Gestern Abend steige ich um kurz vor neun am Hauptbahnhof in den wartenden Bus der Linie 019 ein, in dem schon einige Fahrgäste sitzen und auf die Abfahrt warten. Der Busfahrer hat die Vordertür nur zur Hälfte geöffnet. Durchaus sinnvoll, bei den aktuellen Temperaturen draußen.
Ich zwänge mich mit meinem Rucksack voller Sportsachen durch die Tür, werfe dem Fahrer, der auf sein Handy blickt, ein "n'Abend" zu und halte mein Ticket vor den Scanner, der mit einem lauten "Piep" und einem grünen Pfeil dessen Gültigkeit anzeigt.
Der Fahrer blickt erstaunt von seinem Handy auf und sagt vernehmlich, während ich nach hinten gehe mit lokalem Akzent: "Juten Abend! Der erste Faahjast heut Abend der 'nen juten Abend wünscht! Findsch jeil!"
Ich suche mir einen Platz an der hinteren Ausstiegstür und grinse vor mich hin.
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04.02.2013
18.09.2012
Umzug
Seit etwas mehr als zwei Jahren wohne ich jetzt in Duisburg. Die noch verbleibenden Tage sind bereits gezählt. Ich plane, zum 1. Januar umzuziehen. Und zwar in die Stadt, die ohnehin schon so etwas wie der Lebensmittelpunkt ist.
Ich arbeite in Mönchengladbach, kenne daher mittlerweile auch einige Leute da. Hier in Duisburg habe ich es in den zwei Jahren nicht geschafft, Leute kennen zu lernen. Habe mich aber auch nicht drum bemüht, weil ich ja schon wusste, dass es nicht für ewig sein würde. Spätestens zum Ende meiner Ausbildung, also im Sommer 2013, wollte ich ohnehin wieder umziehen.
Nun verschiebt sich das ganze ein wenig nach vorne, was vor allem daran liegt, dass ich die tägliche Pendelei so langsam leid bin. Es sind derzeit knappe drei Stunden, die ich nur mit dem Hin- und Rückweg verbinde. Zwar kann ich währenddessen lesen, Musik oder Hörbücher hören, aber gerade nachmittags ist es einfach tote Zeit. Wenn ich zuhause ankomme, ist viel vom Tag gelaufen. Zum anderen ist es natürlich schwierig, unter der Woche abends mal etwas mit Kollegen zu unternehmen, wenn man derjenige ist, der dann immer relativ früh fahren muss.
Es hat also objektiv gesehen nur Vorteile. Ich wohne zwar mittlerweile ganz gerne hier, aber es zieht mich dann doch nach Mönchengladbach. Die Stadt ist eine ganze Ecke kleiner als Duisburg, aber dennoch nicht (ganz) provinziell. Eine Schönheit ist sie auch nicht, aber welche Großstadt ist das schon.
Noch in dieser Woche werde ich meine Wohnung hier kündigen, dabei ist natürlich die Dreimonatsfrist einzuhalten, so dass ich zum Jahresende ausziehen werde. Parallel sondiere ich jetzt den Wohnungsmarkt in MG, eine potenzielle Bleibe habe ich mir schon ausgeguckt, mal sehen ob es damit klappt.
Beim letzten Umzug war es die zweite Wohnung, die ich mir angesehen habe, in die ifch dann eingezogen bin. Vielleicht klappt es diesmal ja noch eher.
Ich arbeite in Mönchengladbach, kenne daher mittlerweile auch einige Leute da. Hier in Duisburg habe ich es in den zwei Jahren nicht geschafft, Leute kennen zu lernen. Habe mich aber auch nicht drum bemüht, weil ich ja schon wusste, dass es nicht für ewig sein würde. Spätestens zum Ende meiner Ausbildung, also im Sommer 2013, wollte ich ohnehin wieder umziehen.
Nun verschiebt sich das ganze ein wenig nach vorne, was vor allem daran liegt, dass ich die tägliche Pendelei so langsam leid bin. Es sind derzeit knappe drei Stunden, die ich nur mit dem Hin- und Rückweg verbinde. Zwar kann ich währenddessen lesen, Musik oder Hörbücher hören, aber gerade nachmittags ist es einfach tote Zeit. Wenn ich zuhause ankomme, ist viel vom Tag gelaufen. Zum anderen ist es natürlich schwierig, unter der Woche abends mal etwas mit Kollegen zu unternehmen, wenn man derjenige ist, der dann immer relativ früh fahren muss.
