Der US-Marine Nick Brody wird nach acht Jahren in irakischer Gefangenschaft von Kameraden befreit. Er kehrt in die USA zurück und erhält eine Art Heldenstatus - inklusive TV-Auftritt, Händeschütteln mit dem Vizepräsidenten und einer Meute Reporter, die das Haus seiner Familie belagern.
Während er versucht, sich seiner Familie - seiner Frau und seinen beiden Kindern - wieder anzunähern (sein junger Sohn hatte praktisch keine Erinnerung an seinen Dad), hegt die irakerfahrene CIA-Agentin Carrie Mathison - die an einer psychotischen Störung leidet, die sie mit Medikamenten bekämpft - den durchaus nicht unbegründeten Verdacht, dass mit Brody etwas nicht stimmt, dass er eventuell "umgedreht" wurde.
Zunächst ohne Erlaubnis und Rückendeckung der Agency, später immerhin mit inoffizieller Kenntnis derselben, startet sie einen großen Lauschangriff und lässt das Haus der Familie mit Mikrofonen und Kameras ausstatten. In der Art von Big Brother lässt sich so das Leben der Familie auf Schritt und Tritt überwachen - was so einiges ans Licht bringt.
Dass mit Seargent Brody nicht alles ist wie es scheint, erfährt der Zuschauer zum einen durch gelegentliche Flashbacks. Zudem ist nach einer Szene, in der eine Gebetsteppich eine gewichtige Rolle spielt, klar, dass da noch irgendwas im Busch ist...
Ich habe die ersten drei Folgen der Serie "Homeland", die derzeit von Sat.1 zum ersten Mal im deutschen Free-TV ausgestrahlt wird, gesehen und habe Lust auf mehr bekommen.
Die Serie thematisiert den Krieg gegen den Terror aus einem speziellen Blickwinkel - einem möglicherweise per Gehirnwäsche erzeugten Überläufer, der von einer streitbaren, unkonventionell handelnden CIA-Agentin überwacht wird.
Bin wirklich gespannt, wie die Serie weitergeht. Die Charaktere sind noch in der Entwicklung und haben Potenzial.
In den USA soll im Herbst die Ausstrahlung der dritten Staffel beginnen - wenn mir die Serie weiterhin gut gefällt, wäre über einen DVD-Kauf der zweiten Staffel nachzudenken.
Hoffentlich bleibt Sat.1 stringent in der Ausstrahlung der Season 1.
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17.02.2013
31.05.2012
Clickpod war im Kino: "American Pie - Das Klassentreffen"
Gestern habe ich mir in der UCI Kinowelt hier in Duisburg den vierten Teil der "American Pie"-Filmreihe angeschaut.
Inhalt
In "Klassentreffen" trifft sich die Klasse von '99 der East Great Falls High School zu einem solchen in der alten Heimat. Das Klassentreffen selbst findet erst am Ende des Films statt, ein großer Teil der Handlung spielt in den Tagen vor dem Film.
Den Fokus legt die Handlung wieder einmal auf Jim, der seit einigen Jahren mit Michelle verheiratet ist. Mittlerweile haben die beiden einen kleinen Sohn und seit dessen Geburt auch Eheprobleme.
Aber auch die anderen Hauptdarsteller bekommen wir zu sehen. Oz, Finch und Kevin sind natürlich auch älter geworden, sind mehr oder weniger erfolgreich in ihren Jobs und sind mit Ausnahme von Finch verheiratet bzw. fest liiert.
Für die peinlichen Momente des Films sorgt - neben Jim, der z.B. nackt in der Küche aufwacht - wie auch in den vorherigen Filmen Steve "Stifmeister" Stifler. Er ist beruflich nur mäßig erfolgreich und scheint sich charakterlich seit der Highschoolzeit kaum weiterentwickelt zu haben.
Auch die Mädchen der Jungs aus den ersten Teilen tauchen erneut auf, namentlich Heather und Vicky. Und natürlich sorgt das für einige Verwicklungen, denn bei den Jungs kommen so einige Gefühle wieder hoch...
Mit von der Partie ist ebenfalls Jims Dad Noah, der mittlerweile verwitwet ist. Und neben Stiflers Mom tritt eine weitere Mutter auf...
Meinung
Der Anspruch ist auch beim vierten "American Pie"-Aufguss (rechnet man die "American Pie präsentiert"-Streifen mit ist es gar schon der achte Film) natürlich nicht sonderlich hoch. Der Film ist stilistisch ähnlich wie die Vorgänger: eine typische amerikanische Highschool-Teenager-Komödie mit gealterten Charakteren, die sich aber in einer anderen Lebensphase befinden und beim Klassentreffen nochmal die alten Zeiten aufleben lassen wollen.
Allerdings braucht der Film auch keinen Anspruch. Der Humor ist zotig, klar - aber wer die Vorgängerfilme mochte, kommt hier wieder voll auf seine Kosten. Es treten die allermeisten der bekannten Charaktere auf (jeweils verkörper von den Originaldarstellern) und einige neue Personen sind dabei.
Tiefgründig ist der Film also wirklich nicht, muss er aber auch nicht sein. Langeweile kam bei mir während der rund 110 Minuten im Kino so gut wie nicht auf. Die Art der Witze ist altbekannt, einige Fremdschämmomente sind natürlich auch dabei.
Problematisch dürfte der Film für Neueinsteiger sein, die die Vorgänger nicht kennen. Denn grade in Bezug auf die Beziehungen, die die Jungs mit den Mädchen in den älteren Filmen hatten, ist schon etwas Hintergrundwissen erforderlich, um alles zu verstehen.
Im Notfall reicht es aber auch, sich die ersten Teile hinterher noch auf DVD anzusehen.
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Ich denke aber, dass dies der letzte Film der Reihe gewesen sein wird (und auch sein sollte), denn alles wesentliche ist erzählt und weitere Filme würden nicht mehr viel neues bringen. Und je älter die handelnden Personen werden, desto unglaubwürdiger wird das Party-Szenario.
Fazit
Lustige und sehenswerte Komödie - vor allem, wenn man nicht allzu viel Anspruch hat und die vorherigen Teile kennt.
01.02.2012
[Auf den Schirm!] J.A.G. - Staffel 2 und Deep Space Nine - Staffel 5.1
2012 wird für mich neben dem Bücher- auch ein Serienjahr.
Gestern habe ich die 2. Staffel von Dawson's Creek beendet, Season 3 liegt bereit.
Und am Montag habe ich für kleines Geld die - leider nur fünfzehn Folgen umfassende - 2. Staffel von J.A.G sowie die erste Hälfte meiner liebsten Star Trek-Serie "Deep Space Nine" gebraucht bei rebuy gekauft. Der nette, aber scheinbar etwas unfitte DHL-Mann hat sie mir dann keuchend heute Vormittag an der Wohnungstüre übergeben.
