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08.01.2012

Hallo!?

Heute morgen beim Frühstück fragte meine Freundin, ob ich gut geschlafen hätte. Ich sagte, dass ich ganz gut geschlafen hätte, aber irgendwann mal wach gewesen sei.
"Ach, war das da als ich auf der Toilette war, wieder kam und du 'Hallo' sagtest?" fragte ich. "Hallo?!" sagte ich. "Kann ich mich nicht dran erinnern... Aber, was hätte ich auch sonst sagen sollen?"

Tja, was hätte ich denn sonst sagen sollen, außer "Hallo!"?!
Vielleicht:

- Wat, wer bist du denn?
- Du kommst hier nich rein!
- Raus!
- Komma bei mich bei.
- Geschäft erledigt?

Ich denke, "Hallo" war ganz passend. So im Halbschlaf.

08.11.2011

Suche - Biete

Ich würde sagen, das Gerät wird auf jeden Fall einen Abnehmer finden - so oder so...



gefunden auf Facebook bei Matthias B.

Große Momente der Fußballgeschichte - Teil 1 (wohl auch der Letzte)

Inspiriert von ein paar Amerikanern habe ich dieses tolle Bild gemalt.



Na, wer errät Datum, Ort, Protagonisten und Anlass?

27.10.2011

Palim palim!

Heute morgen bin ich um halb sieben vom Klingeln des Weckers aufgewacht. Blick zur Uhr. Wie nicht anders zu erwarten: 06:30.

"Hm", dachte ich so, "in D-Mark oder Euro?"

WAS?! Ja, das habe ich mir eine Stunde später nach dem Aufstehen auch gedacht. Seltsame Gedanken, die man da im Halbschlaf so hat.

Heute insgesamt neun Stunden Unterricht, inklusive abschließendem IT-Kurs. Den würde ich im Nachhinein nicht nochmal wählen. Soviel bringt er mir auch nicht. Aber naja, nun muss ich eben hin. Wenigstens sind nette Leute und ein okayer Dozent da.

Danach noch in die City, ein paar Sachen besorgen und abschließend zum Netto meines Vertrauens. Getränke hatte ich schon geholt, aber da fehlte noch was. Wieder schoß mir ein Gedanke durch den Kopf: "Genau, eine Flasche Toast."

WAS?! zum zweiten. Diesmal kam das innere Kopfschütteln etwas früher, quasi stante pede. Palim, palim, eine Flasche Toast.

Ich werde alt.

06.10.2011

Dädädä dädädä!

Dieses Video ist einfach nur großartig. Gefunden habe ich es bei Norman, ich möchte es euch nicht vorenthalten.

20.09.2011

Bundeswehr Im Wald Außer Kontrolle

Das Telefon klingelt.

Stabskompanie, G Nickschuss am Apparat.

"Hier ist General Motors. Wo ist denn der Flieger Ahlam?

Der ist beim Major Näse, Herr General.

"Der soll mal den Schlüssel zum Verfügungsraum holen. Der KrKW neu äh Leopard-Panzer muss mit einem Bodenreinigungsgerät mit Stiel, lang gereinigt werden. Einen einachsigen Zweiseitenkipper brauchen wir auch noch.

Ist auf jeden Fall alles da, Herr General. Müssen nur zwei Mann rausholen, liegt alles unter dem UTM-Gitter.

Schon weg sein, schon wieder hier sein. Beeilung. Der Flieger Ahlam soll auch noch beim Mannheim vorbeilaufen und eine CWPZM mitbringen.

Jawohl, Herr General, das gebe ich so weiter. Ist noch etwas?

Ja. Der MatUffz soll Truppengattungszugehörigkeitsfarberkennungs-Aufschiebschlaufen bestellen. Die sind alle.

Jawohl.

Gut. Weitermachen. (legt auf)

(A. grüßt und hängt ein. Im nächsten Moment schreckt er aufgrund eines lauten Klapperns und eines erschreckten Fiepens zusammen.)

Aha! Hab ich dich endlich! Wozu so eine Haltevorrichtung der Kleinstlebewesen, grau doch gut ist...

25.06.2011

Raumschiff GameStar: "Oh Gott, wir werden alle sterben!"

1997 kam ein neues Spielemagazin auf den Markt: Die "GameStar". Für mich als stolzen Besitzer meines ersten Computers (Pentium 90, 16 MB RAM, 1,2 GB Festplatte) natürlich ein Pflichtkauf. Kaufgründe waren zum einen die Vollversion, die jeder Ausgabe beilag und die interessanten Artikel. Zum anderen natürlich auch die anderen Inhalte der Heft-CD: Demos, Patches, Spielevideos - und "Raumschiff Gamestar", ein monatlicher mehrminütiger Clip mit allerhand Anspielungen auf diverse Sci-Fi-Universen und Computerspiele, dargestellt von den Redakteuren selbst. Unglaublich witzig fand ich das damals. Über 70 Folgen wurden es am Ende, mit mehreren Unterbrechungen über die Jahre.

