In meinem Job habe ich tagtäglich mit Papierkram zu tun, der erledigt werden muss. Privat bin ich da (leider) etwas nachlässig, so bleiben manche Sachen schonmal etwas länger liegen. Unter der Woche ist man halt lange für die Arbeit unterwegs und hat dann abends wirklich keine Muße mehr, das (meist nervige oder unangenehme) Zeug zu erledigen. Man nimmt es sich also für das Wochenende vor. Ja, ne. Ist klar.
Am Wochenende erledigt man den Mist dann natürlich. Nicht. Am Wochenende sind viele andere Sachen wichtig. Der Genuss der Freizeit zum Beispiel. Man sieht die teils noch ungeöffneten Briefe, die schon eine oder zwei Wochen auf der Kommode liegen und die man eigentlich bearbeiten müsste. Dauert ja auch nicht lange. Aber man geht vorüber und tut angenehmeres. Das ist alles nur allzumenschlich.
Morgens auf dem Weg zur Arbeit nimmt man sich dann wieder vor, es abends eben schnell zu erledigen. Aber wie es mit guten Vorsätzen so ist: Nach der Arbeit kommt man wieder geschafft aus dem Büro. Und macht es sich gemütlich. Und erledigt das Zeug wieder nicht.
Nicht so heute. Gemütlich gemacht habe ich es mir zuerst. Habe mir dann aber auch Post geschnappt und das nötige getan. Jetzt habe ich ein gutes, zumindest ein besseres Gefühl. Denn der Papierkram ist noch nicht endgültig erledigt (das ist er eh nie), aber der Haufen ist etwas kleiner geworden. Und das noch Übrige liegt, mit Info-Post-it versehen, auf dem Schreibtisch, also in direkter Reichweite und kann morgen Abend erledigt werden. Theoretisch. Hoffentlich.
29.06.2011
27.06.2011
Update - 27.06.2011 - Mal nicht ins Büro...
Heute und die kommenden zwei Tage habe ich ein wenig Abwechslung vom Büroalltag, der zweite Teil des "Einführungspraktikums" steht an (Teil 1 lief letztes Jahr im September). Neben wichtigen Informationen und Besuchen bei verschiedenen Einrichtungen (Pressestelle, Jugendwerkstatt) sieht man vor allem die Kurskollegen mal wieder, was ich sehr gut finde, grade zum Zwecke des Austausches über die bisherigen Erfahrungen. Diese sind bei den meisten ziemlich positiv, allerdings gibt es auch Ausnahmen.
Ein wenig zu schaffen hat mir heute das Wetter gemacht. Es war ja im Gegensatz zu den letzten Tagen eine ziemlich schlagartige Erwärmung, es war richtiggehend heiß heute. Noch dazu habe ich in der Frühstückspause in der Sonne gesessen, was meinem Kreislauf leider nicht zuträglich war, so dass ich mich in den Nachmitagsstunden nicht wirklich gut fühlte und froh war, als um 16.00 Uhr Feierabend war.
Leider dauerte der Heimweg per ÖPNV aufgrund von Verspätungen noch etwas länger als sonst (insgesamt zwei Stunden), so dass ich erst um 18.00 Uhr zuhause war. Dann war erholen angesagt und mittlerweile fühle ich mich wieder fit genug, um auch morgen "auf Arbeit" zu sein.
Ich freue mich jedoch wieder auf mein Büro am Donnerstag, auch wenn das Klima dort in den nächsten Tagen sicherlich auch nicht angenehm sein wird...
Ein wenig zu schaffen hat mir heute das Wetter gemacht. Es war ja im Gegensatz zu den letzten Tagen eine ziemlich schlagartige Erwärmung, es war richtiggehend heiß heute. Noch dazu habe ich in der Frühstückspause in der Sonne gesessen, was meinem Kreislauf leider nicht zuträglich war, so dass ich mich in den Nachmitagsstunden nicht wirklich gut fühlte und froh war, als um 16.00 Uhr Feierabend war.
Leider dauerte der Heimweg per ÖPNV aufgrund von Verspätungen noch etwas länger als sonst (insgesamt zwei Stunden), so dass ich erst um 18.00 Uhr zuhause war. Dann war erholen angesagt und mittlerweile fühle ich mich wieder fit genug, um auch morgen "auf Arbeit" zu sein.
Ich freue mich jedoch wieder auf mein Büro am Donnerstag, auch wenn das Klima dort in den nächsten Tagen sicherlich auch nicht angenehm sein wird...
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Ausbildung,
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26.06.2011
Frauen können auch Fußball spielen
Da hat sie also heute begonnen, die FIFA Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011 in Deutschland. Verglichen mit den Turnieren des anderen Geschlechts war das Medieninteresse ja recht gering. Aber das ist auch nicht verwunderlich, wird doch sonst über den Frauenfußball in Deutschland in den "großen" Medien kaum berichtet. In der Sportschau ist die Bundesliga ebenso außen vor wie meistens im ZDF-Sportstudio, um die beiden wichtigsten Sportsendungen im deutschen TV zu nennen. Das Faninteresse an der Bundesliga ist auch überschaubar, einige Male gab es Spiele mit 7.000 und mehr Zuschauern, der Schnitt liegt bei um die tausend. Was sicherlich auch daran liegt, dass das Leistungsgefälle in der Bundesliga sehr stark ist. Teams wie der 1. FFC Frankfurt, Turbine Potsdam und FCR Duisburg spielen quasi in einer eigenen Liga, der Rest tummelt sich im Mittelfeld und kämpft gegen den Abstieg.
