30.11.2011
27.11.2011
25.11.2011
Freitags-Füller, KW 47/2011

1. Ich könnte mal wieder zum Friseur gehen.
2. Bei der Bundeswehr hatte ich im Winter beim Wachdienst eine lange grüne Unterhose drunter.
3. Bloß nicht durch die Prüfungen fallen...
4. Am 16.12. fahre ich mit einigen Kollegen zum Aachener Weihnachtsmarkt.
5. An meiner Tür ist außen ein Namensschild angebracht.
6. Ich habe genau zehn Fingerspitzen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Kinobesuch, morgen habe ich eine Tour über den Dortmunder Uniflohmarkt geplant und Sonntag möchte ich zwei Spiele pfeifen!
23.11.2011
Twittwoch 26
@HausOhneFenster
Haus Ohne Fenster Solange das Verhältnis von Arbeit und kein Geld stimmt, ist alles ok.
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@DerWachsame
Torsten "Das Interview mit Angela Merkel haben wir vor 3 Stunden aufgezeichnet". Aha. Genug Zeit, dass sie längst anderer Meinung sein könnte.
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@schlenzalot
schlenzalot Mein Augenmaß ist auf 0,15 Liter genau. Sagt auf jeden Fall die Cola, die nicht mehr ins Glas passte und jetzt den Tisch vollsuppt.
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@schattenpoetin
Dystopia Woran erkennt man einen Twitterer ohne Smartphone auf der Straße? ... Haha, kommt schon. Ein Twitterer! Draußen! Ohne Smartphone!
Sep 06 via webFavoriteRetweetReply
@Einstueckkaese
Enno zu Haderschnatz History retweets itself.
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@Einstueckkaese
Enno zu Haderschnatz "Hätte ich doch auf meine Mutter gehört!" "Was hat sie denn gesagt?" "Weiß ich nicht. Ich habe ja nicht auf sie gehört."
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@Durchfail
Durchi "Wie soll ich Frauen nur dazu bringen, dass sie mich endlich in Ruhe lassen?" "Sag ihnen, dass du sie liebst."
Nov 23 via webFavoriteRetweetReply
@MauzePow
Uli S. Los, macht mir bei der Blogparade: Zeigt her eure Kinderfotos! http://t.co/usJAlTvq via @MauzePow
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@RocketJane
Ariane B. Sah eine Spinne und bat sie, mich in Spiderman zu verwandeln. Ausdruckslos sah sie mich an, dann die Tür, wieder mich und dann ging sie.
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@HausOhneFenster
Haus Ohne Fenster Der Castor-Transport ist das einzige soziale Netzwerk, bei dem ich noch keinen Account habe.
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Soundtrack of my life - Title #12 [500. Post]
Dieses Lied ist für mich auch Teil der Gänsehautfraktion. Und ich konnte es früher mal selbst recht gut auf der Blockflöte spielen, es gehörte zu den fortgeschritteneren in meinem gelben Liederheft aus der Grundschule.
22.11.2011
Vollzugsmeldung
Für morgen plane ich dann wieder eine Seite ein. Besonders schwer war es nicht, die Seiten zu füllen, ich bin ganz gut im Thema und habe schon eine gute Vorstellung, wie die weiteren Seiten aussehen werden. Hilfreich ist aber auch sicherlich der großzügige vorgeschriebene Rand.
Gedanken habe ich mir zwischenzeitlich gemacht über die Anzahl an Fußnoten, bisher habe ich 21 auf den fünf Seiten. Die Mitteilung eines Kollegen, der im Teilmodul Personalmanagement die HA schreibt, er habe bisher 64 Fußnoten auf acht Seiten, hat mich dann etwas beruhigt. Und letztlich ist so eine Hausarbeit ja eigentlich fast "nur" Zitiererei und weniger eigenständige Denkleistung.
