30.03.2010
How to use Twitter
28.03.2010
Freitags-Füller, KW 12/2010

Mit etwas Verspätung gibt es auch an diesem Wochenende den Freitags-Füller. Es ist der insgesamt 52., daher geht ein Glückwunsch an Barbara vom Scrapbooking Online Magazin. Ich bin ja erst seit kurzem beim "Füller" dabei, wünsche mir aber gerade deswegen noch viele, viele weitere Ausgaben des freitäglichen Lückentextes :-)
Als dann, hier der aktuelle Füller:
1. Anonyme Telefonanrufe machen mich nervös .
2. Mein Romanprojekt ist ein wenig vernachlässigt worden in der letzten Zeit .
3. Immer dieses Elend mit der Zeitumstellung, immer die Überlegung: Vor oder zurück?.
4. Rausgehen ohne Jacke und die Sonne genießen, darauf freue ich mich jetzt im Frühling besonders.
5. Wer braucht Therapie, wenn man das große Glück hat, physisch und psychisch gesund zu sein!
6. Schokolade MUSS ins Osterkörbchen !
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Couch, morgen habe ich mal nichts geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen!
26.03.2010
Rezension: H.G. Karr (Hrsg.) - Hängen im Schacht
Ich lese für gewöhnlich keine Krimis. Aber dieses Buch sprang mir in der Bahnhofsbuchhandlung förmlich entgegen. Eine Krimisammlung, die im Ruhrgebiet spielt und viel Lokalkolorit bietet, das hörte sich vielversprechend an.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Knapp zwei Dutzend Kurzkrimis umfasst die Sammlung "Hängen im Schacht: Das Mordsbrevier für's Mordsrevier", herausgegeben von H.G. Karr. Auf den wenigen Seiten, die die einzelnen Geschichten umfassen ist natürlich kaum Zeit zum Aufbau eines richtigen Spannungsbogens. Dennoch sind die Stories durchweg spannend, auf die eine oder andere Art. Teils thrillermäßig, teils komödiantisch aufgebaut bieten sie viel Abwechslung. Wenn man dann noch die Handlungsorte persönlich kennt (in meinem Fall zum Beispiel die großartige Geschichte eines Bankraubs bei der Herner Sparkasse) ist das noch ein zusätzliches Highlight.
Ich habe das Buch ratzfatz durchgelesen und mich durchgängig gut unterhalten gefühlt.
Eine Empfehlung besonders für Leute, die das Ruhrgebiet kennen. Und für alle anderen eine Gelegenheit, es auf ungewöhnliche Weise literarisch kennen zu lernen.
Hängen im Schacht: Das Mordsbrevier für's Mordsrevier
Herausgegeben von H.G. Karr im Kbv Verlag
259 Seiten, broschiert, Neupreis 9,90€
23.03.2010
Warum?
Die Frau, die sich jetzt das Leben genommen hat, hatte einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem sie schrieb, sie befinde sich in einer "ausweglosen Lage" und wollte sich unter Umständen umbringen.
Auch wenn man gemeinhin über Tote nicht schlecht reden soll, möchte ich hier doch Kritik anbringen. Es ist schon schlimm genug, wenn sich ein Familienmitglied das Leben nimmt. Das weiß ich leider aus eigener Erfahrung. Juristisch gesehen hat niemand das Recht, sein eigenes Leben zu beenden, auch der christliche Glaube verurteilt den Selbstmord. Noch viel schlimmer ist es aber, noch jemanden in den Tod "mitzunehmen".
Die Mutter befand sich laut ihres Briefes in einer ausweglosen Lage. Was aber, um alles in der Welt, bringt sie dann dazu, ihre Kinder zu töten? Der Vater wäre in der Lage gewesen, sich der Kinder anzunehmen. Wenn jemand selbst aus dem Leben scheiden will - das hat auch Robert Enke uns wieder in Erinnerung gebracht -, ist das zwar nicht gutzuheißen, aber wenn dabei niemand anderes zu Schaden kommt, hat man das zu akzeptieren. Aber vorher seine Kinder umzubringen, Kinder, die noch ihr ganzes Leben vor sich haben, die die Situation wahrscheinlich gar nicht verstehen können, Kinder, die ihren Eltern vertrauen, Kinder, die von ihren Eltern geschützt werden müssen... Das ist eine Sache, die mich wirklich zum Weinen und Schreien bringt.