Bis 1970 war der Frauenfußball in Deutschlan durch den DFB offiziell gar verboten. Dies ist glücklicherweise nicht mehr so, denn jeder soll den Sport betreiben, den er mag. Und die deutschen Fußball-Frauen sind ja äußerst erfolgreich. Seit dem ersten EM-Titel 1989 sammelt sie Titel am Fließband, ist aktuell Weltmeister und in den letzten zwanzig Jahren insgesamt deutlich erfolgreicher als die Herren-Nationalmannschaft. Da ist allerdings auch wieder der Faktor zu betrachten, der für die Bundesliga gilt: Es gibt ein großes Leistungsgefälle. Und Deutschland ist sicherlich mit die beste Mannschaft der Welt, zusammen mit Brasilien und wenigen anderen wirklichen Spitzenmannschaften. Dass die WM vor vier Jahre ohne Gegentor gewonnen wurde, spricht für die Leistung der deutschen Defensive, aber sicherlich auch für die (mangelnde) Qualität der Gegner.
Das Eröffnungsspiel der WM (das kurioserweise insgesamt das zweite Spiel war, am Nachmittag hatten bereits Nigeria und Frankreich gespielt) gegen Kanada hat das Team von Silvia Neid mit 2:1 gewonnen (Tore von Kerstin Garefrekes und Celia Okoyino da Mbabi, Gegentor durch Sinclair) und damit die Favoritenstellung bestätigt.
Die Kulisse war dem Ereignis angemessen, im Berliner Olympiastadion hatten sich mehr als 70.000 Menschen versammelt. Wie viele davon auf Anhieb (und ohne vorher diverse Sonderhefte zur WM studiert zu haben) mehr als drei oder vier Namen von deutschen Spielerinnen und vielleicht noch deren Vereine aufsagen könnten, ist fraglich. Allzu viele werden es nicht gewesen sein.
Der Frauenfußball in Deutschland steht sehr im Schatten des Männerfußballs. Sicherlich zurecht, denn der Männerfußball hat beispielsweise eine viel größere, gewachsene Tradition, die dem Pendant in der Frauendomäne leider fehlt.
Auch ist das Herrenspiel durch seine höhere Athletik, Dynamik und bessere Technik ansehnlicher (das gilt im übrigen für die meisten Mannschaftsballsportarten) und zieht das größere Zuschauerinteresse auf sich.
Aber wie schon oben bemerkt, sind auch die Medien mitschuld an dieser Situation. Wieso ist man nicht mutig und berichtet in der Sportschau auch mal über das Spiel der Woche aus der Frauenbundesliga? Die Medienlandschaft müsste mutiger sein und dem Frauenfußball auch seinen Platz zugestehen.
Derzeit ist das Medieninteresse größer denn je, aber immer noch recht schwach. Unglücklich finde ich dabei auch, dass an vielen Spieltagen der WM die Spiele ausschließlich nachmittags stattfinden und keines am Abend (wie auch heute). Dadurch werden viele Fernsehzuschauer, die lediglich abends nach der Arbeit vor der Flimmerkiste sitzen, kaum mit der WM konfrontiert und haben gar nicht die Möglichkeit, sich ein Spiel anzusehen. Ich hatte heute im Fernsehprogramm auch erst um zwanzig Uhr herum nach dem Spiel der deutschen Mannschaft gesucht - und wurde zunächst nicht fündig.
Man wird sehen, ob sich durch die WM im eigenen Land das Interesse der Zuschauer und Medien am Frauenfußball in Deutschland dauerhaft erhöhen wird oder nicht. Ich zweifele stark daran, dass sich viel verändern wird.
Zum Abschluss als Gedächtnisstütze die Namen der deutschen Spielerinnen, die heute eingesetzt wurden: Nadine Angerer - Linda Bresonik, Annike Krahn, Saskia Bartusiak,
Babett Peter - Kim Kulig, Simone Laudehr - Kerstin Garefrekes, Celia Okoyino da Mbabi, Melanie Behringer - Birgit Prinz. Einwechslungen: Alexandra Popp, Inka Grings,
Fatmire Bajramaj.
Mädels, holt euch den Pokal!
Bis 1970 war der Frauenfußball in Deutschlan durch den DFB offiziell gar verboten. Dies ist glücklicherweise nicht mehr so, denn jeder soll den Sport betreiben, den er mag. Und die deutschen Fußball-Frauen sind ja äußerst erfolgreich. Seit dem ersten EM-Titel 1989 sammelt sie Titel am Fließband, ist aktuell Weltmeister und in den letzten zwanzig Jahren insgesamt deutlich erfolgreicher als die Herren-Nationalmannschaft. Da ist allerdings auch wieder der Faktor zu betrachten, der für die Bundesliga gilt: Es gibt ein großes Leistungsgefälle. Und Deutschland ist sicherlich mit die beste Mannschaft der Welt, zusammen mit Brasilien und wenigen anderen wirklichen Spitzenmannschaften. Dass die WM vor vier Jahre ohne Gegentor gewonnen wurde, spricht für die Leistung der deutschen Defensive, aber sicherlich auch für die (mangelnde) Qualität der Gegner.
Das Eröffnungsspiel der WM (das kurioserweise insgesamt das zweite Spiel war, am Nachmittag hatten bereits Nigeria und Frankreich gespielt) gegen Kanada hat das Team von Silvia Neid mit 2:1 gewonnen (Tore von Kerstin Garefrekes und Celia Okoyino da Mbabi, Gegentor durch Sinclair) und damit die Favoritenstellung bestätigt.