Genug Seh-Stoff also für die kalten Februarabende und -wochenenden :)
24.12.2011
"Jopie" ist tot
Wie SPIEGEL ONLINE meldet, ist Johannes Heesters (geb. 1903) heute in einem Klinikum im bayerischen Starnberg gestorben.
Eingeschlafen ist Heesters, der seit Anfang Dezember im Klinikum war und seit kurzem auf der Intensivstation gelegen hatte, um 10.15 Uhr im Beisein einer Enkelin und seiner Frau Simone.
Er war ein großer Künstler, der nicht immer unumstritten war. Er möge in Frieden ruhen. Vergessen wird man ihn nicht.
Eingeschlafen ist Heesters, der seit Anfang Dezember im Klinikum war und seit kurzem auf der Intensivstation gelegen hatte, um 10.15 Uhr im Beisein einer Enkelin und seiner Frau Simone.
Er war ein großer Künstler, der nicht immer unumstritten war. Er möge in Frieden ruhen. Vergessen wird man ihn nicht.
21.12.2011
[Auf den Schirm!] J.A.G. - Staffel 1
Als Serien-Fan bin ich Nostalgiker und schaue gerne ältere, bereits komplett abgedrehte Serien. Neben Dawson's Creek (erste Staffel bereits geschaut) habe ich momenten mal wieder JAG - Im Auftrag der Ehre für mich entdeckt. Die Serie ist mit ihren zehn Staffeln (1995-2005) mittlerweile komplett auf DVD erschienen und wird nach und nach ihren Weg in mein DVD-Regal finden.
Die Serie handelt im großen und ganzen von den Anwälten des Judge Advocat General Corps, der Ermittlungs- und Anklagebehörde der US Navy. Verbrechen und seltsame Vorkommnisse werden von den Anwälten untersucht und zur Anklage gebracht (letzteres erst später in der Serie). Ermittelt wird im ganzen Bereich der US-Marine, also auch bei den Marinefliegern und dem United States Marine Corps.
In der ersten Staffel ist alles noch etwas anders als im späteren Verlauf der Serie. So beschränkt sich die Handlung beinahe ausschließlich auf Lt. Harmon Rabb (David James Elliot) und Lt. Meg Austin (Tracy Needham). Weitere feste Charaktere kommen erst im späteren Verlauf der Serie hinzu, zu dem wird Needham ab Staffel 2 durch Catherine Bell alias Sarah McKenzie ersetzt. Auch ist der Gerichtssaal, der ja eigentlich das Kampffeld eines Militäranwaltes ist, noch nicht zu sehen (zumindest in der ersten Hälfte der ersten Staffel, soweit bin ich bisher), sondern die Hauptcharaktere treten in aller Regel als Vorortermittler auf. Was in einigen Fällen ganz schön in Action ausartet, sei es in und um die US-Botschaft in Peru, in Saddams Irak oder auf einem von der Navy verlassenen Flugfeld. Dort treiben sich (scheinbar) sogar Ausserirdische herum, so dass diese eine Folge etwas akte-x-mäßiges an sich hat.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der ersten Staffel, die ich in zwei Teilen (1.1 und 1.2) gebraucht gekauft habe. Eine tolle Serie, wenn auch etwas speziell durch das Militärthema. Aber das ist ja was für mich.
16.10.2011
13.10.2011
Demnächst im Kino: Phoenix in der Asche
Phoenix Hagen war einige Jahre in den Niederungen der 2. Basketball-Bundesliga verschwunden. Vor der letzten Saison hat der Verein aus der Stadt am Rande des Ruhrgebiets den Wiederaufsteig geschafft. In einem Dokumentarfilm wurde der Klub in seiner Rückkehrsaison filmisch begleitet. Am 10. November 2011 kommt der fertige Streifen unter dem Titel "Phoenis in der Asche - Ein Jahr im Abstiegskampf" in die Kinos.
Hier der offizielle Trailer:
Weitere Infos gibt aus der offizielle Seite zum Film.
Hier der offizielle Trailer:
Weitere Infos gibt aus der offizielle Seite zum Film.
25.09.2011
Johnny und der Mossad
Zwei Filmtipps, zweimal Agenten - aber zwei völlig unterschiedliche Filme. Beide möchte ich mir gerne im Kino ansehen. Zum einen die Fortsezung von "Johnny English" mit Rowan "Mr. Bean" Atkinson, zum anderen ein Thriller um den israelischen Geheimdienst Mossad, der in Ostberlin spielt.
Johnny English 2 - Jetzt erst recht
Eine offene Rechnung
Johnny English 2 - Jetzt erst recht
Eine offene Rechnung
23.08.2011
Was bleibt ist Comedy
Er war einer der größten deutschen Künstler der Nachkriegszeit und zusammen mit Heinz Erhard der größte deutsche Humorist des 20. Jahrhunderts. Egal, ob Jodelschule, die Herren im Bad, Pappa Ante Portas oder die Ansage zum 16teiligen englischen Fernsehkrimi "Die zwei Cousinen", die das Augenmerk der Deutschen auf das englisch "th" lenkte - immer regierte intelligenter, feingeistiger Humor abseits heutiger Obszönität, Plattheit und Eintönigkeit.
Jetzt ist Bernhard Victor Christoph-Carl "Vicco" von Bülow, genannt Loriot, im Alter von 87 Jahren still und leise an Altersschwäche gestorben.
Seine Geschichten, Figuren und Filme werden weiterleben. Bei mir persönlich vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Loriot-Zitat fällt.
Und wenn er sich mit Gott streitet, wie der Abend im Himmel bestritten wird, hoffe ich, dass er sich auch dort oben von einem kaputten Fernseher nicht vorschreiben lassen wird, wann er ins Bett zu gehen hat. Und die Ente bleibt selbstverständlich draußen.
Hollerididüdel do. Dödudeldö! Didudeldi!
Mach's gut, Loriot.
Jetzt ist Bernhard Victor Christoph-Carl "Vicco" von Bülow, genannt Loriot, im Alter von 87 Jahren still und leise an Altersschwäche gestorben.
Seine Geschichten, Figuren und Filme werden weiterleben. Bei mir persönlich vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Loriot-Zitat fällt.
Und wenn er sich mit Gott streitet, wie der Abend im Himmel bestritten wird, hoffe ich, dass er sich auch dort oben von einem kaputten Fernseher nicht vorschreiben lassen wird, wann er ins Bett zu gehen hat. Und die Ente bleibt selbstverständlich draußen.
Hollerididüdel do. Dödudeldö! Didudeldi!
Mach's gut, Loriot.
14.08.2011
01.08.2011
Achtung! Streng geheim!
Im gestrigen Stöckchen habe ich erzählt, dass ich als Kind immer die Filme mit den "Centauri-Kids" toll fand. Suchanfragen bei Youtube und Wikipedia haben mir weitergeholfen: Die entsprechende Serie hieß "Achtung! Streng geheim!" und war eine australische Kinderserie, von der 48 Episoden produziert wurden.