Trotzdem, möge Gott auch der Seele dieser Frau gnädig sein. Und Ihrem (getrennten) Ehepartner wünsche ich alle Kraft dieser Welt.
20.03.2010
Ein Sieg wie eine Niederlage
Vor Beginn der von einem Herner Autohaus präsentierten Partie wurden je eine Spielerin aus Oberhausen und Herne vom Westdeutschen Basketballverband und der NRW-Sportstiftung geehrt.
Schließlich begann mit ein paar Minuten Verspätung das Spiel in der gut gefüllten "MCG-Arena" (Sporthalle der Mont-Cenis-Gesamtschule). Die zahlreich anwesenden Fans aus Oberhausen konnten mit dem ersten Korb die Führung ihrer Mannschaft bejubeln. Direkt danach übernahmen jedoch die Herner Mädels von Trainer Marek Piotrowski das Kommando und gingen wenig später in Führung. 17:05 heiß es am Ende des ersten Viertels. Optimalerweise hätte das Spiel aus Herner Sicht nun beendet sein können.
Im zweiten Spiel herrschte ein ähnliches Bild wie zuvor: Zwar kam auch Oberhausen nun zu mehr erfolgreichen Würfen, die Gastgeber konnten jedoch den Vorsprung halten, sogar leicht ausbauen (Viertelergebnis 22:19). Mit 39:24 ging es dann in die viertelstündige Halbzeitpause. Zeit, um bei Würstchen, Brötchen und Bier über das bisherige Spiel zu diskutieren.
Eine weitere Ehrung gab es außerdem noch, die weibliche U15 des HTC wurde als Westdeutscher Meister ausgezeichnet.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit war NB Oberhausen anzumerken, dass die Trainerin ihren Spielerinnen nochmal Dampf gemacht hatte. Das Team zeigte mehr Einsatz und setze die Gastgeber mehr unter Druck. Dennoch konnte Herne auch das dritte Viertel mit 16:14 für sich entscheiden. Vor dem Schlußabschnitt betrug der Vorsprung also siebzehn Punkte. Zur Erinnerung: Elf Punkte Vorsprung würden reichen, um den sechsten Tabellenplatz zu erobern.
Was dann jedoch in den letzten zehn Spielminuten passierte, trieb denen, die es mit dem Herner TC hielten, Schweißperlen auf die Stirn. Punkt um Punkt kam Oberhausen heran, Herne punktete nur noch selten. Schließlich war der Vorsprung auf weniger als elf Punkte geschrumpft. Die Hoffnung, den nötigen Abstand wiederherzustellen, lebte noch, wurde aber nicht erfüllt. Im Gegenteil. In den letzten Minuten häuften sich die Fehler im Herner Spiel. Fehlwürfe und Ballverluste machten alle Chancen zu nichte. Mit der Schlusssirene setzte NBO noch einen Dreier zum 63:60-Endstand in die Reuse. Dann war es vorbei.
Der erste Sieg gegen den Nachbarn war eine gefühlte Niederlage. Zwar skandierten die Herner Fans "Derbysieger, Derbysieger, hey...", aber die Enttäuschung über den verpassten sechsten Platz war doch deutlich zu spüren.
Ein Basketballspiel dauert eben doch vierzig und nicht nur dreißig Minuten.
Im Playoff-Viertelfinale treffen die Hernerinnen auf den TSV 1880 Wasserburg, Oberhausen bekommt es mit dem Eisvögel USC Freiburg zu tun.