Mittlerweile gibt es die Serie nicht mehr, aber die alten Folgen haben für mich Kultstatus, besonders die ersten zwölf Episoden mit dem kugelförmigen Raumschiff, Chaaaaaaaarles, dem Postpäckchen, Terminator-Mick, Monster-Martin, Doc Vader, Seargent Steidle, dem aufgetauten Bordmechaniker Toni, Fred Feuerstein, kybernetischen Wachhunden auf Florida 5, Teddy und schließlich Gunnar Geisterjäger.

Seit letztem Jahr ist die Serie auf dem hochoffiziellen GameStar-YouTube-Channel hochgeladen - und ich verlinke hier einfach mal drauf. Viel beim Ansehen!

31.01.2011

Andere Länder, andere Verkehrssitten...

Hier ein Video des "sich selbst regelnden Verkehrs" aus Hanoi, Vietnam:



Und hier, zum Vergleich "überregulierter Verkehr" in hiesigen Gefilden (Berlin):



;-)

08.01.2011

Snake 2.0

Ein kleines Spiel ist bei YouTube in jedem Video versteckt: Ladet ein Video, stoppt es bei 0:00, klickt ein wenig am Zeitbalken nach vorn. Wenn das "Laden"-Symbol (kreisende Punkte) zu sehen ist, haltet die linke Cursortaste gedrückt und drückt dann die Nach-oben-Taste.

Viel Spaß beim Spielen!

29.09.2010

Schülermund tut Unsinn kund

Folgenden Dialog habe ich heute hier in Duisburg im Bus der Linie 941 aufgeschnappt.

Drei Schüler unterhalten sich.

Eins: "Wir fahren demnächst in den Schwarzwald. Zum Titisee."
Zwei: "Den gibts doch gar nicht, der heißt doch Titicacasee."
Drei: "Das ist doch derselbe."
Zwei: "Ja, da schwimmen so Sachen drin, die heißen.. äh..."

25.05.2010

Happy Towel Day!

Ich muss gestehen, ich habe heute kein Handtuch mit mir herumgetragen, obwohl ich es eigentlich vorhatte. Der 25. Mai ist - wie zumindest alle Fans von "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" (zu Deutsch "Per Anhalter durch die Galaxis") wissen, der sogenannte "Towel Day", der im Gedenken an den 2001 verstorbenen Autor dieser Kult-Science-Fiction, Douglas Adams begangen wird.

Laut dem "Hitchhiker" ist nämlich ein Handtuch aus diversen Gründen das Nützlichste, was man als interstellarer Anhalter dabei haben kann. Man kann darauf an wunderschönen Stranden ein Sonnenbad nehmen, sich vor der Sonne schützen, sich darin einwickeln und sich - sofern es noch sauber genug ist - damit abtrocknen. Angeblich soll es einen sogar vor dem Gefräßigen Plapperkäfer von Traal schützen. Der Plapperkäfer ist ein sehr gefährliches, sehr gefräßiges, aber auch sehr dummes Wesen: Es geht davon aus, dass es einen nicht sieht, wenn man es nicht sieht. Man wickele sich also einfach ein Handtuch ums Gesicht und ist in Sicherheit.

Um diesem Kult zu huldigen, tragen die Fans an diesem Tag ein Handtuch mit sich herum.

Hier nun noch mein fotografischer Beitrag zum Towel Day:



Auf dem Foto sieht man Dinge, die ein wahrer Hitchhiker-Fan haben sollte: Ein großes Handtuch, die fünfteilige Romantrilogie in einem Band, das Originalhörspiel auf Kassette und CD sowie die "Radio Scripts" der ersten Hörspielreihe als Buch.

Jedoch ist dieses Sortiment nicht vollständig, denn es gibt noch einiges mehr...

DON'T PANIC!

Towel-Day.com
Wikipedia über Douglas Adams
Wikipedia über den Towel Day
Wikipedia über "42"
Wikipedia über "Per Anhalter durch die Galaxis"

24.05.2010

Übersetzen, bitte... aber richtig

Ich liebe Star Trek heiß und innig, auch die mittlerweile sehr angestaubte Originalserie aus den 1960ern. Viele dieser Folgen wirken heute teils gewollt oder ungewollt komisch und gerade die deutsche Synchronisation lässt die Charaktere manchmal lächerlich wirken. Doch nicht nur die Dialogregie hat sich den ein oder anderen Schnitzer erlaubt, manchmal möchte man auch denjenigen, der für die deutschen Episodentitel zuständig ist, fragen, wss er sich dabei gedacht hat.