Hier das Intro zur 2. Staffel:
Hier das Intro zur 2. Staffel:
16.07.2011
Film-Stöckchen
Zeit für ein wenig Holzfängerei! Beim grübelnden Andi aus Berlin habe ich das folgende Hölzchen Stöckchen gefunden und verwerte es hier mal weiter.
1. Ein Film, den du schon mehr als zehnmal gesehen hast:
Star Trek II: Der Zorn des Khan. Das letzte Mal in dieser Woche.
2. Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast:
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum...
3. Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Tom Hanks.
4. Ein Schauspieler, wegen dem du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Johnny Depp.
5. Filmmusical, dessen Songtexte du komplett auswendig kannst:
Ähm. Keines. Sowas schaue ich nicht. Ich kann allerdings bei Star Trek II immer passend die Musik mitsummen. Ist ja auch was.
6. Ein Film, bei dem du mitgesungen hast:
Mir fällt keiner ein.
7. Ein Film, den jeder gesehen haben sollte:
U.S.S. Charleston - Die letzte Hoffnung der Menschheit. Das ist zwar sicherlich kein herausragender Film, aber die Botschaft, die er rüberbringt, ist unheimlich wichtig.
8. Ein Film, den du besitzt:
Goodbye Lenin.
9. Ein Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat:
Christian Ulmen.
10. Schon mal einen Film in einem Drive-In gesehen?
Nein. Und in Ermangelung eines Autos (bisher) und angesichts der geringen Anzahl an Autokinos hier in der Gegend wird das wohl auch in absehbarer Zeit nichts werden. Bin aber auch nicht allzu erpicht darauf. Ist irgendwie zu amerikanisch.
11. Schon mal im Kino geknutscht?
Jepp.
12. Ein Film, den du immer schon sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist?
Pulp Fiction.
13. Hast du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?
Nein. Auch beim letzten Star Trek-Film nicht, obwohl mich der schon ziemlich enttäuscht hat.
14. Ein Film, der dich zum weinen gebracht hat?
Forrest Gump. Verständlicherweise, denke ich.
15. Popcorn?
Nein. Nachos oder Eis. Letzteres wird ausdrücklich vor der Werbung erstanden.
16. Wie oft gehst du ins Kino?
Drei- bis viermal jährlich im Schnitt.
17. Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?
"Kokowääh" mit Til Schweiger.
18. Dein Lieblingsgenre?
Science-fiction.
19. Dein erster Film, den du im Kino gesehen hast?
Der Pferdeflüsterer mit Robert Redford. Zusammen mit meiner Schwester und meiner Mutter.
20. Welchen Film hättest du lieber niemals gesehen?
Black Hawk Down. War sehr beklemmend und schockierend.
21. Der merkwürdigste Film, den du mochtest?
Monster mit Charlize Theron. Habe ich im Kino gesehen und der war schon ziemlich seltsam - wenn auch nach einer wahren Geschichte, wenn ich mich recht erinnere.
22. Der beängstigendste Film, den du je gesehen hast?
Mir fällt (außer dem unter 20.) genannten) spontan keiner ein. Allerdings mag ich gerundsätzlich keine Horrorfilme.
23. Der lustigste Film, den du je gesehen hast?
Zwei wie Pech und Schwefel. Bud Spencer und Terrence Hill in ihren besten Rollen.
24. Ein deutscher Film, den jeder gesehen haben sollte?
Herr Lehmann. Großartige Verfilmung von Sven Regeners Roman mit Christian Ulmen.
25. Ein Kurzfilm, der dich begeistert hat?
Da muss ich DEFINITIV zwei nennen!
Zum ersten: Pixar - For the birds. Einfach klasse *gg*.
Und zweitens dieser hier: Flatlife von Jonas Geinaert.
Jeder der möchte, darf gerne weitermachen :-)
1. Ein Film, den du schon mehr als zehnmal gesehen hast:
Star Trek II: Der Zorn des Khan. Das letzte Mal in dieser Woche.
2. Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast:
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum...
3. Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Tom Hanks.
4. Ein Schauspieler, wegen dem du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Johnny Depp.
5. Filmmusical, dessen Songtexte du komplett auswendig kannst:
Ähm. Keines. Sowas schaue ich nicht. Ich kann allerdings bei Star Trek II immer passend die Musik mitsummen. Ist ja auch was.
6. Ein Film, bei dem du mitgesungen hast:
Mir fällt keiner ein.
7. Ein Film, den jeder gesehen haben sollte:
U.S.S. Charleston - Die letzte Hoffnung der Menschheit. Das ist zwar sicherlich kein herausragender Film, aber die Botschaft, die er rüberbringt, ist unheimlich wichtig.
8. Ein Film, den du besitzt:
Goodbye Lenin.
9. Ein Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat:
Christian Ulmen.
10. Schon mal einen Film in einem Drive-In gesehen?
Nein. Und in Ermangelung eines Autos (bisher) und angesichts der geringen Anzahl an Autokinos hier in der Gegend wird das wohl auch in absehbarer Zeit nichts werden. Bin aber auch nicht allzu erpicht darauf. Ist irgendwie zu amerikanisch.
11. Schon mal im Kino geknutscht?
Jepp.
12. Ein Film, den du immer schon sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist?
Pulp Fiction.
13. Hast du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?
Nein. Auch beim letzten Star Trek-Film nicht, obwohl mich der schon ziemlich enttäuscht hat.
14. Ein Film, der dich zum weinen gebracht hat?
Forrest Gump. Verständlicherweise, denke ich.
15. Popcorn?
Nein. Nachos oder Eis. Letzteres wird ausdrücklich vor der Werbung erstanden.
16. Wie oft gehst du ins Kino?
Drei- bis viermal jährlich im Schnitt.
17. Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?
"Kokowääh" mit Til Schweiger.
18. Dein Lieblingsgenre?
Science-fiction.
19. Dein erster Film, den du im Kino gesehen hast?
Der Pferdeflüsterer mit Robert Redford. Zusammen mit meiner Schwester und meiner Mutter.
20. Welchen Film hättest du lieber niemals gesehen?
Black Hawk Down. War sehr beklemmend und schockierend.
21. Der merkwürdigste Film, den du mochtest?
Monster mit Charlize Theron. Habe ich im Kino gesehen und der war schon ziemlich seltsam - wenn auch nach einer wahren Geschichte, wenn ich mich recht erinnere.
22. Der beängstigendste Film, den du je gesehen hast?
Mir fällt (außer dem unter 20.) genannten) spontan keiner ein. Allerdings mag ich gerundsätzlich keine Horrorfilme.
23. Der lustigste Film, den du je gesehen hast?
Zwei wie Pech und Schwefel. Bud Spencer und Terrence Hill in ihren besten Rollen.
24. Ein deutscher Film, den jeder gesehen haben sollte?
Herr Lehmann. Großartige Verfilmung von Sven Regeners Roman mit Christian Ulmen.
25. Ein Kurzfilm, der dich begeistert hat?
Da muss ich DEFINITIV zwei nennen!
Zum ersten: Pixar - For the birds. Einfach klasse *gg*.
