, die nach dem Motto "Wer später bremst, fährt länger schnell" fahren.

Wieso gibt's eigentlich so viele Straßenbahnführerinnen? Weil man auf Schienen weniger Scheiß zusammenfahren kann? #provokationstweetless than a minute ago via Twitter for iPhone



Manche Basketballspieler haben ja schon seltsame Namen ;-)

Presseschau: Basketball-Bundesliga:: Fleetwood folgt Parkett und Heizung nach Osnabrück: Der erste .. http://bit.ly/bofseSless than a minute ago via twitterfeed



Der ist so gut, da fällt mir nix zu ein.

"Geh' mal in Deckung!"
"Schnauze, Konto."less than a minute ago via Power Twitter



Nennt man das jetzt Substitution?

Gut so! :-) Dafuer heisst es jetzt: "Bitfehler" RT @dl2ymr "Bandsalat" auf der Liste der aussterbenden Wörterless than a minute ago via web

Servicewüste Deutschland: Alice

Ich weiß nicht genau, wer jetzt eigentlich Schuld hat, Alice selbst oder doch die Telekom(iker). Das Ergebnis ist jedoch dasselbe: Ich habe in meinem neuen Heim noch immer keinen Internetanschluß.

Einige Tage vor meinem Umzug, Mitte Juli, habe ich mich über einen neuen Internetanbieter für mich informiert und mich für Alice entschieden. Der Preis stimmte und es gab auch einige Euros an Prämien, so dass meine ersten beiden Rechnungen quasi ausfallen.

Als Anschalttermin wurde der 16.08.2010 avisiert, alle Unterlagen sowie die Geräte hatte ich auch pünktlich erhalten.
Die Krux ist ja immer, dass der Techniker, der den Anschluß freischalten soll, für die Zeit von acht bis sechzehn Uhr angekündigt wird. OK, ich hatte sowieso frei, es war also kein großes Problem, den ganzen Tag in der Wohnung zu bleiben. So ab zwölf, dreizehn Uhr schaute ich dann doch öfter mal auf die Uhr. Irgendwann ging ich dann auch mal nach unten und schaute in den Briefkasten, denn es war mir in der Vergangenheit einmal passiert, dass der Techniker einfach eine Karte mit dem Vermerk, ich sei nicht anzutreffen gewesen, eingeworfen hatte und sich ohne zu Klingeln wieder vom Acker gemacht hatte. Eine Karte derartige Karte fand ich diesmal jedoch nicht.

Der Techniker erschien auch weiterhin nicht, bis 16.15 Uhr setzte ich ihm eine Gnadenfrist. Nach neuerlichem Blick in den Briefkasten (keine Karte), wählte ich die Alice-Hotline an. Dort hatte ich schnell jemanden an der Strippe, der mich recht fix weiterverband. Nach knapp zwei Minuten Musik und Ansagen hatte ich eine freundliche Dame dran, der ich mein Anliegen schilderte. Sie schaute für mich nach, wie es im Callcenter-Jargon heißt und teilte mir mit, der Techniker habe um kurz nach 13 Uhr den Vermerk "LPA nicht zugänglich" eingetragen. Ich erklärte ihr, dass dieser ominöse Kasten bei uns im Haus im Kellergang sei und man dort natürlich nicht einfach so hinkönne. Er hätte also schon bei mir klingeln müssen. Da jedoch nichtmal diese Karte, nach der sie mich natürlich auch fragte, im Kasten lag, schließe ich daraus, dass der gute Mann oder die gute Frau nichtmal in der Nähe meiner Wohnung war - aus welchen Gründen auch immer (keine Zeit, keine Lust). Die Dame nannte mir dann einen neuen Termin für die Anschaltung, den kommenden Montag, 23.08. zwischen acht und zwölf Uhr. Im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig über mich selbst, dass ich dem so einfach zugestimmt habe, denn eigentlich geht das ja so gar nicht. Da ich aber schon mit einem Termin zwei bis vier Wochen in die Zukunft gerechnet hatte, gab ich mein okay.

Nun also am kommenden Montag. Ich hoffe, der Service und die Qualität des Dienstes kann mich Zukunft mehr überzeugen als dieser erste Anschaltversuch.

Und Alice soll nun nicht auf die Idee kommen, die "zweite" Anfahrt des Technikers zu berechnen (der Tarif dafür liegt ja meist bei so 70€). Und die Woche, die ich nun noch auf den Anschluß warte, möchte ich auch nicht auf meiner Rechnung finden.

Alles ziemlich ärgerlich.

13.08.2010

Freitags-Füller, KW 31/2010



1. Meine letzte SMS endete mit den Worten "...Gedanken gemacht?"

2. Das Ruhrgebiet ist schön, auch wenn es manchmal anders aussieht.

3. Zum Abendessen gab es gestern Linseneintopf aus der Dose.

4. Dies und das und jenes, darüber denke ich in der letzten Zeit öfter nach.

5. Am 31. August schlafe ich das letzte Mal als Nicht-Staatsdiener ein.

6. Nach dem Duschen fühle ich mich meist lebendig und energiegeladen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lesen und ein paar Star Trek-Folgen, morgen habe ich seit langem mal wieder den Besuch einer Party geplant und Sonntag möchte ich auf die Cranger Kirmes!

