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15.06.2013

Sieht so das Web 3.0 aus?

Mario Sixtus erzählt in einem toll gemachten Video, wie das Internet bald aussehen könnte, wenn die #Drosselkom ihre Plan vollumfänglich wahr macht...



Gefunden beim NormCast. Mehr unter netzneutralitaet.cc

Buch: Mario Sixtus / Animation: Alexander Lehmann / Musik: Alexander Blu
Veröffentlicht unter CC-BY.

17.02.2013

Homeland

Der US-Marine Nick Brody wird nach acht Jahren in irakischer Gefangenschaft von Kameraden befreit. Er kehrt in die USA zurück und erhält eine Art Heldenstatus - inklusive TV-Auftritt, Händeschütteln mit dem Vizepräsidenten und einer Meute Reporter, die das Haus seiner Familie belagern.

Während er versucht, sich seiner Familie - seiner Frau und seinen beiden Kindern - wieder anzunähern (sein junger Sohn hatte praktisch keine Erinnerung an seinen Dad), hegt die irakerfahrene CIA-Agentin Carrie Mathison - die an einer psychotischen Störung leidet, die sie mit Medikamenten bekämpft - den durchaus nicht unbegründeten Verdacht, dass mit Brody etwas nicht stimmt, dass er eventuell "umgedreht" wurde.

Zunächst ohne Erlaubnis und Rückendeckung der Agency, später immerhin mit inoffizieller Kenntnis derselben, startet sie einen großen Lauschangriff und lässt das Haus der Familie mit Mikrofonen und Kameras ausstatten. In der Art von Big Brother lässt sich so das Leben der Familie auf Schritt und Tritt überwachen - was so einiges ans Licht bringt.

Dass mit Seargent Brody nicht alles ist wie es scheint, erfährt der Zuschauer zum einen durch gelegentliche Flashbacks. Zudem ist nach einer Szene, in der eine Gebetsteppich eine gewichtige Rolle spielt, klar, dass da noch irgendwas im Busch ist...

Ich habe die ersten drei Folgen der Serie "Homeland", die derzeit von Sat.1 zum ersten Mal im deutschen Free-TV ausgestrahlt wird, gesehen und habe Lust auf mehr bekommen.

Die Serie thematisiert den Krieg gegen den Terror aus einem speziellen Blickwinkel - einem möglicherweise per Gehirnwäsche erzeugten Überläufer, der von einer streitbaren, unkonventionell handelnden CIA-Agentin überwacht wird.

Bin wirklich gespannt, wie die Serie weitergeht. Die Charaktere sind noch in der Entwicklung und haben Potenzial.

In den USA soll im Herbst die Ausstrahlung der dritten Staffel beginnen - wenn mir die Serie weiterhin gut gefällt, wäre über einen DVD-Kauf der zweiten Staffel nachzudenken.
Hoffentlich bleibt Sat.1 stringent in der Ausstrahlung der Season 1.

24.12.2011

"Jopie" ist tot

Wie SPIEGEL ONLINE meldet, ist Johannes Heesters (geb. 1903) heute in einem Klinikum im bayerischen Starnberg gestorben.

Eingeschlafen ist Heesters, der seit Anfang Dezember im Klinikum war und seit kurzem auf der Intensivstation gelegen hatte, um 10.15 Uhr im Beisein einer Enkelin und seiner Frau Simone.

Er war ein großer Künstler, der nicht immer unumstritten war. Er möge in Frieden ruhen. Vergessen wird man ihn nicht.

16.10.2011

K*****!

RTL und political correctness? Dafür bürgt Günther Jauch!



Quelle: RTL, via Groovinchen

16.07.2011

Film-Stöckchen

Zeit für ein wenig Holzfängerei! Beim grübelnden Andi aus Berlin habe ich das folgende Hölzchen Stöckchen gefunden und verwerte es hier mal weiter.

1. Ein Film, den du schon mehr als zehnmal gesehen hast:
Star Trek II: Der Zorn des Khan. Das letzte Mal in dieser Woche.

2. Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast:
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum...

3. Ein Schauspieler, wegen dem du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Tom Hanks.

4. Ein Schauspieler, wegen dem du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen:
Johnny Depp.

5. Filmmusical, dessen Songtexte du komplett auswendig kannst:
Ähm. Keines. Sowas schaue ich nicht. Ich kann allerdings bei Star Trek II immer passend die Musik mitsummen. Ist ja auch was.

6. Ein Film, bei dem du mitgesungen hast:
Mir fällt keiner ein.

7. Ein Film, den jeder gesehen haben sollte:
U.S.S. Charleston - Die letzte Hoffnung der Menschheit. Das ist zwar sicherlich kein herausragender Film, aber die Botschaft, die er rüberbringt, ist unheimlich wichtig.