21.11.2011
Prokrastidingens und Lesestoff
Okay, da wäre noch der Sonntag gewesen. Da bin ich aber erst um eins rum aufgestanden und dann waren da diese Computerspiele... Man kennt das ja. Man will nur ein bischen was anderes machen und dann spätestens am Abend noch produktiv in die Tasten hauen. Zu blöd, dass der Tatort gut war (fand ich) und danach noch Nachrichten kamen. Und dann war ich zu müde. Tja. Sonntag vorbei. Und heute? Montag? Wollte ich eigentlich auch schreiben. Aber nach acht Unterrichtsstunden war erstmal die Luft raus. Also was anderes machen. Okay, spielen. Dann 'ne Star Trek-Folge gucken. Abendessen mit aufgenommenem Aktenzeichen XY von letzter Woche. Es ist wieder Abend. Kreatives Hausarbeit schreiben? Och nö.
Aber immerhin: Ich habe mir meine Mitschrift aus dem Fach Verwaltungsvollstreckung geschnappt und sie abgetippt. Immerhin sechs Seiten auf dem Computer. Erleichtert das Gewissen ein wenig. Und ist ja auch wichtig. Schließlich nahen die Klausuren.
Wie das alles klappen soll... Wird müssen.
Aber anderen Kommilitonen und -innen geht es ähnlich wie mir. Die haben teilweise mit der HA noch nicht mal angefangen, sie sichten noch die Literatur oder ähnliches. Die können - wie ich wohl auch - eben unter Druck am besten arbeiten. Aber der Druck darf nicht ZU stark sein, sonst klappt nix mehr. Von daher sollte ich morgen definitiv was für die Hausarbeit tun. Backen wir mal kleine Brötchen: Eine Seite soll es sein. Mehr ist gut, aber ich gebe mir selbst nicht mehr als Pflichtaufgabe auf. Eine Seite.
Mindestens...
Apropos Seite(n): Ich lese diesen Monat relativ viel. Zwei ganze Bücher habe ich schon durch, mit insgesamt schon fast siebenhundert Seiten. Dazu liegt das "Limit"-Hörbuch von Schätzing in den letzten Zügen (will sagen: Stunden), es sind weniger als vier. Spannend ist es mittlerweile wirklich. Bin aber trotzdem froh, wenn ich es dann durchhaben werde.
Ab Januar werde ich dann eventuell wieder Audible-Abonnent und gönne mir die Hörbücher zu "Star Trek: Titan".
Gelesen habe ich im November bereits "Käpt'n Konnys Abenteuer", ein Buch aus meiner Jugend das ich mal wieder aus der hinteren Reihe im obersten Fach des Bücherregals gefischt habe. Konny und seine Freunde waren wirklich Helden meiner Jugend und ich habe die Lektüre sehr genossen.
Das zweite Buch war "Operation Kundus" von Achim Wohlgetahn, der Nachfolger von "Endstation Kabul". Ein weiterer Soldatenbericht aus Afghanistan, den ich schon lange lesen wollte und mir jetzt endlich als Taschenbuch gegönnt habe. Eine Rezension folgt eventuell demnächst noch hier an dieser Stelle.
Jetzt lese ich noch "Mein Leben" von Bill Clinton weiter (aktuell auf Seite 1064 von 1466). Für unterwegs ist das Ding mir allerdings zu schwer, daher habe ich noch das dünne Büchlein (fünfundneunzig Seiten) "Der Verfolger" von Julio Cortázar aus dem Bücherschrank gekramt.
Zu guter Letzt wird der aufmerksame Leser dieses Blogs vielleicht seit einiger Zeit die Lesestatistik vermissen. Von August bis heute bin ich sie schuldig geblieben. Ich habe die Zahlen brav weiter erfasst, bin nur bisher zu faul gewesen (Freud'scher Vertipper gerade: fail statt faul) sie hier einzustellen.
Auch dies werde ich noch nachholen.
So, nun genug der Schwafelei und der Ankündigungen. Es ist schon spät.
20.11.2011
Blogparade: Feierabendgestaltung
Gefunden, für gut befunden und daher "geklaut" bei Uli und Sari.