Hier sind ein paar Beispiele:

In der ersten Staffel der Serie gibt es die Folge mit dem Originaltitel "Dagger of the Mind". Die Enterprise unter Captain Kirk besucht eine Strafkolonie auf dem Planeten Tantalus IV, zu der auch eine Art Nervenheilanstalt gehört. Dort werden mit einer geheimnisvollen Maschine Gehirnexperimente mit teils verheerenden Folgen durchgeführt. Dieses Gerät wird in der Folge als Neutralisator bezeichnet.

Der Originaltitel ließe sich wörtlich etwa mit "Dolch des Verstandes" übersetzen, den Titel würde man im Kontext der Folge auch verstehen. Auch eine andere, nicht wörtliche Übersetzung wäre denkbar. Der deutsche Titel, der letztendlich gewählt wurde, ist umständlich und sperrig: "Der Zentralnervensystemmanipulator". Herrlich, oder? Die Folge insgesamt weiß allerdings auch nicht wirklich zu überzeugen.

Ein weiteres Übersetzungsmissverständnis findet sich ebenfalls in der ersten Staffel, es ist dies die Episode "The Galileo Seven". Wie schon bei "Dagger of the Mind" handelt es sich um eine eher schwache Folge. Der deutsche Titel "Notlandung auf Galileo Sieben" klingt spannend und auf den ersten Blick passend. Wenn man die Folge jedoch gesehen hat, ist einem klar, dass der Titel unglücklich gewählt ist: Niemand landet in der Episode auf etwas das Galileo Sieben heißt. Galileo Sieben ist der Name der Enterprise-Raumfähre, mit der sieben Besatzungsmitglieder von Kirks Schff auf dem Planeten Taurus II abstürzen. Klingelts? Richtig, der amerikanische Titel spielt auf die sieben Besatzungsmitglieder und ihr Shuttle an.
Eine Übersetzung mit "Die sieben von der Galileo" oder wenigstens "Notlandung mit Galileo Sieben" wären besser gewesen.

Ebenfalls in der ersten Staffel von "Raumschiff Enterprise" angesiedelt ist "Balance of Terror", eine richtig gute und spannende Folge, in der die Enterprise es mit den Romulanern zu tun bekommt. Diese Folge gehört zu meinen persönlichen Lieblingen der Originalserie. Der deutsche Titel hier lautet: "Spock unter Verdacht".

Die Romulaner, soviel für alle, die keine oder wenig Ahnung von "Trek" haben, sehen den Vulkaniern (zu denen Mr. Spock gehört), sehr ähnlich. Das ist nicht verwunderlich, stammen doch beide Rassen ursprünglich vom selben Planeten.
In dieer Folge bekommen laut Star Trek die Menschen erstmals einen Romulaner zu Gesicht. Das Mr. Spock unter Verdacht geraten könnte, etwas mit dieser feindlichen Rasse zu tun zu haben, vielleicht sogar ein Spion sein könnte, wäre möglich. Wäre dies so, wäre der Folgentitel gerechtfertigt, zumindest dann, wenn von einem größeren Teil der Enterprise-Besatzung oder den Führungsoffizieren solch ein Verdacht erhoben würde. Jedoch ist der Navigator Lieutenant Stiles der einzige, der diesen Verdacht äußert. Daher suggeriert der deutsche Titel etwas, das so in der Folge nicht vorkommt. "Gleichgewicht des Terrors" wäre die wörtliche Übersetzung des Originaltitels und auch hier wäre sie passend gewesen.

Einen habe ich noch. In der dritten Staffel der Serie spielt die Folge "That which survives", eine durchschnittliche, passabel unterhaltende Folge. Die Enterprise fliegt einen bisher unbekannten, jungen Planeten an und Kirk beschließt, diesen zu untersuchen. Während der Außenmission stoßen Kirks Männer auf eine attraktive Frau, die einen Offizier durch Berühung tötet und in der Folge auch die anderen töten will.
Am Ende stellt sich heraus, dass die Frau die Aufzeichnung von Losira darstellt, der Kommandantin eines Außenpostens, der auf dem Planeten betrieben wurde. Sie hat den Computer des Postens so programmiert, dass er den Planeten beschützt. Mithilfe von Mr. Spock wird der Computer zerstört und die Gefahr durch die holografische Losira so gebannt. Wie gesagt, eine mittelmäßige Folge, die aber Spaß macht. Der Titel wäre mit "Das, was überlebt" wörtlich und auch passend zu übersetzten gewesen. Der deutsche Titel jedoch ist in jeder Hinsicht kitschig und albern, wenn er auch in gewisser Weise inhaltlich passend ist: "Gefährliche Planetengirls".