Für den HTC spielten und punkteten:
Terzic 17/1 Dreier, O'Rourke 15/1, Zberch 10/1, Karic 6/1, Hightower 5, Balandis 4, Mücke 4, Tomic 2
Für NBO spielten und punkteten:
Austmann 28/2 Dreier, Hartill 12, Almind 8/1, Greinacher 5, Thimm 4, Feike 2, Mersch 1, Krick, Schiffer, Bruns
19.03.2010
ClickPod - Folge 96 - Arbeitsamt, Uni und Medien
Links
Bundesagentur für Arbeit
Ruhr-Universität Bochum
Andreas Eschbach - Ein König für Deutschland
Steffen Möller - Viva Polonia
Douglas Adamas - The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
11 Freunde
Viel Spaß beim Hören! Feedback bitte in die Kommentare oder per Mail an clickpod (ät) gmx (punkt) de. Oder bei Podster.de.
Download hier (27min 31sec, 18,9 MB)
Freitags-Füller, KW 11/2010
1. Eine Tasse Tee habe ich leider schon recht lange nicht mehr getrunken . 2. Ein Besuch bei meinen Großeltern gibt mir ein besonderes Gefühl von zuhause.
3. Alles hat eine Schönheit, manchmal erkennt man sie nur erst auf den zweiten Blick .
4. Wäre das vielleicht ein guter Buchtitel? "Der Geschmack von Erdbeeren"?
5. Kunst bedeutet für mich, etwas mit verschiedenen Sinnen genießen zu können.
6. Irgendwie eine praktische Sache, die aber ihre Tücken hat: Jetzt mitnehmen und später bezahlen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Fußball-Derby Mönchengladbach gegen meinen FC, morgen habe ich langes Ausschlafen geplant und Sonntag möchte ich gutes Wetter haben!
17.03.2010
Widerstand ist zwecklos...
Jetzt nenne ich fünf weitere Bücher der SZ-Bibliothek mein Eigen. Und drei Bücher der SZ-WM-Bibliothek. Und ein weiteres Buch aus der Beck-Gesetzestextreihe. StVR.
Und Isabell schmökert seit der Rückfahrt mit der S-Bahn im zweiten Band von "senk ju vor träwelling". Und der Bestand an Kochbüchern hat sich ebenfalls vergrößtert. Und wir können uns bald selbst Cocktails mixen. Dafür fehlt nur noch das Zubehör.
Außerdem liegt hier die 100. Ausgabe der 11 Freunde auf dem Tisch. Und "Ein König für Deutschland" habe ich halb durch. War ein Geschenk von Isabell Anfang dieser Woche. Toll, oder?
So, muss mal weiterlesen.
12.03.2010
Freitags-Füller, KW 10/2010

1. Komm mit mir - mal sehen, wo wir landen .
2. Das Wetter wird garantiert noch besser werden in diesem Jahr.
3. Glück ist etwas, das man sich erarbeiten muss .
4. Als Ende Januar der Anruf kam, der meine berufliche Zukunft bestimmte, war ich glücklich und verwirrt.
5. Ich warte auf wichtige Post .
6. Bei Schokolade und anderen Süßigkeiten kann ich sehr schwer wiederstehen .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf leckeres Hawaiitoastessen mit Isabell , morgen habe ich außer der Leitung eines Basketballspiels noch nichts geplant und Sonntag möchte ich mit meiner Mannschaft endlich wieder ein Spiel gewinnen!
Den Freitags-Füller und wie er funktioniert findet ihr bei Barbara vom Scrapbooking Online Magazin.
10.03.2010
Jura in Kürze: Revision vs. Berufung
So war mir bis heute zum Beispiel der Unterschied zwischen "Revision" und "Berufung" im juristischen Sinne nicht klar. Wenn man die beiden Begriffe einfach so hört oder liest, scheinen sie dasselbe zu meinen. Dem ist aber nicht so.
"Revision" bedeutet, dass ein gefälltes Urteil von einem Gericht der nächstthöheren Instanz auf Rechtmäßigkeit und Richtigkeit überprüft wird. Entweder gibt die Revisionsinstanz grünes Licht und bestätigt damit das Urteil oder es zeigt Mängel auf und verweist das Urteil zur Nachbesserung an die Vorinstanz zurück.