8. Ein Film, den du besitzt:
Goodbye Lenin.

9. Ein Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat:
Christian Ulmen.

10. Schon mal einen Film in einem Drive-In gesehen?
Nein. Und in Ermangelung eines Autos (bisher) und angesichts der geringen Anzahl an Autokinos hier in der Gegend wird das wohl auch in absehbarer Zeit nichts werden. Bin aber auch nicht allzu erpicht darauf. Ist irgendwie zu amerikanisch.

11. Schon mal im Kino geknutscht?
Jepp.

12. Ein Film, den du immer schon sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist?
Pulp Fiction.

13. Hast du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?
Nein. Auch beim letzten Star Trek-Film nicht, obwohl mich der schon ziemlich enttäuscht hat.

14. Ein Film, der dich zum weinen gebracht hat?
Forrest Gump. Verständlicherweise, denke ich.

15. Popcorn?
Nein. Nachos oder Eis. Letzteres wird ausdrücklich vor der Werbung erstanden.

16. Wie oft gehst du ins Kino?
Drei- bis viermal jährlich im Schnitt.

17. Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?
"Kokowääh" mit Til Schweiger.

18. Dein Lieblingsgenre?
Science-fiction.

19. Dein erster Film, den du im Kino gesehen hast?
Der Pferdeflüsterer mit Robert Redford. Zusammen mit meiner Schwester und meiner Mutter.

20. Welchen Film hättest du lieber niemals gesehen?
Black Hawk Down. War sehr beklemmend und schockierend.

21. Der merkwürdigste Film, den du mochtest?
Monster mit Charlize Theron. Habe ich im Kino gesehen und der war schon ziemlich seltsam - wenn auch nach einer wahren Geschichte, wenn ich mich recht erinnere.

22. Der beängstigendste Film, den du je gesehen hast?
Mir fällt (außer dem unter 20.) genannten) spontan keiner ein. Allerdings mag ich gerundsätzlich keine Horrorfilme.

23. Der lustigste Film, den du je gesehen hast?
Zwei wie Pech und Schwefel. Bud Spencer und Terrence Hill in ihren besten Rollen.

24. Ein deutscher Film, den jeder gesehen haben sollte?
Herr Lehmann. Großartige Verfilmung von Sven Regeners Roman mit Christian Ulmen.

25. Ein Kurzfilm, der dich begeistert hat?
Da muss ich DEFINITIV zwei nennen!

Zum ersten: Pixar - For the birds. Einfach klasse *gg*.



Und zweitens dieser hier: Flatlife von Jonas Geinaert.



Jeder der möchte, darf gerne weitermachen :-)

22.02.2011

Alles nur kopiert...

Unser Bundesverteidigungsminister, #ktzg, hat derzeit nur schlechte Presse. Und zu was? Zu Recht! Immerhin ist er jetzt das Thema einer Coverversion geworden. Hat ja auch was.

Besonders schön übrigens der Kommentar von "CommanderEagle" zum Video auf Youtube: "Jajaja der gute alte Dr. strg c. v. Karl Theodor zu Guttenberg" :-)

Ach ja, lieber Herr Minister, mal ganz unter uns. Ich habe bisher ziemlich große Stücke auf sie gehalten, auch wenn ich gegen die Aussetzung der Wehrpflicht war und bin. Aber, als jemand, der in naher und mittlerer Zukunft auch wissenschaftliche Arbeiten verfassen muss, sagen ich Ihnen: Sie sollten sich was schämen.

30.05.2010

Heute sind wir alle Lena

In den letzten Jahren war der Grand Prix d'Eurovision de la Chanson oder Eurovision Song Contest, wie die Veranstaltung ja mittlerweile heißt, für die deutschen Vertreter wenig erfolgreich, teilweise desaströs. Nach dem schlechten Abschneiden im Jahr 2009 (geteilter 23. und damit vorletzter Platz für Alex Swings Oscar Sings mit "Miss Kiss Kiss Bang") ging die ARD als Veranstalter des deutschen Anteils eine Kooperation mit ProSieben ein, wo namentlich Stefan Raab für die Auswahl des deutschen Teilnehmers sorgen sollte. Mit der Show "Unser Star für Oslo" wurde eben jener gekürt. Die zuvor völlig unbekannte Abiturientin Lena Meyer-Landrut setzte sich in diesem Wettbewerb durch und startete beim Eurovision Song Contest 2010 in Oslo mit dem Stück Satellite.