Die Kulisse war dem Ereignis angemessen, im Berliner Olympiastadion hatten sich mehr als 70.000 Menschen versammelt. Wie viele davon auf Anhieb (und ohne vorher diverse Sonderhefte zur WM studiert zu haben) mehr als drei oder vier Namen von deutschen Spielerinnen und vielleicht noch deren Vereine aufsagen könnten, ist fraglich. Allzu viele werden es nicht gewesen sein.
Der Frauenfußball in Deutschland steht sehr im Schatten des Männerfußballs. Sicherlich zurecht, denn der Männerfußball hat beispielsweise eine viel größere, gewachsene Tradition, die dem Pendant in der Frauendomäne leider fehlt.
Auch ist das Herrenspiel durch seine höhere Athletik, Dynamik und bessere Technik ansehnlicher (das gilt im übrigen für die meisten Mannschaftsballsportarten) und zieht das größere Zuschauerinteresse auf sich.
Aber wie schon oben bemerkt, sind auch die Medien mitschuld an dieser Situation. Wieso ist man nicht mutig und berichtet in der Sportschau auch mal über das Spiel der Woche aus der Frauenbundesliga? Die Medienlandschaft müsste mutiger sein und dem Frauenfußball auch seinen Platz zugestehen.
Derzeit ist das Medieninteresse größer denn je, aber immer noch recht schwach. Unglücklich finde ich dabei auch, dass an vielen Spieltagen der WM die Spiele ausschließlich nachmittags stattfinden und keines am Abend (wie auch heute). Dadurch werden viele Fernsehzuschauer, die lediglich abends nach der Arbeit vor der Flimmerkiste sitzen, kaum mit der WM konfrontiert und haben gar nicht die Möglichkeit, sich ein Spiel anzusehen. Ich hatte heute im Fernsehprogramm auch erst um zwanzig Uhr herum nach dem Spiel der deutschen Mannschaft gesucht - und wurde zunächst nicht fündig.
Man wird sehen, ob sich durch die WM im eigenen Land das Interesse der Zuschauer und Medien am Frauenfußball in Deutschland dauerhaft erhöhen wird oder nicht. Ich zweifele stark daran, dass sich viel verändern wird.
Zum Abschluss als Gedächtnisstütze die Namen der deutschen Spielerinnen, die heute eingesetzt wurden: Nadine Angerer - Linda Bresonik, Annike Krahn, Saskia Bartusiak,
Babett Peter - Kim Kulig, Simone Laudehr - Kerstin Garefrekes, Celia Okoyino da Mbabi, Melanie Behringer - Birgit Prinz. Einwechslungen: Alexandra Popp, Inka Grings,
Fatmire Bajramaj.
Mädels, holt euch den Pokal!
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Frauenfußball,
Fußball,
Gesellschaft,
WM 2011
25.06.2011
Raumschiff GameStar: "Oh Gott, wir werden alle sterben!"
1997 kam ein neues Spielemagazin auf den Markt: Die "GameStar". Für mich als stolzen Besitzer meines ersten Computers (Pentium 90, 16 MB RAM, 1,2 GB Festplatte) natürlich ein Pflichtkauf. Kaufgründe waren zum einen die Vollversion, die jeder Ausgabe beilag und die interessanten Artikel. Zum anderen natürlich auch die anderen Inhalte der Heft-CD: Demos, Patches, Spielevideos - und "Raumschiff Gamestar", ein monatlicher mehrminütiger Clip mit allerhand Anspielungen auf diverse Sci-Fi-Universen und Computerspiele, dargestellt von den Redakteuren selbst. Unglaublich witzig fand ich das damals. Über 70 Folgen wurden es am Ende, mit mehreren Unterbrechungen über die Jahre.
Mittlerweile gibt es die Serie nicht mehr, aber die alten Folgen haben für mich Kultstatus, besonders die ersten zwölf Episoden mit dem kugelförmigen Raumschiff, Chaaaaaaaarles, dem Postpäckchen, Terminator-Mick, Monster-Martin, Doc Vader, Seargent Steidle, dem aufgetauten Bordmechaniker Toni, Fred Feuerstein, kybernetischen Wachhunden auf Florida 5, Teddy und schließlich Gunnar Geisterjäger.
Seit letztem Jahr ist die Serie auf dem hochoffiziellen GameStar-YouTube-Channel hochgeladen - und ich verlinke hier einfach mal drauf. Viel beim Ansehen!
Mittlerweile gibt es die Serie nicht mehr, aber die alten Folgen haben für mich Kultstatus, besonders die ersten zwölf Episoden mit dem kugelförmigen Raumschiff, Chaaaaaaaarles, dem Postpäckchen, Terminator-Mick, Monster-Martin, Doc Vader, Seargent Steidle, dem aufgetauten Bordmechaniker Toni, Fred Feuerstein, kybernetischen Wachhunden auf Florida 5, Teddy und schließlich Gunnar Geisterjäger.
Seit letztem Jahr ist die Serie auf dem hochoffiziellen GameStar-YouTube-Channel hochgeladen - und ich verlinke hier einfach mal drauf. Viel beim Ansehen!
24.06.2011
Freitags-Füller, KW 24/2011

1. Mir schmeckt Grießbrei mit Zimt und Apfelmus.
2. Manches tue ich, ohne groß zu überlegen.
3. Regen bringt Segen.
4. Aufstehen und ordentlich strecken ist die beste Art den Tag zu beginnen
5. Fast hätte ich heute zu spät auf der Abeit ausgestempelt.
6. In einer besseren Welt wäre die Piratenpartei im Bundestag vertreten.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Isa, Pizza und den CraftCup, morgen habe ich einen Trip in die Stadt geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen!