Nicht nur dieser Titel stört an der Episode, sondern auch einige unnötige Sprüche, die die deutsche Dialogregie eingefügt. So sagt Spock etwa nach einem Angriff auf das Schiff und einen daraus resultierenden Sturz aus dem Kommandosessel: "Ich bin mit der Rübe gegen die Kante gerempelt."
Der genialste Spruch ist jedoch der letzte Satz von Kirk in der Folge, den er an Spock richtet: "Was verstehen Sie schon von Frauen, Sie Sexmuffel."

Soweit die - meiner Meinung nach - dämlichsten Folgentitel der Originalserie aus den Jahren 1966-1969.

In den späteren Star Trek-Serien The Next Generation, Deep Space Nine, Voyager und Enterprise finden sich kaum derartige Verirrungen in der Folgenbetitelung.

Einer jedoch ist mir noch untergekommen, es ist ausgerechnet die Folge, in der wir zum ersten Mal die Borg sehen. Zweite Staffel von The Next Generation, die Folge heißt "Q Who".

Q (ein übermächtiges Wesen) kommt erneut auf die Enterprise. Er möchte als Besatzungsmitglied aufgenommen werden, was Captain Picard ablehnt. Q ist nicht erfreut darüber und schleudert die Enterprise mit dem Hinweis, man wisse gar nicht, was einem bevorsteht, mehrere tausend Lichtjahre durch die Galaxie. Nahe des Systems Y-2-5 stößt man auf ein kubusförmiges Raumschiff mit einer Besatzung, die aus kybernetisch-humanoiden Cyborgs besteht: Die Borg.

Man untersucht das Schiff, letztendlich kommt es zum Kampf, bei dem einige Besatzungsmitglieder ums Leben kommen. Nachdem Picard zugegeben hat, dass er Qs Hilfe braucht, versetzt dieser die Enterprise wieder an den Ausgangsort.

Diese Episode ist inhaltlich klasse. Sie hat Spannung, Dramatik, Raumschlachten, Grundlagen für viele spätere Folgen und den achten Kinofilm werden gelegt. Bei der Synchronisation ins Deutsche ist beim Titel ein - klassischer? - Fehler unterlaufen. "Zeitsprung mit Q" lautet er. Einen Zeitsprung sucht man jedoch in der ganzen Episode vergeblich. Wahrscheinlich hat man einfach - warum auch immer, jeder halbwegs gebildete Mensch sollte das meiner Meinung nach wissen - mit dem Begriff Lichtjahr eine Zeiteinheit gemeint. Es gibt ja den berühtem Witz, in dem eine Frau ihren Partner fragt: "Schatz, wie lange dauert ein Lichtjahr?" Dass ein Lichtjahr jedoch eine Entfernungseinheit (etwa neuneinhalb Billionen Kilometer) darstellt, war scheinbar niemandem bewusst. Ein ärgerlicher Schnitzer, der jedoch der Folge ansonsten nicht schadet.

17.05.2010

Die WM kann kommen! - "Gimme Hope, Joachim..."

Grade bei Arnd Zeigler gesehen und direkt mal verlinkt: Der "WM-Sommerhit des Jahres":

Basta mit "Joachim Gimme Hope"



Spaßiges Lied, gefällt mir.

17.02.2010

Die 10 Gebote auf Hessisch

Ich wohne und lebe in Nordrhein-Westfalen, geboren wurde ich jedoch im ehemaligen Fürstentum Waldeck und Pyrmont, dass heute irgendwie zu Hessen gehört.
Auch wenn der "berühmte" hessische Dialekt eher in Südhessen zu hören ist denn in Nordhessen, finde ich mich in den 10 Geboten auf Hessisch durchaus wieder.

Gefunden habe ich diese Kleinode in Dürrbis Rumpelkiste.

1. Isch bin de Hauptscheff.

2. Du derfst üwwer alles dummbabbele, awwer net üwwer de liewe Gott.

3. Am Sonndach schaffe mer nix..

4. Solang Du dei Fieß unner mein Disch schdegge tust, werd gemacht was isch sach !

5. Du derfst kaan annern batsche.

6. Du sollst net dem annern seins hawwe wolle.

7. Werkzeusch kann mer aach kaafe.

8. Lüsche soll mer net.

9. Du sollst dem annern aach sei Zeusch gönne.

10. Abbedit hole derfste, gegesse werd dahaam.