01. Wie oft seid ihr, sei es nun zum Feiern oder nur auf ein Bier mit Freunden, in der Woche außer Haus?
Unter der Woche bin ich sehr selten außer Haus, wenn besuche ich Freunde oder gehe schwimmen. Am Wochenende bin ich viel für den Basketball unterwegs, gehe aber auch gerne mal mit Leuten in eine Kneipe oder sitze gemütlich bei jemandem zuhause mit anderen zusammen.
02. Bevorzugt ihr eher den Spieleabend, vielleicht einen Kinobesuch oder doch die wilde Disconacht? Wie sieht für euch ein schöner Abend mit Freunden aus?
In der Disco war ich ewig mehr, seit 2004 glaube ich nur noch einmal. Ins Kino gehe ich sehr gerne, zu zweit oder auch zu mehreren. Das Problem ist dann ab mehr als einer Begleitperson, den richtigen Film zu finden, den alle mögen.
Spieleabende mag ich auch sehr, leider finden die in letzter Zeit nur noch sehr selten statt, früher war ich mal in einer Pen&Paper-Rollenspielgruppe. Das waren sehr schöne Freitagabende.
03. Je nachdem, wie ihr eben geantwortet habt, warum ist das so?
Ich bevorzuge eher das ruhige Zusammensein, bei dem man sich vor allem auch unterhalten kann, ohne sich ständig anschreien zu müssen. Musik ist okay, aber sie muss nicht alles übertönen.
04. Wenn ihr abends weg/tanzen geht, habt ihr ein Lied, das ihr jedes Mal gern hören wollt?
Ein großer Tänzer bin ich nie gewesen und die Musik ist für mich auch eigentlich nebensächlich, da ich ja eh fast nie in der Disco bin. Aber ich muss zugeben, ich fand früher immer dieses Lied toll
06. Erzählt uns von eurem letzten tollen “Auswärtserlebnis”.
Hm. Ich war am Freitag Abend mit Isabell in einem klitzekleien Filmclub im Dortmunder "Depot". Dort wurde der Dokumentarfilm "Phoenix in der Asche" gezeigt, der von der ersten Basketball-Bundesligasaison von Phoenix Hagen nach dem Wiederaufstieg handelt. Klar, ein sehr spezieller Film. Deswegen waren vielleicht auch nur insgesamt fünf Leute im Saal. Aber für uns als Fans des Vereins und des Sports war das toll. Am nächsten Wochenende sind wir wieder dort, gezeigt wird dann "Im Weltraum gibt es keine Gefühle", ein Streifen über einen Jungen mit Asperger-Symdrom.
18.11.2011
Freitags-Füller, KW 46/2011

1. Nächste Woche möchte ich meine Hausarbeit vielleicht am Wochenende schon fertig haben.
2. Einiges würde anders laufen, wenn ich könnte wie ich wollte.
3. Es riecht nach Weihnachten wenn es nach Zimt duftet.
4. Es gibt viele schöne Sachen bei IKEA.
5. Es läuft nicht immer alles rund.
6. Es gibt Lieder die kann ich ständig hören, immer und immer wieder.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf "Phoenix in der Asche" im Kino mit Isabell, morgen habe ich pfeifen geplant und Sonntag möchte ich etwas für die Hausarbeit tun!
17.11.2011
No Basketball Action
Eigentlich ist das eine Schande, oder? Klar, es geht um einige Millionen. Aber es geht auch um die Fans in den USA und noch mehr um die im Rest der Welt. Die Amerikaner haben ja noch die NFL, die NHL und die MLB, außerdem College Basketball. Die stört eine Absage der NBA-Saison vielleicht gar nicht so sehr.