Eigentlich wollte ich mir den Wettbewerb in diesem Jahr gar nicht anschauen, hatte auch den Hype um Lena, der in den deutschen Medien in den vergangenen Wochen herrschte, weitgehen links liegen gelassen. Nun war ich gestern Abend bei einer guten Freundin und wir haben dort den Anfang der Show gesehen. Die Beiträge rissen einen größtenteil nicht wirklich vom Hocker, trotzdem war ich mir sicher, dass "die Länder in Osteuropa sich wieder die Punkte zuschieben" und eins dieser Länder auch gewinnen würde.
Den deutschen Beitrag konnte ich dann im TV nicht verfolgen, da ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Heimweg war. Mit Beginn der Punktevergabe telefonierte ich dann jedoch mit Isabell, die mich über das Geschehen auf dem laufenden hielt. Ungläubig ließ ich mir sagen, dass Deutschland weit vorne liege und ständig hohe Punktzahlen erhalte. Soweit ich das beurteilen konnte, hatte ich Lena durchaus zugetraut, bessere Platzierungen als die letzten Kandidaten zu erreichen, ich hatte sie aber nicht in den Top 10 erwartet. Nun, der Sieg Deutschlands zeichnete sich in diesem Fall recht früh ab, war nach 33 von 39 Wertungen entschiedene Sache. Gegen zehn nach zwölf war ich dann zuhause angekommen, schaltete direkt den Fernseher ein und bekam gerade noch die offizielle Bekanntgabe von Lenas Sieg mit. Danach sang sie dann ihr Lied nochmal und bedankte sich bei den Zuschauern und offenbarte, dass sie das alles noch nicht recht glauben könne.

Neunmal gab es am Samstag Abend "Germay, twelve points", dazu fünf mal zehn und viermal acht Punkte. Nur fünf von 39 teilnehmenden Ländern bedachten Deutschland mit null Punkten.

Das Lied "Satellite" ist ein wunderschönes Lied, das von Lena toll interpretiert wird. Sie hat heute bereits angekündigt, den Titel im nächsten Jahr verteidigen zu wollen. In Berlin, Hamburg, Hannover oder Köln, je nachdem wo der ESC 2011 stattfinden wird.

Auch weiterhin stehe ich der Veranstaltung durchaus kritisch gegenüber und es ist fraglich, ob man die Stimmen nicht anders gewichten sollte. Und wenn in den nächsten Jahren deutsche Vertreter wieder schlechte Ergebnisse einfahren (sollten), werden derartige Diskussionen auch wieder geführt werden.

Fürs erste sollten wir uns jedoch für Lena, Stefan Raab und für uns freuen, dass wir nach 28 Jahren auch mal wieder den Grand Prix gewonnen haben.

Apropos 28 Jahre: Lenas Sieg ist erst der zweite deutsche Triumph in der Geschichte von Grand Prix und ESC. 1982 hatte die Schlagersängerin Nicole mit "Ein bißchen Frieden" Europa verzaubert und den Wettbewerb gewonnen. Man sollte meinen, dass sie sich vielleicht jetzt mit Lena freut. Mitnichten, leider. Wie einem Artikel der WELT Online zu entnehmen ist, ist die mittlerweile 45jährige "abgetaucht" und auch ihr Ehemann wollte eine Anfrage nicht beantworten. Schade ist auch, dass Ralph Siegel ein schlechter Verlierer zu sein scheint.

Freuen kann sich auch die ARD, denn der Contest bescherte ihr eine Topeinschaltquote, die sogar das teils zeitlich parallel laufende Fußballländerspiel Ungarn-Deutschland hinter sich ließ. Insgesamt war es die beste Einschaltquote bei einem Grand Prix seit Einführung des Privatfernsehens.

Weiterlesen:
Wikipedia über Lena Meyer-Landrut
Wikipedia über den ESC 2010
SPIEGEL ONLINE über Lenas Rückkehr nach Deutschland
J.A. Blog über den ESC 2010
Normcast über Lenas Sieg

Und hier ist der Siegersong - mittlerweile bei mir ein echter Ohrwurm - nochmal zum Hören und Sehen:

24.04.2010

The Podfather is back!

Durch einen Tweet von Marco habe ich festgestellt, dass Adam "The Podfather" Curry seine über ein Jahr währende Podcastabstinenz beendet hat und seinen Daily Source Code wieder aufgenommen hat. Aus meinem Podcatcher war der DSC bereits seit längerem gelöscht, auch weil ich die letzten Folgen aus dem Jahr 2009 nicht mehr wirklich verfolgt hatte, weil mir die Themen zu skurril und seltsam geworden waren.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie Adam so drauf ist, ob mir die neuen Folgen zusagen. Lang sind sie auf jeden Fall wieder.

Adam, welcome back!