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Freitags-Füller
23.06.2011
[Blogaktion] Die 100 neuen Lieblingsbücher der Deutschen
Auf dem Blog Read and be yourself habe ich eine Aktion entdeckt, die bereits seit dem 01.06. im Gange, aber auch noch bis Ende Juli läuft: Die 100 neuen Lieblingsbücher der Deutschen.
Die Aktion funktioniert foigendermaßen: Man schickt eine Liste mit seinen 15 Lieblingsbüchern bis zum 01.08. an einen Blogger, der an der Aktion teilnimmt (eine Liste teilnehmender Blogs gibt es hier). Die Liste versieht man zusätzlich mit Namen, Alter und Wohnort.
Die Reihenfolge der Bücher auf der Liste spielt keine Rolle. Bei Buchserien soll man sich für einzelne Bücher entscheiden, also nicht einfach die Reihe angeben.
Ich finde die Aktion sehr interessant und bin gespannt auf das Ergebnis.
Und hier folgen jetzt meine (aktuellen) 15 Lieblingsbücher
1. Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams
2. Harry Potter und der Orden des Phönix von Joanne K. Rowling
3. Das Hotel New Hampshire von John Irving
4. Fever Pitch von Nick Hornby
5. Unendlicher Spaß von David Foster Wallace
6. Unterm Birnbaum von Theodor Fontane
7. Neue Vahr Süd von Sven Regener
8. Ausgebrannt von Andreas Eschbach
9. Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer
10. In der Pflicht von Ulrich de Maizière
11. Die Firma von John Grisham
12. Grieche sucht Griechin von Friedrich Dürrenmatt
13. Die Farm der Tiere von George Orwell
14. Ich war Hitlerjunge Salomon von Sally Perel
15. Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer von Michael Ende
Die Aktion funktioniert foigendermaßen: Man schickt eine Liste mit seinen 15 Lieblingsbüchern bis zum 01.08. an einen Blogger, der an der Aktion teilnimmt (eine Liste teilnehmender Blogs gibt es hier). Die Liste versieht man zusätzlich mit Namen, Alter und Wohnort.
Die Reihenfolge der Bücher auf der Liste spielt keine Rolle. Bei Buchserien soll man sich für einzelne Bücher entscheiden, also nicht einfach die Reihe angeben.
Ich finde die Aktion sehr interessant und bin gespannt auf das Ergebnis.
Und hier folgen jetzt meine (aktuellen) 15 Lieblingsbücher
1. Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams
2. Harry Potter und der Orden des Phönix von Joanne K. Rowling
3. Das Hotel New Hampshire von John Irving
4. Fever Pitch von Nick Hornby
5. Unendlicher Spaß von David Foster Wallace
6. Unterm Birnbaum von Theodor Fontane
7. Neue Vahr Süd von Sven Regener
8. Ausgebrannt von Andreas Eschbach
9. Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer
10. In der Pflicht von Ulrich de Maizière
11. Die Firma von John Grisham
12. Grieche sucht Griechin von Friedrich Dürrenmatt
13. Die Farm der Tiere von George Orwell
14. Ich war Hitlerjunge Salomon von Sally Perel
15. Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer von Michael Ende
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Blogaktion,
Bücher
Schilder from hell #9: Doppelpack
Es fällt vielleicht nicht sofort auf, aber: Grammatik ist Glückssache.
Gesehen in Marl-Drewer.

Der "Verfasser" dieses Etiketts sollte sich Gedanken zu seinem Englisch machen. Erinnert mich wieder an den Klassiker "Saundfeils" aus - lang, lang ist es her - GIGA GAMES.
Gesehen in Mönchengladbach-Rheydt (für bessere Sicht auf das Foto klicken).
Gesehen in Marl-Drewer.
Der "Verfasser" dieses Etiketts sollte sich Gedanken zu seinem Englisch machen. Erinnert mich wieder an den Klassiker "Saundfeils" aus - lang, lang ist es her - GIGA GAMES.
Gesehen in Mönchengladbach-Rheydt (für bessere Sicht auf das Foto klicken).
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Fotos,
Schilder from Hell
20.06.2011
[StarCraft 2] "Heart of the Swarm" enthüllt
Blizzard Entertainment hat aktuelle Informationen zum mittlerweile heiß erwarteten zweiten Teil der Starcraft 2-Trilogie, "Heart of the Swarm", dessen Kampagne sich um Sarah Kerrigan und die Zerg drehen wird und das wie Warcraft 3 Rollenspielelemente enthalten soll, enthüllt.
Auf einer umfangreichen Vorschauseite stehen unter anderem Informationen zu Gameplay, Handlung und Missionen zur Verfügung.
Einen Releasetermin für "HotS" gibt es noch nicht, wie üblich will Blizzard das Spiel weitestmöglich optimieren. Mit einem Erscheinen noch in diesem Jahr ist damit wohl nicht zu rechnen.
Auf YouTube sind bereits mehrere Trailervideos zur "Wings of Liberty"-Fortsetzung zu finden, unter anderem auch dieses:
Das macht definitiv Lust auf einen neuen Teil von "SC2"... :-)
Auf einer umfangreichen Vorschauseite stehen unter anderem Informationen zu Gameplay, Handlung und Missionen zur Verfügung.