Und zweitens dieser hier: Flatlife von Jonas Geinaert.
Jeder der möchte, darf gerne weitermachen :-)
16.03.2011
Siebter Sinn, oder was?
Es ist mir ja fast schon unheimlich...
Mittwochs läuft ja im ZDF regelmäßig im Abstand von mehreren Wochen "Aktenzeichen XY". Ich weiß weder genau, in welchem Abstand die Sendung läuft, noch konsultiere ich Fernsehzeitschriften. Dennoch habe ich bereits zum dritten Mal ganz spontan "Vielleicht kommt ja heute Aktenzeichen XY" gesagt - und zum dritten Mal ganz spontan recht gehabt.
Seltsam. Vielleicht bin ich Chuck Norris?
Mittwochs läuft ja im ZDF regelmäßig im Abstand von mehreren Wochen "Aktenzeichen XY". Ich weiß weder genau, in welchem Abstand die Sendung läuft, noch konsultiere ich Fernsehzeitschriften. Dennoch habe ich bereits zum dritten Mal ganz spontan "Vielleicht kommt ja heute Aktenzeichen XY" gesagt - und zum dritten Mal ganz spontan recht gehabt.
Seltsam. Vielleicht bin ich Chuck Norris?
16.02.2011
Filmtipp "Kokowääh"
"Kokowääh", der neue Film von Til Schweiger, ist furios gestartet, hat nach den ersten zwei Wochen über zwei Millionen Zuschauer angelockt. Ich habe mir den Streifen mit Isabell am Montag im UCI in Duisburg angeschaut.
Til Schweiger spielt den mäßig erfolgreichen, eigentlich aber sehr talentierten Drehbuchautor Henry, der in einer ziemlich abgewrackten Bude lebt. Er erhält ein lukratives Angebot, eine Drehbuchadaption eines erfolgreichen Romans zu schreiben. Das Problem: Die Autorin des Romans, mit der er eng zusammen arbeiten würde, ist seine Ex-Freundin Katharina (Jasmin Gerat), die er damals abserviert hatte. Dennoch nimmt er das Angebot an. Als er vom ersten Termin mit Katharina nach Hause kommt, sitzt ein ihm unbekanntes, achtjähriges Mädchen namens Magdalena vor seiner Tür, die behauptet, seine Tochter zu sein, das Ergebnis eines One-Nights-Stands in Stockholm. Ihre Mutter musste wegen eines Prozesses nach New York, ihr Stiefvater (der sie bis vor kurzem für seine eigene Tochter hielt) möchte sie nicht mehr sehen, die Ehe scheint zu zerbrechen. Henry ist mit der Situation zunächst überfordert, hat er doch selbst keine Kinder und kann auch nicht mit ihnen umgehen. Zudem fordert das Drehbuchprojekt eigentlich seine ganze Aufmerksamkeit...
"Kokowääh" ist ein interessanter Film mit einer Geschichte, die man vom Ansatz her kennt, die aber gut erzählt ist. Zwar gibt es einige Handlungsschwächen (wieso setzt die Mutter zum Beispiel das Kind einfach vor Henrys Tür ab, wenn es doch bestimmt auch andere Möglichkeiten gäbe, die Kleine unterzubringen?) und das Ende des Streifens ist etwas klischeehaft, aber das schmälert das Filmerlebnis kaum. Nominell ist das Werk eine Komödie und das merkt man auch, jedoch enthält es auch spannende, dramatische und traurige Elemente. Til Schweiger spielt die Hauptrolle sehr überzeugend, auch Jasmin Gerat mimt die starke Katharina glaubwürdig. Am besten in Erinnerung ist mir aber die zauberhafte kleine Emma Schweiger - Tils Tochter - die ihre Rolle als Magdalena voll ausfüllt und sehr souverän wirkt.
Fazit: Ein Film, der sich lohnt. Gute Schnitte, tolle Musik und überzeugende Schauspieler. Ein paar Schwächen in der Handlung sind zu verschmerzen, einige kleine Klischees auch.
Hier als Vorgeschmack noch der offizielle Trailer:
Til Schweiger spielt den mäßig erfolgreichen, eigentlich aber sehr talentierten Drehbuchautor Henry, der in einer ziemlich abgewrackten Bude lebt. Er erhält ein lukratives Angebot, eine Drehbuchadaption eines erfolgreichen Romans zu schreiben. Das Problem: Die Autorin des Romans, mit der er eng zusammen arbeiten würde, ist seine Ex-Freundin Katharina (Jasmin Gerat), die er damals abserviert hatte. Dennoch nimmt er das Angebot an. Als er vom ersten Termin mit Katharina nach Hause kommt, sitzt ein ihm unbekanntes, achtjähriges Mädchen namens Magdalena vor seiner Tür, die behauptet, seine Tochter zu sein, das Ergebnis eines One-Nights-Stands in Stockholm. Ihre Mutter musste wegen eines Prozesses nach New York, ihr Stiefvater (der sie bis vor kurzem für seine eigene Tochter hielt) möchte sie nicht mehr sehen, die Ehe scheint zu zerbrechen. Henry ist mit der Situation zunächst überfordert, hat er doch selbst keine Kinder und kann auch nicht mit ihnen umgehen. Zudem fordert das Drehbuchprojekt eigentlich seine ganze Aufmerksamkeit...
"Kokowääh" ist ein interessanter Film mit einer Geschichte, die man vom Ansatz her kennt, die aber gut erzählt ist. Zwar gibt es einige Handlungsschwächen (wieso setzt die Mutter zum Beispiel das Kind einfach vor Henrys Tür ab, wenn es doch bestimmt auch andere Möglichkeiten gäbe, die Kleine unterzubringen?) und das Ende des Streifens ist etwas klischeehaft, aber das schmälert das Filmerlebnis kaum. Nominell ist das Werk eine Komödie und das merkt man auch, jedoch enthält es auch spannende, dramatische und traurige Elemente. Til Schweiger spielt die Hauptrolle sehr überzeugend, auch Jasmin Gerat mimt die starke Katharina glaubwürdig. Am besten in Erinnerung ist mir aber die zauberhafte kleine Emma Schweiger - Tils Tochter - die ihre Rolle als Magdalena voll ausfüllt und sehr souverän wirkt.
Fazit: Ein Film, der sich lohnt. Gute Schnitte, tolle Musik und überzeugende Schauspieler. Ein paar Schwächen in der Handlung sind zu verschmerzen, einige kleine Klischees auch.
Hier als Vorgeschmack noch der offizielle Trailer:
08.02.2011
"Der Zorn des Khan" in 60 Sekunden
Star Trek II - Der Zorn des Khan ist mein Liebling unter den elf Star Trek-Filmen. Dieses kurze Video fasst den Film hervorragend zusammen :-) Alle wichtigen Momente sind enthalten. Super!