09.08.2010

Update - 09.08.2010 - 16 Tage danach

Am 24.07.2010 fand mein Umzug nach Duisburg statt - just an dem Tag, an dem die schreckliche Katastrophe im Rahmen der Loveparade passierte. Diese beiden Ereignisse sind nun leider für mich immer miteinander verbunden, aber das ist nicht zu ändern. Über die Ereignisse in meiner neuen Heimatstadt an jenem Tag möchte ich mich nicht auslassen, das ist schon ausreichend getan worden. Zu zukünftigen Entwicklungen und Enthüllungen rund um dieses Thema werde ich aber durchaus in der nächsten Zeit hier mal Stellung nehmen.

Der Tag des Umzugs und die beiden vorhergegangen waren sehr anstrengend und ich war heilfroh, als endlich alle Sachen in der neuen Wohnungen waren.

Donnerstags wurde der Sperrmüll nach unten getragen, freitags wurden Schränke abgebaut und die letzten Sachen eingepackt und am Samstag ging der Umzug selbst über die Bühne.

Einige Helfer hatten mir leider abgesagt, da aber meine Eltern überraschend noch zusätzliche Kräfte mitbrachten, ging das Verladen meines Hab und Gutes sehr zügig. Schnell stellt sich heraus, dass die Entscheidung, einen 7,5-Tonner anzumieten, die Richtige war. In etwa zwei Stunden war alles verstaut, einige zu entsorgenden Reste blieben noch in der Wohnung zurück.
Einige Elektrogeräte sowie Reste von Farben wurden dann noch zum Herner Entsorgungshof gebracht und dann ging es über die Autobahn in Richtung der neuen Heimat. Ein paar der Helfer hatten sich nun schon verabschiedet, aber auch zu siebt hatten wir in Duisburg innerhalb von neunzig Minuten alles in die neue Wohnung im zweiten Stock gebracht. Schnell waren dann Sofa und Wohnzimmertisch aufgebaut und die ganze Mannschaft gönnte sich einen kleinen Snack. Nachdem dann noch die Küchenschränke aufgehängt worden waren, blieben Isabell und ich allein in der Wohnung zurück. Schreibtisch, Bücherregal und Wohnzimmerschrankwand wurden noch aufgestellt und so hatte das Wohnzimmer am Abend schon gute Gestalt angenommen. Im Schlafzimmer wurde Platz für die Matratzen geschaffen, das war auch geschafft.

Den Rest des Abend verfolgten wir dann über Internet und Fernsehen die Nachrichten von der Loveparade. Die nächsten Tage waren dann geprägt durch das Auspacken von Kartons.

Mittlerweile ist das meiste ausgepackt, einige wenige Kartons stehen noch herum. Es fehlt noch an Stauraum, ein weiteres Bücherregal und ein Küchenschrank müssen her, ebenso noch ein neues Bett. Das alte war zwar noch stabil, allerdings sehr alt und mir zu sperrig und zu groß für den Umzug. Da derzeit nicht genug Geld für ein neues da ist, werde ich noch einige Wochen auf einer Matratze schlafen, was sich aber gut aushalten lässt.

Derzeit verdiene ich mir zum letzten Mal als Zähler bei den Dortmunder Stadtwerken noch ein wenig Geld dazu, bevor in etwas mehr als drei Wochen endlich meine Ausbildung und damit auch das richtige Leben in Duisburg beginnt.

An dieser Stelle möchte ich allen meinen Umzugshelfern herzlich danken, ich hätte nicht damit gerechnet, dass alles so glatt über die Bühne geht.

07.08.2010

Freitags-Füller, KW 30/2010



Huch, schon wieder Samstag. Den Freitags-Füller darf ich noch flugs nachtragen, oder?

1. Ich werde am 1.9. zum Beamten auf Widerruf ernannt.

2. "Bus und Bahn" ist zur Zeit mein Lieblingsduft .

3. Leidenschaft ist sehr vielfältig.

4. Im August hat die fußballlose Zeit ein Ende, genauer gesagt nächstes Wochenende.

5. Irgendwann wacht man auf und ist immer noch müde.

6. Ich will diese Ausbildung erfolgreich abschließen, egal wie schwierig es ist.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend (Freitag) freue ich mich auf den Feierabend, morgen (Samstag) habe ich einen DVD-Abend geplant und Sonntag möchte ich wieder etwas Geld verdienen!

01.08.2010

Freitags-Füller, KW 29/2010



Mal wieder etwas verspätet, der Freitags-Füller. Aber da ich in meiner neuen Wohnung noch kein Internet habe, muss ich auf die Möglichkeiten zurückgreifen, die sich mir sonst bieten. Wie diese.

1. Wo ist er denn, der Sommer?

2. Die erste Nacht in einem neuen Zuhause ist ganz einzigartig.

3. Wenn es ruhig ist , fühle ich mich manchmal unwohl.

4. Ein Crêpes schmeckt am besten mit Nutella.

5. Mein Herz ist ein großer Muskel.

6. In der neuen Wohnung steht mein Schreibtisch jetzt im Wohnzimmer .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend (Freitag) freue ich mich auf den Feierabend , morgen (Samstag) habe ich das Auspacken einiger weiterer Kartons geplant und Sonntag (heute) möchte ich noch etwas Geld verdienen!