21.12.2009

Loriot - Advent

Schwarzer Humor der Extraklasse vom Meister Loriot. Werde das Gedicht dieses Jahr im Familienkreis mal vortragen :-)

26.11.2008

Es hat "Wham!" gemacht...

Weihnachten kommt nächer. Unaufhörlich und unaufhaltsam. Ein deutliches Anzeichen heute morgen: Meine persönliche erste Sichtung und Vernehmung des nicht tot zu kriegenden Seier-Liedes: "Last Christmas" ist wieder unter uns.

Gesehen um 7.52 Uhr auf ProSieben. Klingeltonwerbung. Man sollte so früh die Glotze auch auslassen.

16.07.2008

Serien und so...

Ich mag Serien mit Wortwitz. Zum einen die Gilmore Girls. Und derzeit ist es Sex and the City. Ich habe meiner Liebsten zum Jahrestag die 6. Staffel geschenkt - und selbst die 1. Staffel geschenkt bekommen. Seitdem bestehen die gemeinsamen Auf-der-Couch-Nachmittage daraus Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte zuzuschauen.

Diese beiden Serien haben ja durchaus das Prädikat "Frauen-Serie". Aber ich stehe dazu, dass ich sie sehe. Zu "SatC" wurde ich inspiriert, nachdem ich den zugehörigen Kinofil gesehen habe und trotz der langen Laufzeit nur zweimal auf die Uhr geschaut habe.


Monk ist im übrigen auch eine Serie, die ich mir sehr gern anschaue und die so ihren eigenen Charme hat.

12.02.2008

"Wenn man kurz vor der Sendung noch etwas isst..."

Einen Krümel im Hals hatte in der Tagesthemen-Ausgabe vom 10. Februar der Nachrichten-Sprecher Marc Bator. Während er eine Meldung über eine Protestaktion bei Nokia verlesen wollte, brachte er nur Wortbrocken und einige Huster heraus. Gewohnt "seriös", wie in der ARD üblich, entschuldigte er sich für das Missgeschick. Am Ende der Sendung, bei denen immer noch mal kurz eine Totale auf die beiden Sprecher gezeigt wird, konnte man eranhnen, worüber sich Bator und Buhrow amüsiert unterhielten.

Solche Pannen kommen vor, wenn es Live-Programm ist. Und eigentlich sind sie doch die Würze des Ganzen. Natürlich wollen wir ordentlich präsentierte Nachrichten und Shows. Aber solch kleine Malheure machen die Menschen, die uns das Programm präsentieren, menschlicher und zeigen, dass sie im Grunde nicht anders sind als wir.
Mich hat das Missgeschick des Herrn Bator amüsiert und zum Schmunzeln gebracht und auch in der ernsten Welt der öffentlich-rechtlichen Nachrichten darf sowas mal sein.

Bitte mehr davon - auch ohne Verschlucken.

31.01.2008

Ellenbogengesellschaft?



Quelle

"Berührungspunkte der Großen Koalitition" lautet die Original-Überschrift dieser Karikatur von Jan Tomaschoff. Ich finde, mit Verlaub, meinen Titel besser.

03.01.2008

Ein Stück Geschichte...



...kam gestern per Post ins Haus. Kurz vor Weihnachten bei eBay erstanden, kam sie gestern an: Die Ausgabe Nr. 41 des Jahres 1962 des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel".

Das besondere an dieser Ausgabe: Der auf den Seiten 32 bis 53 abgedruckte Artikel "Bedingt abwehrbereit", der u.a. das NATO-Herbstmanöver "Fallex 62" thematisierte, löste die sogenannte "Spiegel-Affäre" aus, in denen Redaktionsbüros des Spiegels besetzt, der Herausgeber Augstein und mehrere Redakteure verhaftet wurden. Die Anschuldigung: Landesverrat.

Letztendlich wurde das Verfahren nach über zwei Jahren eingestellt und beendete die Karriere des Verteidigungsministers Franz-Josef Strauss.

"Berühmt" aus dieser Zeit auch das folgende Zitat aus einer Sitzung des Bundestages:

Kanzler Adenauer: "Wir haben einen Abgrund von Landesverrat im Lande..."
Zwischenruf: "Wer sagt das?"
Andenauer: "Ich sage das!"

Abgesehen vom geschichtlichen Hintergrund, ist es bei so einer alten Zeitschrift (immerhin über 45 Jahre!) auch interessant, dass das Magazin damals genau 1 DM kostete. Auch die Werbeanzeigen aus dieser Zeit sind teils amüsant aus heutiger Sicht. Die Rubriken "Hohlspiegel" und "Rückspiegel" gab es übrigens damals auch schon.

Und nicht zuletzt ist diese Ausgabe des "Spiegel" exakt 21 Jahre vor meiner Geburt erschienen...