Einen Releasetermin für "HotS" gibt es noch nicht, wie üblich will Blizzard das Spiel weitestmöglich optimieren. Mit einem Erscheinen noch in diesem Jahr ist damit wohl nicht zu rechnen.
Auf YouTube sind bereits mehrere Trailervideos zur "Wings of Liberty"-Fortsetzung zu finden, unter anderem auch dieses:
Das macht definitiv Lust auf einen neuen Teil von "SC2"... :-)
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Games,
Starcraft 2
19.06.2011
Pixel dir die Welt!
Hochauflösende Bilder sind mittlerweile Standard. Aber irgendwie auch langweilig, oder? Die guten alten C64-Zeiten (die ich selbst nur vom Hörensagen kenne) hatten auch ihr gutes. Vor allem einen Pixellook. Zu mehr waren die Computer damals für den Heimanwender nicht fähig und es hat ja auch gereich.
Das Projekt C64yourself hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fotos mit einem C64-Look zu versehen. Das Prinzip ist einfach: Man zieht einfach ein Foto auf die geöffnete Webseite und erhält kurz darauf eine "verälterete" Version des Bildes, die man auf Flickr oder Facebook posten und/oder auf dem eigenen Rechner abspeichern kann.
Ich habe die Seite mal ausprobiert, seht selbst:


C64yourself unterstützt das JPEG- und PNG-Format, die Bilder müssen kleiner als zwei Megabyte sein. Leider hat es bei mir nicht mit jedem Versuchsfoto, dass diese Voraussetzungen erfüllt, geklappt, die Seite hat allerdings auch noch Betastatus.
Aufmerktsam geworden bin ich auf die Seite über das Blog der Heldin des Alltags
Das Projekt C64yourself hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fotos mit einem C64-Look zu versehen. Das Prinzip ist einfach: Man zieht einfach ein Foto auf die geöffnete Webseite und erhält kurz darauf eine "verälterete" Version des Bildes, die man auf Flickr oder Facebook posten und/oder auf dem eigenen Rechner abspeichern kann.
Ich habe die Seite mal ausprobiert, seht selbst:

C64yourself unterstützt das JPEG- und PNG-Format, die Bilder müssen kleiner als zwei Megabyte sein. Leider hat es bei mir nicht mit jedem Versuchsfoto, dass diese Voraussetzungen erfüllt, geklappt, die Seite hat allerdings auch noch Betastatus.
Aufmerktsam geworden bin ich auf die Seite über das Blog der Heldin des Alltags
17.06.2011
Freitags-Füller, KW 23/2011

1. Wenn man schwarz und weiß mischt, bekommt man eine farbige Gesellschaft.
2. Soll ich es tun oder sollte ich es besser lassen?
3. Meine Füße brauchen Schuhe in Größe 46.
4. Die Fernbedienung hilft mir beim Abschalten.
5. Als ich hörte, dass in Oberhausen ein Mann auf offener Straße erschossen worden war, war ich entsetzt.
6. Lieber Papa, ich möchte dir sagen, dass ich dich noch immer vermisse.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Döner , morgen habe ich StarCraft 2 spielen geplant und Sonntag möchte ich chillen!
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Freitags-Füller
16.06.2011
Ich habe zu wenig Zeit...
...für
- Hausarbeit
- fälligen Papierkram
- soziale Kontakte außerhalb des Jobs
- Dinge, die mir Spaß machen
Ich schätze, dass ist die Alltagsrealität eines per ÖPNV pendelnden Berufstätigen mit 41-Stunden-Woche.
Da fängt man schonmal an, um 21.45 Uhr die Wohnung durchzusaugen, um 22.00 Uhr zu spülen und danach noch zu bloggen.
Und sage nochmal jemand, ein Bürojob würde nicht müde machen. So aus der Fraktion der körperlich Arbeitenden. Klar, ihr habt abends Muskelkater, seit k.o. und könnt nicht mehr. Geschenkt. Aber geistige Arbeit schlaucht auch. Stelle ich derzeit fest.
Das soll hier jetzt aber kein Jammerpost werden. Auch trotz der elenden Fahrerei mit dem Zug mache ich meine Arbeit gern. Ich merke immer mehr, dass es der Job ist, den ich machen will. Zumindest die Art Job. Und wenn ich nachmittags das Gebäude verlasse und zum Zug laufe, weiß ich, dass ich etwas geschafft habe. Noch dazu etwas sinnvolles. Und die "elende Fahrerei" versüße ich mir mit Lesen oder Podcast-/Hörbuchhören. Auch etwas sinnvolles.
Ich bin zwar nicht froh, dass morgens immer um 4.30 der Wecker klingelt. Aber ich bin, froh, die Arbeit tun zu dürfen.
- Hausarbeit
- fälligen Papierkram
- soziale Kontakte außerhalb des Jobs
- Dinge, die mir Spaß machen
Ich schätze, dass ist die Alltagsrealität eines per ÖPNV pendelnden Berufstätigen mit 41-Stunden-Woche.
Da fängt man schonmal an, um 21.45 Uhr die Wohnung durchzusaugen, um 22.00 Uhr zu spülen und danach noch zu bloggen.
Und sage nochmal jemand, ein Bürojob würde nicht müde machen. So aus der Fraktion der körperlich Arbeitenden. Klar, ihr habt abends Muskelkater, seit k.o. und könnt nicht mehr. Geschenkt. Aber geistige Arbeit schlaucht auch. Stelle ich derzeit fest.