Bei "Berufung" hingegen wird das Verfahren in der nächsten Instanz nicht nur rechtlich sondern auch tatsächlich überprüft, es findet also gegebenenfalls eine erneute Beweisaufnahme statt und das Gericht kann eigene Feststellungen treffen.
Stell dir vor, es ist Fußball-WM und keinen interessiert's...
Wenn man mich spontan fragen würde, wer denn in Südafrika wann und wo das Eröffnungsspiel bestreitet - ich müsste passen. Zum Glück gibt es ja die Wikipedia und so kann ich nachschauen, dass Gastgeber Süafrika und Mexiko am Freitag, den 11 . Juni 2010 um 16.00 Uhr Orts- und Mitteleuropäischer Sommerzeit in Johannesburg das erste Spiel der Gruppe A und des Turniers bestreiten.
Ich bin wirklich gespannt, wie ich das Turnier im Sommer erleben werde. Es war einfach ein ganz besonderes Erlebnis, die WM im eigenen Land zu haben. Das habe ich vorher nicht erlebt und ich werde es wohl auch nicht mehr erleben. Tag und Nacht war der Fußball hierzulande omnipräsent, es gab in diesen Wochen - und auch schon einige Zeit vorher - kaum ein anderes Thema.
Die Medienpräsenz derzeit ist für mich kaum erkennbar. Das Testländerspiel gegen Argentinien habe ich nur am Rande eine Halbzeit lang verfolgt, habe erst am Spieltag selbst festgestellt, dass es stattfindet. Man könnte darauf bei mir schließen, dass mein Interesse an Fußball nachgelassen hat, aber es mitnichten so. Aber irgendwie ist "der Deutschen liebstes Kind", die Fußballnationalmannschaft, für mich derzeit einfach nicht so interessant.
Über den Austragungsort der WM, Südafrika, wurde und wird gestritten. Und ich finde es auch problematisch, das Turnier dort stattfinden zu lassen. Klar, Afrika war noch nie Gastgeber einer WM, und ja, es wird dafür eigentlich Zeit. Aber die Vielzahl von Problemen, die es dort gibt - gerade, was die Sicherheit angeht - geben doch zu denken. Es war in den Medien die Rede von hunderttausenden Sicherheitskräften, die während des Turniers für Ruhe und Ordnung sorgen sollen. Ganz ehrlich, wenn ich die Zeit und das Geld hätte, würde ich nicht dorthin fahren.
Zwischenzeitlich wurde ja sogar diskutiert, Südafrika die WM zu entziehen und Deutschland als Ersatzgastgeber zu bestimmen. Gab es so etwas vorher schon einmal?
Südafrika hat noch ganz andere Probleme, um die es sich kümmern muss - und die treten durch die WM meiner Meinung nach sehr in den Hintergrund. Ich denke, objektiv gesehen kommt das Turnier für das Land noch zu früh. Auch wenn die Aufmerksamkeit der Welt sich für vier Wochen massiv dem Land an der Südspitze des Schwarzen Kontinents zuwenden wird.
Trotz aller Probleme hoffe ich, dass es ein tolles, farbenfrohes Turnier werden wird mit hochklassigem Fußball, begeisterten Fans aus aller Welt in vollen Stadien (auch wenn der Kartenvorverkauf schleppend läuft) und einer friedlichen Atmosphäre. Das Motto des Turniers lautet "Ke Nako. Celebrate Africa’s Humanity“ (frei übersetzt "Es ist Zeit, Afrikas Menschlichkeit zu feiern"). Die größte Ressource Afrikas sei demnach die Wärme und Freundlichkeit der Menschen dort. Hoffen wir, dass sich alle friedlich verhalten und das Turnier sportlich, organisatorisch und auch, was das Umfeld und die Begleiterscheinungen angeht, in positiver Erinnerung bleibt.