18.11.2010
24.05.2010
Übersetzen, bitte... aber richtig
Ich liebe Star Trek heiß und innig, auch die mittlerweile sehr angestaubte Originalserie aus den 1960ern. Viele dieser Folgen wirken heute teils gewollt oder ungewollt komisch und gerade die deutsche Synchronisation lässt die Charaktere manchmal lächerlich wirken. Doch nicht nur die Dialogregie hat sich den ein oder anderen Schnitzer erlaubt, manchmal möchte man auch denjenigen, der für die deutschen Episodentitel zuständig ist, fragen, wss er sich dabei gedacht hat.
Hier sind ein paar Beispiele:
In der ersten Staffel der Serie gibt es die Folge mit dem Originaltitel "Dagger of the Mind". Die Enterprise unter Captain Kirk besucht eine Strafkolonie auf dem Planeten Tantalus IV, zu der auch eine Art Nervenheilanstalt gehört. Dort werden mit einer geheimnisvollen Maschine Gehirnexperimente mit teils verheerenden Folgen durchgeführt. Dieses Gerät wird in der Folge als Neutralisator bezeichnet.
Der Originaltitel ließe sich wörtlich etwa mit "Dolch des Verstandes" übersetzen, den Titel würde man im Kontext der Folge auch verstehen. Auch eine andere, nicht wörtliche Übersetzung wäre denkbar. Der deutsche Titel, der letztendlich gewählt wurde, ist umständlich und sperrig: "Der Zentralnervensystemmanipulator". Herrlich, oder? Die Folge insgesamt weiß allerdings auch nicht wirklich zu überzeugen.
Ein weiteres Übersetzungsmissverständnis findet sich ebenfalls in der ersten Staffel, es ist dies die Episode "The Galileo Seven". Wie schon bei "Dagger of the Mind" handelt es sich um eine eher schwache Folge. Der deutsche Titel "Notlandung auf Galileo Sieben" klingt spannend und auf den ersten Blick passend. Wenn man die Folge jedoch gesehen hat, ist einem klar, dass der Titel unglücklich gewählt ist: Niemand landet in der Episode auf etwas das Galileo Sieben heißt. Galileo Sieben ist der Name der Enterprise-Raumfähre, mit der sieben Besatzungsmitglieder von Kirks Schff auf dem Planeten Taurus II abstürzen. Klingelts? Richtig, der amerikanische Titel spielt auf die sieben Besatzungsmitglieder und ihr Shuttle an.
Eine Übersetzung mit "Die sieben von der Galileo" oder wenigstens "Notlandung mit Galileo Sieben" wären besser gewesen.
Ebenfalls in der ersten Staffel von "Raumschiff Enterprise" angesiedelt ist "Balance of Terror", eine richtig gute und spannende Folge, in der die Enterprise es mit den Romulanern zu tun bekommt. Diese Folge gehört zu meinen persönlichen Lieblingen der Originalserie. Der deutsche Titel hier lautet: "Spock unter Verdacht".
Die Romulaner, soviel für alle, die keine oder wenig Ahnung von "Trek" haben, sehen den Vulkaniern (zu denen Mr. Spock gehört), sehr ähnlich. Das ist nicht verwunderlich, stammen doch beide Rassen ursprünglich vom selben Planeten.
In dieer Folge bekommen laut Star Trek die Menschen erstmals einen Romulaner zu Gesicht. Das Mr. Spock unter Verdacht geraten könnte, etwas mit dieser feindlichen Rasse zu tun zu haben, vielleicht sogar ein Spion sein könnte, wäre möglich. Wäre dies so, wäre der Folgentitel gerechtfertigt, zumindest dann, wenn von einem größeren Teil der Enterprise-Besatzung oder den Führungsoffizieren solch ein Verdacht erhoben würde. Jedoch ist der Navigator Lieutenant Stiles der einzige, der diesen Verdacht äußert. Daher suggeriert der deutsche Titel etwas, das so in der Folge nicht vorkommt. "Gleichgewicht des Terrors" wäre die wörtliche Übersetzung des Originaltitels und auch hier wäre sie passend gewesen.
Einen habe ich noch. In der dritten Staffel der Serie spielt die Folge "That which survives", eine durchschnittliche, passabel unterhaltende Folge. Die Enterprise fliegt einen bisher unbekannten, jungen Planeten an und Kirk beschließt, diesen zu untersuchen. Während der Außenmission stoßen Kirks Männer auf eine attraktive Frau, die einen Offizier durch Berühung tötet und in der Folge auch die anderen töten will.
Am Ende stellt sich heraus, dass die Frau die Aufzeichnung von Losira darstellt, der Kommandantin eines Außenpostens, der auf dem Planeten betrieben wurde. Sie hat den Computer des Postens so programmiert, dass er den Planeten beschützt. Mithilfe von Mr. Spock wird der Computer zerstört und die Gefahr durch die holografische Losira so gebannt. Wie gesagt, eine mittelmäßige Folge, die aber Spaß macht. Der Titel wäre mit "Das, was überlebt" wörtlich und auch passend zu übersetzten gewesen. Der deutsche Titel jedoch ist in jeder Hinsicht kitschig und albern, wenn er auch in gewisser Weise inhaltlich passend ist: "Gefährliche Planetengirls".
Nicht nur dieser Titel stört an der Episode, sondern auch einige unnötige Sprüche, die die deutsche Dialogregie eingefügt. So sagt Spock etwa nach einem Angriff auf das Schiff und einen daraus resultierenden Sturz aus dem Kommandosessel: "Ich bin mit der Rübe gegen die Kante gerempelt."
Der genialste Spruch ist jedoch der letzte Satz von Kirk in der Folge, den er an Spock richtet: "Was verstehen Sie schon von Frauen, Sie Sexmuffel."
Soweit die - meiner Meinung nach - dämlichsten Folgentitel der Originalserie aus den Jahren 1966-1969.
In den späteren Star Trek-Serien The Next Generation, Deep Space Nine, Voyager und Enterprise finden sich kaum derartige Verirrungen in der Folgenbetitelung.
Einer jedoch ist mir noch untergekommen, es ist ausgerechnet die Folge, in der wir zum ersten Mal die Borg sehen. Zweite Staffel von The Next Generation, die Folge heißt "Q Who".
Q (ein übermächtiges Wesen) kommt erneut auf die Enterprise. Er möchte als Besatzungsmitglied aufgenommen werden, was Captain Picard ablehnt. Q ist nicht erfreut darüber und schleudert die Enterprise mit dem Hinweis, man wisse gar nicht, was einem bevorsteht, mehrere tausend Lichtjahre durch die Galaxie. Nahe des Systems Y-2-5 stößt man auf ein kubusförmiges Raumschiff mit einer Besatzung, die aus kybernetisch-humanoiden Cyborgs besteht: Die Borg.
Man untersucht das Schiff, letztendlich kommt es zum Kampf, bei dem einige Besatzungsmitglieder ums Leben kommen. Nachdem Picard zugegeben hat, dass er Qs Hilfe braucht, versetzt dieser die Enterprise wieder an den Ausgangsort.