Auch für die Spieler ist diese Unsicherheit nicht toll. Einige haben sich schon um Engagements in anderen Teilen der Welt gekümmert, in Europa und Asien. Die deutsche Bundesliga wird wohl weitgehend leer ausgehen, allerdings gibt es wohl Kontakt zwischen dem Topscorer der Oklahoma City Thunder, Kevin Durant und dem BBC Bayreuth. Laut BILD ist der Deal fast fix. Wäre ja schon eine tolle Sache, einen solchen Star zumindest für eine gewisse Zeit in Deutschland zu haben. Noch toller wäre es allerdings, wenn Dirk Nowitzki die Ischelandhalle in Hagen rocken würde ;)
Meine Freundin würde eine NBA-Absage irgendwie auch freuen. Schließlich würde ich dann nicht mehr nachts aufstehen, um Spiele der Mavericks zu schauen...
Aber ich will die beste Liga der Welt sehen! Bring back my 2011/12 season!
16.11.2011
Falsa demonstratio non nocet?
Darum geht es mir hier aber nicht. Ich weiß, man könnte mich als pingelig bezeichnen, aber: Wenn mein Name falsch geschrieben ist, schadet das sehr wohl, auch wenn die falsch schreibende Person oder Institution zweifelhaft die richtige Person - id est: mich - meint.
Ich bin persönlich sehr darauf bedacht, dass ich richtig geschrieben werde.
Das nimmt seinen Anfang beim Vornamen. Stephan habe ich mich schon öfter schreiben lassen müssen, daher diktiere ich seit längerem schon immer "Stefan, mit f".
Beim Nachnamen geht es weiter. Es ist eigentlich ein recht einfacher deutscher Name, aber halt aus zwei Wortteilen zusammengesetzt, mit doppeltem Konsonanten in der Mitte und einem -sch im ersten Wortteil.
Ein ehemaliger Arbeitgeber, die Gewerkschaft und sogar jemand von meiner aktuellen Ausbildungsleitung haben es schon geschafft, beim o.g. -sch das -s wegzulassen. Beim Arbeitgeber führte das dazu, dass alle Logindaten sowie die interne Mailadresse neu angelegt werden mussten. Auf meinem Mitgliedsausweis der Gewerkschaft fehlt beim Nachnamen ebenfalls das -s beim -sch. Und das Glückwunschschreiben der Ausbildungsleitung zum Bestehen aller Klausuren im ersten Durchgang wies ebenfalls diesen Namensfehler auf.
Ein Lehrer an meiner alten Schule hat es mal geschafft, den zweiten Wortteil völlig falsch in seinen Lehrerkalender zu übernehmen, ein Schuljahr später wiederum derselbe Fehler.
Wenn ich Pizza bestelle, muss ich am Telefon häufig den Namen wiederholen, teilweise buchstabieren und finde ihn auf der Quittung dann doch falsch geschrieben vor...
Der vorläufige Höhepunkt ereilte mich dieser Tage beim Basketball: Mein Schiedsrichterkollege, dessen Nachname meinem sehr ähnlich ist, wollte mich schon auf dem Spielberichtsbogen eintragen und mir das -h inmitten des Nachnamens abspenstig machen...
Ich beneide Menschen, die beispielsweise Müller, Papenburg, Droste oder Sack heißen. Wobei, Sack wohl eher doch nicht. Da gibt es wohl selten Schwierigkeiten in der Schreibweise. Bei Herrn/Frau/Fräulein Meier/Meyer/Maier/Mayr sieht das schon wieder anders auch. Auch Menschen namens Pfeiffer/Pfeifer oder Bräuer/Breuer/Broyer sehen sich dieser Krux gegenüber.
Man müsste in Japan leben. Da heißen
Was habt ihr für Erfahrungen mit der Schreibweise Eures Vor- und/oder Nachnamens gemacht? Gibt es da Probleme, müsst ihr öfter mal buchstabieren?
"Moment, ihr Name war Müller, nicht wahr?"
"Nein, ich heiße Janiskolomijnjenkij!"
"Tut mir leid, das verwechsle ich IMMER..."
15.11.2011
Fußnote
Wenn im folgenden die männliche Form („der Beamte“) verwendet wird, ist stets auch die weibliche Anrede („die Beamtin“) gemeint, umgekehrt gilt dies ebenso. Die Beachtung und Verwirklichung von Art. 3 I 1 GG liegt dem Autor sehr am Herzen.