Es hat also objektiv gesehen nur Vorteile. Ich wohne zwar mittlerweile ganz gerne hier, aber es zieht mich dann doch nach Mönchengladbach. Die Stadt ist eine ganze Ecke kleiner als Duisburg, aber dennoch nicht (ganz) provinziell. Eine Schönheit ist sie auch nicht, aber welche Großstadt ist das schon.
Noch in dieser Woche werde ich meine Wohnung hier kündigen, dabei ist natürlich die Dreimonatsfrist einzuhalten, so dass ich zum Jahresende ausziehen werde. Parallel sondiere ich jetzt den Wohnungsmarkt in MG, eine potenzielle Bleibe habe ich mir schon ausgeguckt, mal sehen ob es damit klappt.
Beim letzten Umzug war es die zweite Wohnung, die ich mir angesehen habe, in die ifch dann eingezogen bin. Vielleicht klappt es diesmal ja noch eher.
10.08.2012
Sommerurlaubslesestoff
Seit heute um 12.30 Uhr habe ich Urlaub. Und das hier ist mein Lesestoff für die nächsten beiden Wochen (falls das nicht reicht, habe ich noch mehr).
Beide Bücher habe ich mit 70% rabattiert (KultKarte sei Dank) aus dem Sortiment der "Weißen Buchwoche" in der Mayerschen gekauft. "Und übrigens noch was" in Aachen und "Heartland" in Mönchengladbach.
Beide Bücher habe ich mit 70% rabattiert (KultKarte sei Dank) aus dem Sortiment der "Weißen Buchwoche" in der Mayerschen gekauft. "Und übrigens noch was" in Aachen und "Heartland" in Mönchengladbach.
14.02.2012
25.08.2011
[Sub-Aufbau] Vier Schnäppchen in drei Tagen
In der vergangenen Woche konnte ich mal wieder nicht widerstehen und habe Bücher gekauft. Zu meiner Rechtfertigung muss ich sagen, dass es sich dabei um vier Schnäppchen handelt, keines war teurer als fünf Euro!
Zunächst staubte ich am Mittwoch in der Mayerschen in Mönchengladbach-Rheydt bei der "Weißen Buchwoche" die Romane "Treasure Island" und "Heart of Darkness" für jeweils 1,50 € ab. Damit sind die nächsten beide Monate der "I'm in English"-Challenge schonmal abgedeckt.
Am Samstag waren wir im Buchhaus Stern-Verlag in Düsseldorf. Im Antiquariat hatte ich dort das Glück, fast neuwertige Exemplare von "Kein Wort zu Papa" von Dora Heldt und (endlich!) "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafon für insgesamt neun Euro zu bekommen.
Eine sehr erfolgreiche Buchkaufwoche also :-D
Ich müsste meinen SuB endlich mal zählen. Die Regale sind auch so langsam voll...
Zunächst staubte ich am Mittwoch in der Mayerschen in Mönchengladbach-Rheydt bei der "Weißen Buchwoche" die Romane "Treasure Island" und "Heart of Darkness" für jeweils 1,50 € ab. Damit sind die nächsten beide Monate der "I'm in English"-Challenge schonmal abgedeckt.
Am Samstag waren wir im Buchhaus Stern-Verlag in Düsseldorf. Im Antiquariat hatte ich dort das Glück, fast neuwertige Exemplare von "Kein Wort zu Papa" von Dora Heldt und (endlich!) "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafon für insgesamt neun Euro zu bekommen.
Eine sehr erfolgreiche Buchkaufwoche also :-D
Ich müsste meinen SuB endlich mal zählen. Die Regale sind auch so langsam voll...
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Mönchengladbach
28.07.2011
Bombenalarm in Mönchengladbach
In Mönchengladbach war heute die Bahnstrecke zwischen Rheydt Hbf und Mönchengladbach Hbf zwischenzeitlich wegen "polizeilicher Ermittlungen" (Durchsage der Bahn) gesperrt. Ich wollte um 17.15 mit dem Regionalexpress von Rheydt nach Gladbach fahren und dort meinen Anschlusszug nach Duisburg erwischen, aber der Verkehr stand still. Also kämpfte ich mich zusammen mit vielen Anderen in einem überfüllten Bus der Linie SB1 zum Gladbacher Hauptbahnhof. Der Verkehr war aufgrund einer zusätzlichen Straßensperrung an der Lürriper Straße behindert. Eine Dreiviertelstunde später als eigentlich geplant kam ich dann aber doch zuhause in Duisburg an. Den Grund für die ganze Aufregung erklärt RP Online: Ein neuer, herrenloser Koffer löste einen Bombenalarm aus. Dieser war jedoch eigentlich unbegründet, denn das Entschärfungsteam fand im Koffen lediglich Kleidung und persönliche Gegenstände.
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