Diese Episode ist inhaltlich klasse. Sie hat Spannung, Dramatik, Raumschlachten, Grundlagen für viele spätere Folgen und den achten Kinofilm werden gelegt. Bei der Synchronisation ins Deutsche ist beim Titel ein - klassischer? - Fehler unterlaufen. "Zeitsprung mit Q" lautet er. Einen Zeitsprung sucht man jedoch in der ganzen Episode vergeblich. Wahrscheinlich hat man einfach - warum auch immer, jeder halbwegs gebildete Mensch sollte das meiner Meinung nach wissen - mit dem Begriff Lichtjahr eine Zeiteinheit gemeint. Es gibt ja den berühtem Witz, in dem eine Frau ihren Partner fragt: "Schatz, wie lange dauert ein Lichtjahr?" Dass ein Lichtjahr jedoch eine Entfernungseinheit (etwa neuneinhalb Billionen Kilometer) darstellt, war scheinbar niemandem bewusst. Ein ärgerlicher Schnitzer, der jedoch der Folge ansonsten nicht schadet.
Hier sind ein paar Beispiele:
In der ersten Staffel der Serie gibt es die Folge mit dem Originaltitel "Dagger of the Mind". Die Enterprise unter Captain Kirk besucht eine Strafkolonie auf dem Planeten Tantalus IV, zu der auch eine Art Nervenheilanstalt gehört. Dort werden mit einer geheimnisvollen Maschine Gehirnexperimente mit teils verheerenden Folgen durchgeführt. Dieses Gerät wird in der Folge als Neutralisator bezeichnet.
Der Originaltitel ließe sich wörtlich etwa mit "Dolch des Verstandes" übersetzen, den Titel würde man im Kontext der Folge auch verstehen. Auch eine andere, nicht wörtliche Übersetzung wäre denkbar. Der deutsche Titel, der letztendlich gewählt wurde, ist umständlich und sperrig: "Der Zentralnervensystemmanipulator". Herrlich, oder? Die Folge insgesamt weiß allerdings auch nicht wirklich zu überzeugen.
Ein weiteres Übersetzungsmissverständnis findet sich ebenfalls in der ersten Staffel, es ist dies die Episode "The Galileo Seven". Wie schon bei "Dagger of the Mind" handelt es sich um eine eher schwache Folge. Der deutsche Titel "Notlandung auf Galileo Sieben" klingt spannend und auf den ersten Blick passend. Wenn man die Folge jedoch gesehen hat, ist einem klar, dass der Titel unglücklich gewählt ist: Niemand landet in der Episode auf etwas das Galileo Sieben heißt. Galileo Sieben ist der Name der Enterprise-Raumfähre, mit der sieben Besatzungsmitglieder von Kirks Schff auf dem Planeten Taurus II abstürzen. Klingelts? Richtig, der amerikanische Titel spielt auf die sieben Besatzungsmitglieder und ihr Shuttle an.
Eine Übersetzung mit "Die sieben von der Galileo" oder wenigstens "Notlandung mit Galileo Sieben" wären besser gewesen.
Ebenfalls in der ersten Staffel von "Raumschiff Enterprise" angesiedelt ist "Balance of Terror", eine richtig gute und spannende Folge, in der die Enterprise es mit den Romulanern zu tun bekommt. Diese Folge gehört zu meinen persönlichen Lieblingen der Originalserie. Der deutsche Titel hier lautet: "Spock unter Verdacht".
Die Romulaner, soviel für alle, die keine oder wenig Ahnung von "Trek" haben, sehen den Vulkaniern (zu denen Mr. Spock gehört), sehr ähnlich. Das ist nicht verwunderlich, stammen doch beide Rassen ursprünglich vom selben Planeten.
In dieer Folge bekommen laut Star Trek die Menschen erstmals einen Romulaner zu Gesicht. Das Mr. Spock unter Verdacht geraten könnte, etwas mit dieser feindlichen Rasse zu tun zu haben, vielleicht sogar ein Spion sein könnte, wäre möglich. Wäre dies so, wäre der Folgentitel gerechtfertigt, zumindest dann, wenn von einem größeren Teil der Enterprise-Besatzung oder den Führungsoffizieren solch ein Verdacht erhoben würde. Jedoch ist der Navigator Lieutenant Stiles der einzige, der diesen Verdacht äußert. Daher suggeriert der deutsche Titel etwas, das so in der Folge nicht vorkommt. "Gleichgewicht des Terrors" wäre die wörtliche Übersetzung des Originaltitels und auch hier wäre sie passend gewesen.
Einen habe ich noch. In der dritten Staffel der Serie spielt die Folge "That which survives", eine durchschnittliche, passabel unterhaltende Folge. Die Enterprise fliegt einen bisher unbekannten, jungen Planeten an und Kirk beschließt, diesen zu untersuchen. Während der Außenmission stoßen Kirks Männer auf eine attraktive Frau, die einen Offizier durch Berühung tötet und in der Folge auch die anderen töten will.
Am Ende stellt sich heraus, dass die Frau die Aufzeichnung von Losira darstellt, der Kommandantin eines Außenpostens, der auf dem Planeten betrieben wurde. Sie hat den Computer des Postens so programmiert, dass er den Planeten beschützt. Mithilfe von Mr. Spock wird der Computer zerstört und die Gefahr durch die holografische Losira so gebannt. Wie gesagt, eine mittelmäßige Folge, die aber Spaß macht. Der Titel wäre mit "Das, was überlebt" wörtlich und auch passend zu übersetzten gewesen. Der deutsche Titel jedoch ist in jeder Hinsicht kitschig und albern, wenn er auch in gewisser Weise inhaltlich passend ist: "Gefährliche Planetengirls".
Nicht nur dieser Titel stört an der Episode, sondern auch einige unnötige Sprüche, die die deutsche Dialogregie eingefügt. So sagt Spock etwa nach einem Angriff auf das Schiff und einen daraus resultierenden Sturz aus dem Kommandosessel: "Ich bin mit der Rübe gegen die Kante gerempelt."
Der genialste Spruch ist jedoch der letzte Satz von Kirk in der Folge, den er an Spock richtet: "Was verstehen Sie schon von Frauen, Sie Sexmuffel."
Soweit die - meiner Meinung nach - dämlichsten Folgentitel der Originalserie aus den Jahren 1966-1969.
In den späteren Star Trek-Serien The Next Generation, Deep Space Nine, Voyager und Enterprise finden sich kaum derartige Verirrungen in der Folgenbetitelung.
Einer jedoch ist mir noch untergekommen, es ist ausgerechnet die Folge, in der wir zum ersten Mal die Borg sehen. Zweite Staffel von The Next Generation, die Folge heißt "Q Who".
Q (ein übermächtiges Wesen) kommt erneut auf die Enterprise. Er möchte als Besatzungsmitglied aufgenommen werden, was Captain Picard ablehnt. Q ist nicht erfreut darüber und schleudert die Enterprise mit dem Hinweis, man wisse gar nicht, was einem bevorsteht, mehrere tausend Lichtjahre durch die Galaxie. Nahe des Systems Y-2-5 stößt man auf ein kubusförmiges Raumschiff mit einer Besatzung, die aus kybernetisch-humanoiden Cyborgs besteht: Die Borg.