Das soll hier jetzt aber kein Jammerpost werden. Auch trotz der elenden Fahrerei mit dem Zug mache ich meine Arbeit gern. Ich merke immer mehr, dass es der Job ist, den ich machen will. Zumindest die Art Job. Und wenn ich nachmittags das Gebäude verlasse und zum Zug laufe, weiß ich, dass ich etwas geschafft habe. Noch dazu etwas sinnvolles. Und die "elende Fahrerei" versüße ich mir mit Lesen oder Podcast-/Hörbuchhören. Auch etwas sinnvolles.
Ich bin zwar nicht froh, dass morgens immer um 4.30 der Wecker klingelt. Aber ich bin, froh, die Arbeit tun zu dürfen.
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Ausbildung,
Gesellschaft,
Privates
15.06.2011
[Rezension] Sartorius/Mölter/Nowitzki - Nowitzki
Sartorius/Mölter/Nowitzki - Nowitzki
rororo
288 Seiten
8,95€
Klappentext
Die Geschichte des besten deutschen Basketballers, erzählt von den Journalisten Peter Sartorius und Joachim Mölter - und von Dirk Nowitzki selbst.
Meine Meinung
Ein Glücks- und Zufall trieb dieses Buch in meine Hände: Ein paar Minuten Wartezeit am Schwerter Bahnhof, ein Wühltisch in der Bahnhofsbuchhandlung - und für drei Euro wär dieses Schätzchen mein.
Das Buch beschreibt die ganze Nowitzki-Geschichte. Es berichtet von seiner Jugend in und um Würzburg. Besonderes Augenmerk legen die Autoren auf die frühe sportliche Prägung Nowitzkis, bei dem Basketball eigentlich nur die dritte Wahl ist: Handball und Tennis sind zunächst die Sportarten, in denen er erfolgreich ist. Geprägt ist das ganze durch seine sportliche Familie. Der Vater spielte erfolgreich Handball, die Schwester und die Mutter wie er später auch Basketball. Einen Wendepunkt stellt die Begegnung mit Holger Geschwindner dar, einem früher selbstsehr erfolgreichen Basketballer. Dieser erkennt das Talent Nowitzkis und fördert ihn, wo er kann, wird sein persönlicher Trainer.
Der Sprung in die NBA kostet Nowitzki einige Überwindung und Überredungskünste seitens der Dallas Mavericks. Bis zum Start der ersten Saison, die zudem wegen eines Arbeitskampfes noch verkürzt ist, kommt ihm das alles unwirklich vor und er will eigentlich gar nicht weg aus Deutschland.
Mit den Jahren etabliert er sich dann in der besten Basketballliga der Welt und wird ein überragender Spieler.
NIcht nur die NBA ist Thema in dieser Biographie, auch auf Nowitzkis Nationalmannschaftskarriere wird ausführlich eingegangen.
Das Buch endet mit den Olympischen Spielen 2008, bei denen Nowitzki für das deutsche Olympiateam als Fahnenträger voranging.
Zwischen den von Sartorius und Mölter verfassten Kapiteln kommt immer wieder Dirk Nowitzki in kurzen Abschnitten aus seiner persönlichen Sicht zu Wort. Einiges wiederholt sich dadurch, durch die unterschiedliche Perspektive ist aber auch dies interessant.
Insgesamt ist das Buch eine gute Gelegenheit, sich mit dem besten deutschen Basketballer vertraut zu machen. Ich bin selbst großer Nowitzki- und Basketballfan, wusste aber über seine Kindheit und Jugend und den Einstieg in die NBA bisher nicht viel. In kompakten Umfang liefert das Buch eigentlich alles, was man wissen muss. Einige schöne Farbfotos komplettieren das Werk. Es ist allerdings nicht mehr das aktuellste (es gibt bereits eine neuere Biographie) und hat sich mit dem Titelgewinn in der NBA sicherlich eine bearbeitete Neuauflage verdient.
Bewertung: 100 Prozent Nowitzki. Flüssig lesbar, informativ, spannend. 5/5.
Tags
Basketball,
Bücher,
Dirk Nowitzki,
Rezension
14.06.2011
Update - 14.06.2011 - Arbeit
Die Klausuren sind vorbei. Geschafft sind sie vielleicht noch nicht, denn ich warte noch auf die Ergebnisse. Aber vorbei sind sie fürs erste zweifelsohne. Und ich bin wieder in die Arbeitswelt eingestiegen. Eine Welt, die ich in den letzten Monaten fast schon vermisst hatte. Denn irgendwann war es auch mal wirklich gut (fürs erste) mit Schule und Unterricht. Auch wenn man nette Kollegen im Kurs hat.
Nette Kollegen und -innen habe ich jetzt "auf Arbeit" allerdings auch. Interessante Arbeitsstelle, interessante Arbeit. Zeit, die verfliegt, weil einiges zu tun und vieles zu lernen ist (geht fast automatisch, durch Übung lernt man). Nette Leute, wie gesagt, die einen gut aufgenommen haben, von Anfang an. Lockerer Umgangston erleichtert das Fragen, wenn man etwas nicht sofort versteht. Toll.
Trotzdem irgendwie seltsam, dass das Ende des Wochenendes nicht so tragisch ist. Ist ja die Arbeit, wo man auch gerne ist. Zwar lange unterwegs, über zwölf Stunden an vier Tagen in der Woche, am Fünften etwas weniger. Müde um kurz vor zehn. Lange nicht mehr so gewesen. Genauso wie die vier, die die erste Zahl auf dem Wecker ist, wenn eben jener klingelt. Aber auch der lange Arbeitshin- und -rückweg haben etwas gutes: Hörbücher und Bücher fliegen - bildlich - vorbei, ein guter Zeitvertreib.