Isser nich' nett? :-)
14.11.2011
Hausarbeit
Jetzt also Beamtenrecht. Mein Thema ist "Das Dienstvergehen und seine Folgen für den Beamten". Ein Thema, zu dem ich ganz gut was schreiben kann, denke ich. Die beamtenrechtliche Literatur ist leider recht dünn gesät, aber es gibt noch einiges an Aufsätzen in Fachzeitschriften, die sind ja ebenfalls zitierbar. Und das Internet ist ja auch noch da...
Der Umfang der HA soll 12-15 Seiten betragen, wobei allerdings ein großer Teil des jeweiligen Blattes für Rand draufgehen wird; genauer: links ein Heftrand von etwa 2,5cm und recht ein Viertel des Blattes als Korrekturrand oder was auch auch immer. Das sind nochmal über sechs Zentimeter. Das Problem wird also kaum sein, die Seiten zu füllen, sondern eher, nicht zu viel zu schreiben. Inklusive heute habe ich drei Wochen Zeit, morgen werde ich mich schonmal an die Einleitung machen. Späteste Abgabe ist der 5. Dezember, ich möchte aber möglichst in knapp zwei Wochen fertig sein.
Seit der Facharbeit in Englisch in der 12. Klasse ist das meine erste Hausarbeit. Bin mal gespannt. Auf jeden Fall besser, als eine Klausur.
Soundtrack of my life - Title #11
Es ist zum zweiten Mal ein Song von Reinhard Mey. "Golf November" erzählt die Geschichte der Besatzung eines Rettungsflugzeugs, des Doktors und des Fliegers, die am Vorabend des Heiligabend mit ihrer "Delta Hotel Kilo Golf November" ein Kind aus Not im Eis retten. Es ist eines der wenigen Lieder, mich immer wieder zu Tränen rühren, spätestens bei der vorletzten Strophe heule ich, denn das Lied ist so traurig und so hoffnungsvoll und erleichternd zugleich.
Das Lied ist auf dem Album "Farben" von 1990 erschienen, welches meiner Meinung nach eines der besten von Reinhard Mey ist.
Hört es euch einfach an und taucht in die Stimmung ein...
11.11.2011
Freitags-Füller, KW 45/2011

1. Eine Menge Jecken sind jetzt in Köln unterwegs.
2. Ich liebe Schokolade.
3. Die letzte SMS, die ich geschrieben habe, ging gestern an einen Freund mit der Info, dass ich etwas später erscheine.
4. Freunde zu verlieren wäre
5. Wo sind denn all die Gummibärchen schon wieder hin? :(
6. Jeder braucht öfter mal etwas für die Sinne.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Basketball gucken in Hagen mit Isabell, morgen habe ich pfeifen geplant und Sonntag möchte ich noch zwei Spiele leiten!
09.11.2011
10 Dinge, die ich an Facebook wirklich gut finde
Dennoch nutze ich Facebook viel und gerne. Zuhause wie unterwegs. Und (u.a.) aus folgenden Gründen bin ich gerne dort unterwegs:
Weil ich...
1. mit vielen Leuten Kontakt habe, die ich sonst total aus den Augen verlieren würde bzw. schon hatte und wiedergefunden habe.
2. allen meinen "Freunden" mitteilen kann, was ich gerade denke oder tue.
3. zwischendurch ein Spielchen wagen kann (z.B. UNO).
4. zu interessanten Veranstaltungen eingeladen werde.
5. den FB-Nachrichtendienst mittlerweile teils als kostenlosen SMS-Ersatz nutze.
6. in Gruppen mit meinem FH-Kurs und Freunden forenartig kommunizieren kann.
7. geteilte Youtube-Videos direkt ansehen kann.
8. die Meinungen vieler Leute zu Meldungen sehen und kommentieren kann.
9. meinen "Freunden" interessante Inhalte zeigen kann.
10. passend zu 1. immer mehr fast vergessene Bekannte dort finde.
Und was findet ihr an Facebook gut? Oder was vielleicht gerade nicht?