Man untersucht das Schiff, letztendlich kommt es zum Kampf, bei dem einige Besatzungsmitglieder ums Leben kommen. Nachdem Picard zugegeben hat, dass er Qs Hilfe braucht, versetzt dieser die Enterprise wieder an den Ausgangsort.
Diese Episode ist inhaltlich klasse. Sie hat Spannung, Dramatik, Raumschlachten, Grundlagen für viele spätere Folgen und den achten Kinofilm werden gelegt. Bei der Synchronisation ins Deutsche ist beim Titel ein - klassischer? - Fehler unterlaufen. "Zeitsprung mit Q" lautet er. Einen Zeitsprung sucht man jedoch in der ganzen Episode vergeblich. Wahrscheinlich hat man einfach - warum auch immer, jeder halbwegs gebildete Mensch sollte das meiner Meinung nach wissen - mit dem Begriff Lichtjahr eine Zeiteinheit gemeint. Es gibt ja den berühtem Witz, in dem eine Frau ihren Partner fragt: "Schatz, wie lange dauert ein Lichtjahr?" Dass ein Lichtjahr jedoch eine Entfernungseinheit (etwa neuneinhalb Billionen Kilometer) darstellt, war scheinbar niemandem bewusst. Ein ärgerlicher Schnitzer, der jedoch der Folge ansonsten nicht schadet.
09.03.2010
Filme, Filme, Filme...
Erneut war Dürrbis Rumpelkiste Stöckchenlieferant für mich. Nachdem ich ja schon die Liste mit den 150 meistgelesenen Büchern "abgearbeitet" habe, sind heute die 100 erfolgreichsten Filme dran. Wieder geht es darum, welche davon man gesehen hat - und wo (Kino, VHS, DVD, TV).
Die fett markierten in der folgenden Liste habe ich gesehen.
Als dann:
So, wer mag noch? Jeder darf das Stöckchen gerne nehmen. Viel Spaß damit.
Die fett markierten in der folgenden Liste habe ich gesehen.
Als dann:
- Avatar – Aufbruch nach Pandora 2009 James Cameron
- Titanic 1997 James Cameron (DVD, TV)
- Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs 2003 Peter Jackson
- Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 2006 Gore Verbinski
- The Dark Knight 2008 Christopher Nolan
- Harry Potter und der Stein der Weisen 2001 Chris Columbus (DVD, TV)
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt 2007 Gore Verbinski
- Harry Potter und der Orden des Phönix 2007 David Yates (Kino, TV)
- Harry Potter und der Halbblutprinz 2009 David Yates (Kino)
- Der Herr der Ringe – Die zwei Türme 2002 Peter Jackson
- Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung 1999 George Lucas (Kino, DVD, TV)
- Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück 2004 Andrew Adamson, Kelly Asbury, Conrad Vernon
- Jurassic Park – 1993 Steven Spielberg (TV)
- Harry Potter und der Feuerkelch 2005 Mike Newell (Kino, DVD, TV)
- Spider-Man 3 2007 Sam Raimi
- Ice Age 3 2009 Carlos Saldanha, Mike Thurmeier
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens 2002 Chris Columbus (DVD, TV)
- Der Herr der Ringe – Die Gefährten 2001 Peter Jackson
- Findet Nemo 2003 Andrew Stanton (DVD)
- Star Wars Episode 3 – Die Rache der Sith 2005 George Lucas (Kino, DVD)
- Transformers – Die Rache 2009 Michael Bay
- Spider-Man 2002 Sam Raimi
- Independence Day 1996 Roland Emmerich (VHS, DVD)
- Shrek der Dritte 2007 Chris Miller
- Krieg der Sterne 1977 George Lucas (DVD, TV)
- Harry Potter und der Gefangene von Askaban 2004 Alfonso Cuaron (DVD, TV)
- E.T. – Der Außerirdische 1982 Steven Spielberg (VHS)
- Der König der Löwen 1994 Roger Allers, Rob Minkoff (VHS)
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2008 Steven Spielberg
- Spider-Man 2 20204 Sam Raimi
- 2012 2009 Roland Emmerich
- The Da Vinci Code – Sakrileg 2006 Ron Howard
- Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia 2005 Andrew Adamson (DVD)
- Matrix Reloaded 2003 Andy & Larry Wachowski (DVD)
- Oben 2009 Pete Docter, Bob Peterson
- Transformers 2007 Michael Bay
- New Moon – Biss zur Mittagsstunde 2009 Chris Weitz
- Forrest Gump 1994 Robert Zemeckis (DVD, TV)
- The Sixth Sense 1999 M. Night Shyamalan (Kino)
- Fluch der Karibik 2003 Gore Verbinski
- Ice Age 2 2006 Carlos Saldanha (DVD)
- Star Wars Episode 2 – Angriff der Klonkrieger 2002 George Lucas (Kino, DVD)
- Kung Fu Panda 2008 Mark Osborne, John Stevenson
- Die Unglaublichen 2004 Brad Bird
- Hancock 2008 Peter Berg
- Ratatouille 2007 Brad Bird
- Vergessene Welt – Jurassic Park 1997 Steven Spielberg
- Die Passion Christi 2004 Mel Gibson
- Mamma Mia! 2008 Phyllida Lloyd
- Madagascar 2 – 2008 Eric Danell, Tom McGrath
- 007 – Casino Royale 2006 Martin Campbell
- Krieg der Welten 2005 Steven Spielberg (DVD)
- Men in Black 1997 Barry Sonnenfeld (TV)
- 007 – Ein Quantum Trost 2008 Marc Forster
- I Am Legend 2007 Francis Lawrence
- Iron Man 2008 Jon Favreau
- Nachts im Museum 2006 Shawn Levy (Kino)
- Mission: Impossible 2 2000 John Woo (TV)
- Armageddon 1998 Michael Bay (DVD)
- King Kong 2005 Peter Jackson
- The Day After Tomorrow 2004 Roland Emmerich
- Das Imperium schlägt zurück 1980 Irvin Kershner (DVD
- Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008 Andrew Stanton
- Kevin – Allein zu Haus 1990 Chris Columbus (TV)
- Madagascar – 2005 Eric Darnell, Tom McGrath
- Die Monster AG 2001 Pete Docter (DVD, TV)
- Die Simpsons 2007 David Silverman (TV)
- Terminator 2 – Tag der Abrechung 1991 James Cameron
- Ghost – Nachricht von Sam 1990 Jerry Zucker (TV)
- Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich 2004 Jay Roach
- Aladdin 1992 John Musker, Ron Clements
- Troja 2004 Wolfgang Petersen
- Twister – 1996 Jan De Bont (TV)
- Indiana Jones und der letzte Kreuzzug 1989 Steven Spielberg
- Illuminati 2009 Ron Howard
- Toy Story 2 1999 John Lasseter
- Bruce Allmächtig 2003 Tom Shadyac
- Shrek – Der tollkühne Held 2001 Andrew Adamson, Vicky Jenson
- Der Soldat James Ryan 1998 Steven Spielberg (DVD, TV)
- Mr. & Mrs. Smith 2005 Doug Liman
- Die Rückkehr der Jedi-Ritter 1983 Richard Marquand (VHS, DVD, TV)
- Charlie und die Schokoladenfabrik 2005 Tim Burton (DVD)
- Gladiator 2000 Ridley Scott
- Der weiße Hai – 1975 Steven Spielberg
- Hangover 2009 Todd Phillips
- Mission: Impossible 1996 Brian De Palma (TV)
- Pretty Woman 1990 Garry Marshall (VHS, TV)
- Cars 2006 John Lasseter
- Matrix 1999 Andy & Larry Wachowski (DVD)
- X-Men – Der letzte Widerstand 2006 Brett Ratner (Kino)
- Das Vermächtnis des geheimen Buches 2007 Jon Turteltaub
- Last Samurai 2003 Edward Zwick
- Tarzan 1999 Kevin Lima, Chris Buck
- 300 2007 Zack Snyder
- Ocean’s Eleven 2001 Steven Soderbergh
- Pearl Harbor – 2001 Micheal Bay
- Men in Black II 2002 Barry Sonnenfeld (TV)
- Sherlock Holmes 2009 Guy Ritchie
- Das Bourne Ultimatum 2007 Paul Greengrass
- Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen 1993 Chris Columbus
So, wer mag noch? Jeder darf das Stöckchen gerne nehmen. Viel Spaß damit.