Arbeit hat auch schlechte Seiten. Aber die bemerke ich im Moment kaum. Noch zweieinhalb Monate Arbeit. Abzüglich Urlaub. Bin entspannt. Trotz der Prüfung, die auch hier lauert. Eher: Wartet, geschafft zu werden. Klappt schon. Sicher. Zwei mindestens. Sagt sie.
Nette Kollegen und -innen habe ich jetzt "auf Arbeit" allerdings auch. Interessante Arbeitsstelle, interessante Arbeit. Zeit, die verfliegt, weil einiges zu tun und vieles zu lernen ist (geht fast automatisch, durch Übung lernt man). Nette Leute, wie gesagt, die einen gut aufgenommen haben, von Anfang an. Lockerer Umgangston erleichtert das Fragen, wenn man etwas nicht sofort versteht. Toll.
Trotzdem irgendwie seltsam, dass das Ende des Wochenendes nicht so tragisch ist. Ist ja die Arbeit, wo man auch gerne ist. Zwar lange unterwegs, über zwölf Stunden an vier Tagen in der Woche, am Fünften etwas weniger. Müde um kurz vor zehn. Lange nicht mehr so gewesen. Genauso wie die vier, die die erste Zahl auf dem Wecker ist, wenn eben jener klingelt. Aber auch der lange Arbeitshin- und -rückweg haben etwas gutes: Hörbücher und Bücher fliegen - bildlich - vorbei, ein guter Zeitvertreib.
Arbeit hat auch schlechte Seiten. Aber die bemerke ich im Moment kaum. Noch zweieinhalb Monate Arbeit. Abzüglich Urlaub. Bin entspannt. Trotz der Prüfung, die auch hier lauert. Eher: Wartet, geschafft zu werden. Klappt schon. Sicher. Zwei mindestens. Sagt sie.
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Ausbildung,
Privates,
Update
06.06.2011
[Lesestatistik] Mai 2011
Gelesen
Frau Freitag - Chill mal, Frau Freitag (329 Seiten) / 4/5
Gloria D. Miklowitz - The War Between the Classes (englisch) (111 Seiten) / 5/5
Gehört
John Grisham - Der Richter (416 Seiten) / 3/5
Angefangen
David Mack - Star Trek: Destiny - 2 - Gewöhnliche Sterbliche (286/419 gelesen)
Ken Follet - Sturz der Titanen (Hörbuch Komplettlesung) (248/1024 Seiten)
Abgebrochen
-
Weitergelesen
Metin Tolan - So werden wir Weltmeister. Die Physik des Fußballspiels (beendet) (123 Seiten)
zwei komplette Bücher
eins angefangen
keins abgebrochen
eins weitergelesen
ein ganzes Hörbuch
eins angefangen
insgesamt 1402 Seiten
2011 gesamt 6487
durchschnittliche Seiten pro Tag: 45,2 (Mai 2011), 42,9 (2011 gesamt)
Bücher gekauft/geschenkt bekommen:
-
SuB: tbc
Frau Freitag - Chill mal, Frau Freitag (329 Seiten) / 4/5
Gloria D. Miklowitz - The War Between the Classes (englisch) (111 Seiten) / 5/5
Gehört
John Grisham - Der Richter (416 Seiten) / 3/5
Angefangen
David Mack - Star Trek: Destiny - 2 - Gewöhnliche Sterbliche (286/419 gelesen)
Ken Follet - Sturz der Titanen (Hörbuch Komplettlesung) (248/1024 Seiten)
Abgebrochen
-
Weitergelesen
Metin Tolan - So werden wir Weltmeister. Die Physik des Fußballspiels (beendet) (123 Seiten)
zwei komplette Bücher
eins angefangen
keins abgebrochen
eins weitergelesen
ein ganzes Hörbuch
eins angefangen
insgesamt 1402 Seiten
2011 gesamt 6487
durchschnittliche Seiten pro Tag: 45,2 (Mai 2011), 42,9 (2011 gesamt)
Bücher gekauft/geschenkt bekommen:
-
SuB: tbc
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Bücher,
Lesestatistik
05.06.2011
[Stöckchen] Mobile Zeitreise
Auf Stöckchen stoße ich in letzter Zeit im Web immer seltener, ist das ein abebbender Trend? Bei der Blogblume bin ich heute jedoch wieder auf eines gestoßen, es beschäftigt sich mit dem Thema Handys.
Welches war dein erstes Handy?
Mein erster Handyknochen war Anno 2000 das Motorola Talkabout T2288. Konnte ganze 20 SMS speichern und hatte immerhin schon Zugang zum WAP (den habe ich aber aufgrund der Kosten so gut wie nie genutzt). Das Handy bekam ich zum Geburtstag. Ein paar Monate vorher hatte ich noch gesagt, dass ich doch eigentlich gar kein Handy bräuchte und das doch Quatsch wäre...
Wie viele Handys hattest du seitdem?
Mein aktuelles Mobiltelefon ist mein insgesamt fünftes.
Besitzt du schon ein Handy Baujahr 2010-2011 (Smartphone, iPhone, Blackberry…)?
Ich benutze aktuell das Sony Ericsson Satio. Also ja.
Wenn ja, welches System läuft auf deinem Handy (Android, iOS, Symbian, Win 7,…)
Symbian. Welche Version weiß ich gar nicht, so genau beschäftige ich mit damit nicht.