Gerne auch mit einem Weltmeister, der Deutschland heißt.
09.03.2010
Filme, Filme, Filme...
Die fett markierten in der folgenden Liste habe ich gesehen.
Als dann:
- Avatar – Aufbruch nach Pandora 2009 James Cameron
- Titanic 1997 James Cameron (DVD, TV)
- Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs 2003 Peter Jackson
- Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 2006 Gore Verbinski
- The Dark Knight 2008 Christopher Nolan
- Harry Potter und der Stein der Weisen 2001 Chris Columbus (DVD, TV)
- Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt 2007 Gore Verbinski
- Harry Potter und der Orden des Phönix 2007 David Yates (Kino, TV)
- Harry Potter und der Halbblutprinz 2009 David Yates (Kino)
- Der Herr der Ringe – Die zwei Türme 2002 Peter Jackson
- Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung 1999 George Lucas (Kino, DVD, TV)
- Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück 2004 Andrew Adamson, Kelly Asbury, Conrad Vernon
- Jurassic Park – 1993 Steven Spielberg (TV)
- Harry Potter und der Feuerkelch 2005 Mike Newell (Kino, DVD, TV)
- Spider-Man 3 2007 Sam Raimi
- Ice Age 3 2009 Carlos Saldanha, Mike Thurmeier
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens 2002 Chris Columbus (DVD, TV)
- Der Herr der Ringe – Die Gefährten 2001 Peter Jackson
- Findet Nemo 2003 Andrew Stanton (DVD)
- Star Wars Episode 3 – Die Rache der Sith 2005 George Lucas (Kino, DVD)
- Transformers – Die Rache 2009 Michael Bay
- Spider-Man 2002 Sam Raimi
- Independence Day 1996 Roland Emmerich (VHS, DVD)
- Shrek der Dritte 2007 Chris Miller
- Krieg der Sterne 1977 George Lucas (DVD, TV)
- Harry Potter und der Gefangene von Askaban 2004 Alfonso Cuaron (DVD, TV)
- E.T. – Der Außerirdische 1982 Steven Spielberg (VHS)
- Der König der Löwen 1994 Roger Allers, Rob Minkoff (VHS)
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2008 Steven Spielberg
- Spider-Man 2 20204 Sam Raimi
- 2012 2009 Roland Emmerich
- The Da Vinci Code – Sakrileg 2006 Ron Howard
- Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia 2005 Andrew Adamson (DVD)
- Matrix Reloaded 2003 Andy & Larry Wachowski (DVD)
- Oben 2009 Pete Docter, Bob Peterson
- Transformers 2007 Michael Bay
- New Moon – Biss zur Mittagsstunde 2009 Chris Weitz
- Forrest Gump 1994 Robert Zemeckis (DVD, TV)
- The Sixth Sense 1999 M. Night Shyamalan (Kino)
- Fluch der Karibik 2003 Gore Verbinski
- Ice Age 2 2006 Carlos Saldanha (DVD)
- Star Wars Episode 2 – Angriff der Klonkrieger 2002 George Lucas (Kino, DVD)
- Kung Fu Panda 2008 Mark Osborne, John Stevenson
- Die Unglaublichen 2004 Brad Bird
- Hancock 2008 Peter Berg
- Ratatouille 2007 Brad Bird
- Vergessene Welt – Jurassic Park 1997 Steven Spielberg
- Die Passion Christi 2004 Mel Gibson
- Mamma Mia! 2008 Phyllida Lloyd
- Madagascar 2 – 2008 Eric Danell, Tom McGrath
- 007 – Casino Royale 2006 Martin Campbell
- Krieg der Welten 2005 Steven Spielberg (DVD)
- Men in Black 1997 Barry Sonnenfeld (TV)
- 007 – Ein Quantum Trost 2008 Marc Forster
- I Am Legend 2007 Francis Lawrence
- Iron Man 2008 Jon Favreau