21.12.2009
Loriot - Advent
Schwarzer Humor der Extraklasse vom Meister Loriot. Werde das Gedicht dieses Jahr im Familienkreis mal vortragen :-)
21.10.2009
Filmkritik: Hangtime
Ich war vorgestern mal wieder im Kino und habe mir "Hangtime - Kein leichtes Spiel" im Bochumer UCI angesehen.
Der Streifen von Regisseur Wolfgang Groos ist ein Basketball-Film nach amerikanischem Vorbild, jedoch mit erfreulichen Unterschieden. Produzent war neben Tom Spieß Sönke "Sommermärchen" Wortmann.
Vinz (Max Kidd) ist Basketballer beim real existierenden Club Phoenix Hagen, hat das Zeug zum Profi. Sein elf Jahre älterer Bruder Georg (Misel Maticevic) war vor zehn Jahren selbst auf dem Sprung ins Geschäft, musste die Karriere dann aber aufgeben, weil er sich durch den plötzlichen Tod der Eltern um den jüngeren Bruder kümmern musste. Umso mehr will er jetzt, dass Vinz Profi wird und versucht ihn, für die nächste Saison in der ersten Liga unterzubringen.
Die Frage ist nur, ob Vinz das wirklich will. Er bewirbt sich, ohne dass zunächst jemand davon weiß, bei amerikanischen Colleges - erstmal ohne Erfolg.
Am Ende läuft der FIlm auf ein Endspiel zu, das letzte Saisonspiel in der zweiten Liga gegen Schwarz-Weiß Essen, dass über den Aufstieg in die erste Liga entscheidet.
Der Hauptteil der Handlung beschäftigt sich mit dem Konflikt der beiden Brüder. Kleinere, weniger ausgeprägte Handlungsstränge erzählen eine komplizierte Liebesgeschichte zwischen Vinz und der hübschen Polizeischülerin Kati (Mirjam Weichselbraun) sowie dem Verhältnis zwischen Vinz und zwei seiner Freunde.
Prägend für den Film ist auch die Umgebung. Hagen als Ruhrgebietsstadt und sozialer Brennpunkt, den vor allem Vinz' Bruder Georg möglichst schnell verlassen will, geben dem Film eine zusätzliche Prägung und Lokalkolorit-Charme. Und das Thema Basketball steht natürlich stark im Vordergrund.
Insgesamt ein schöner Film, besonders für Leute die sich für Basketball im allgemeinen und für den Basketball im Ruhrgebiet/NRW im besonderen interessieren (besonders, da die realen Vereine Phoenix Hagen, Schwarz-Weiß Essen, Schalke 04 Basketball und Köln 99ers im Film vorkommen). Die Kinoleinwand wirkt allerdings ein wenig unpassend für den Streifen, im Fernsehen käme er wohl besser zur Geltung.
Von mir bekommt er 7 von 10 Basketbällen.
Der Streifen von Regisseur Wolfgang Groos ist ein Basketball-Film nach amerikanischem Vorbild, jedoch mit erfreulichen Unterschieden. Produzent war neben Tom Spieß Sönke "Sommermärchen" Wortmann.
Vinz (Max Kidd) ist Basketballer beim real existierenden Club Phoenix Hagen, hat das Zeug zum Profi. Sein elf Jahre älterer Bruder Georg (Misel Maticevic) war vor zehn Jahren selbst auf dem Sprung ins Geschäft, musste die Karriere dann aber aufgeben, weil er sich durch den plötzlichen Tod der Eltern um den jüngeren Bruder kümmern musste. Umso mehr will er jetzt, dass Vinz Profi wird und versucht ihn, für die nächste Saison in der ersten Liga unterzubringen.
Die Frage ist nur, ob Vinz das wirklich will. Er bewirbt sich, ohne dass zunächst jemand davon weiß, bei amerikanischen Colleges - erstmal ohne Erfolg.
Am Ende läuft der FIlm auf ein Endspiel zu, das letzte Saisonspiel in der zweiten Liga gegen Schwarz-Weiß Essen, dass über den Aufstieg in die erste Liga entscheidet.
Der Hauptteil der Handlung beschäftigt sich mit dem Konflikt der beiden Brüder. Kleinere, weniger ausgeprägte Handlungsstränge erzählen eine komplizierte Liebesgeschichte zwischen Vinz und der hübschen Polizeischülerin Kati (Mirjam Weichselbraun) sowie dem Verhältnis zwischen Vinz und zwei seiner Freunde.
Prägend für den Film ist auch die Umgebung. Hagen als Ruhrgebietsstadt und sozialer Brennpunkt, den vor allem Vinz' Bruder Georg möglichst schnell verlassen will, geben dem Film eine zusätzliche Prägung und Lokalkolorit-Charme. Und das Thema Basketball steht natürlich stark im Vordergrund.
Insgesamt ein schöner Film, besonders für Leute die sich für Basketball im allgemeinen und für den Basketball im Ruhrgebiet/NRW im besonderen interessieren (besonders, da die realen Vereine Phoenix Hagen, Schwarz-Weiß Essen, Schalke 04 Basketball und Köln 99ers im Film vorkommen). Die Kinoleinwand wirkt allerdings ein wenig unpassend für den Streifen, im Fernsehen käme er wohl besser zur Geltung.
Von mir bekommt er 7 von 10 Basketbällen.
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