Bist du zufrieden mit deinem Handy, oder gibt es etwas was dich daran stört?
Zum Großteil bin ich mit dem Handy sehr zufrieden. Die Sprachqualität könnte etwas besser sein, ebenso stürzt das System hin und wieder manchmal ab. Und eine Stoppuhrfunktion wäre nett.
Wofür benutzt du dein Handy am meisten – telefonieren oder simsen?
Beides gleichviel, eigentlich.
Prepaid oder Vertrag?
Die meiste Zeit hatte ich eine Prepaid-Karte, aktuell aber dann doch einen Vertrag mit Internet- und Telefonflat. Und derzeit noch 150 SMS für lau inklusive.
Ich nutze mein Handy auch als…
Die Hauptgründe, mir das Handy zuzulegen, waren die Möglichkeit, damit relativ komfortabel unterwegs das Internet nutzen zu können (vor allem für Mails, ICQ, Twitter, Facebook, die Fahrplanauskunft und Google Maps) und die sehr gute Kamera, mit der man auch prima Videos aufnehmen kann.
Hast du noch eins deiner alten Handys in irgendeiner Schublade herumfliegen und wenn ja, welches?
Irgendwo liegt das Motorola Talkabout noch herum, das Nokia 5100 existiert auch noch und das letzte vor dem aktuellen, ein Motorola W220 (meine ich) ist auch noch im Haus. Lediglich das zweite Handy, ein Nokia 3410, habe ich irgendwann mal bei eBay vertickt.
Denkst du darüber nach, dir ein neues Handy zuzulegen?
Ich habe mein Handy jetzt knapp vierzehn Monate und habe vor, es noch einige Zeit zu nutzen.
Wenn ja, hast du schon eins ins Auge gefasst (Marke, Modell)?
Siehe vorherige Frage. Ich schaue mich auch im Moment überhaupt nicht nach Handys um, da gibt es eine Menge Sachen, die dringender sind.
Welches war dein erstes Handy?
Mein erster Handyknochen war Anno 2000 das Motorola Talkabout T2288. Konnte ganze 20 SMS speichern und hatte immerhin schon Zugang zum WAP (den habe ich aber aufgrund der Kosten so gut wie nie genutzt). Das Handy bekam ich zum Geburtstag. Ein paar Monate vorher hatte ich noch gesagt, dass ich doch eigentlich gar kein Handy bräuchte und das doch Quatsch wäre...
Wie viele Handys hattest du seitdem?
Mein aktuelles Mobiltelefon ist mein insgesamt fünftes.
Besitzt du schon ein Handy Baujahr 2010-2011 (Smartphone, iPhone, Blackberry…)?
Ich benutze aktuell das Sony Ericsson Satio. Also ja.
Wenn ja, welches System läuft auf deinem Handy (Android, iOS, Symbian, Win 7,…)
Symbian. Welche Version weiß ich gar nicht, so genau beschäftige ich mit damit nicht.
Bist du zufrieden mit deinem Handy, oder gibt es etwas was dich daran stört?
Zum Großteil bin ich mit dem Handy sehr zufrieden. Die Sprachqualität könnte etwas besser sein, ebenso stürzt das System hin und wieder manchmal ab. Und eine Stoppuhrfunktion wäre nett.
Wofür benutzt du dein Handy am meisten – telefonieren oder simsen?
Beides gleichviel, eigentlich.
Prepaid oder Vertrag?
Die meiste Zeit hatte ich eine Prepaid-Karte, aktuell aber dann doch einen Vertrag mit Internet- und Telefonflat. Und derzeit noch 150 SMS für lau inklusive.
Ich nutze mein Handy auch als…
Die Hauptgründe, mir das Handy zuzulegen, waren die Möglichkeit, damit relativ komfortabel unterwegs das Internet nutzen zu können (vor allem für Mails, ICQ, Twitter, Facebook, die Fahrplanauskunft und Google Maps) und die sehr gute Kamera, mit der man auch prima Videos aufnehmen kann.
Hast du noch eins deiner alten Handys in irgendeiner Schublade herumfliegen und wenn ja, welches?
Irgendwo liegt das Motorola Talkabout noch herum, das Nokia 5100 existiert auch noch und das letzte vor dem aktuellen, ein Motorola W220 (meine ich) ist auch noch im Haus. Lediglich das zweite Handy, ein Nokia 3410, habe ich irgendwann mal bei eBay vertickt.
Denkst du darüber nach, dir ein neues Handy zuzulegen?
Ich habe mein Handy jetzt knapp vierzehn Monate und habe vor, es noch einige Zeit zu nutzen.
Wenn ja, hast du schon eins ins Auge gefasst (Marke, Modell)?
Siehe vorherige Frage. Ich schaue mich auch im Moment überhaupt nicht nach Handys um, da gibt es eine Menge Sachen, die dringender sind.
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Stöckchen
03.06.2011
Freitags-Füller, KW 21/2011

1. Der Sommer bringt für mich Arbeit und Urlaub.
2. Auf dem Klo mit einem Buch ist zur Zeit mein Lieblingsplatz.
3. Wichtig ist zu allererst, dass man sich zu benehmen weiß.
4. Ausstieg in der Mitte
5. Ich fordere Tod dem EHEC.
6. Weil man spontane Aussagen treffen kann, darum mag ich den Freitagsfüller.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Essen gehen mit Freundin und Kollegen, morgen habe ich Pfaifööööööhn geplant und Sonntag möchte ich kuscheln, gammeln und Starcraft 2 spielen!
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