- Nachts im Museum 2006 Shawn Levy (Kino)
- Mission: Impossible 2 2000 John Woo (TV)
- Armageddon 1998 Michael Bay (DVD)
- King Kong 2005 Peter Jackson
- The Day After Tomorrow 2004 Roland Emmerich
- Das Imperium schlägt zurück 1980 Irvin Kershner (DVD
- Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008 Andrew Stanton
- Kevin – Allein zu Haus 1990 Chris Columbus (TV)
- Madagascar – 2005 Eric Darnell, Tom McGrath
- Die Monster AG 2001 Pete Docter (DVD, TV)
- Die Simpsons 2007 David Silverman (TV)
- Terminator 2 – Tag der Abrechung 1991 James Cameron
- Ghost – Nachricht von Sam 1990 Jerry Zucker (TV)
- Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich 2004 Jay Roach
- Aladdin 1992 John Musker, Ron Clements
- Troja 2004 Wolfgang Petersen
- Twister – 1996 Jan De Bont (TV)
- Indiana Jones und der letzte Kreuzzug 1989 Steven Spielberg
- Illuminati 2009 Ron Howard
- Toy Story 2 1999 John Lasseter
- Bruce Allmächtig 2003 Tom Shadyac
- Shrek – Der tollkühne Held 2001 Andrew Adamson, Vicky Jenson
- Der Soldat James Ryan 1998 Steven Spielberg (DVD, TV)
- Mr. & Mrs. Smith 2005 Doug Liman
- Die Rückkehr der Jedi-Ritter 1983 Richard Marquand (VHS, DVD, TV)
- Charlie und die Schokoladenfabrik 2005 Tim Burton (DVD)
- Gladiator 2000 Ridley Scott
- Der weiße Hai – 1975 Steven Spielberg
- Hangover 2009 Todd Phillips
- Mission: Impossible 1996 Brian De Palma (TV)
- Pretty Woman 1990 Garry Marshall (VHS, TV)
- Cars 2006 John Lasseter
- Matrix 1999 Andy & Larry Wachowski (DVD)
- X-Men – Der letzte Widerstand 2006 Brett Ratner (Kino)
- Das Vermächtnis des geheimen Buches 2007 Jon Turteltaub
- Last Samurai 2003 Edward Zwick
- Tarzan 1999 Kevin Lima, Chris Buck
- 300 2007 Zack Snyder
- Ocean’s Eleven 2001 Steven Soderbergh
- Pearl Harbor – 2001 Micheal Bay
- Men in Black II 2002 Barry Sonnenfeld (TV)
- Sherlock Holmes 2009 Guy Ritchie
- Das Bourne Ultimatum 2007 Paul Greengrass
- Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen 1993 Chris Columbus
So, wer mag noch? Jeder darf das Stöckchen gerne nehmen. Viel Spaß damit.
08.03.2010
Nasenfahrrad
In der letzten Woche fiel mir beim Arbeiten am Bildschirm eines Tages schlagartig auf, dass ich meine Augen sehr anstrengen muss, um auf dem Bildschirm alles lesen zu können. Habe zunächst die Ansicht vergrößert, mich aber am Nachmittag noch auf den Weg zum Optiker gemacht. Dass ich meine Gläserstärke mal anpassen lassen sollte, war mir schon länger klar, aber wie das so ist, verschiebt man solche Sachen gerne mal, wenn sie nicht akut auffallen. Nun war aber eben das passiert. Bei der Optikerkette meines Vertrauens ließ ich also einen Sehtest machen, der ergab, dass sich meine Dioptrin in den letzten Jahren etwas und meine Hornhautverkrümmung massiv verändert hat. Gut, dass ich derzeit kein Auto fahre, mit meiner aktuellen Brille hätte ich das gar nicht mehr gedurft.
Ich machte also direkt Nägel mit Köpfen und suchte mir ein schickes, günstiges Brillengestell aus. Knapp eine Woche soll es dauern, bis das neue "Nasenfahrrad" da ist, morgen ist diese Woche herum. Sehr gut war - wie ich es dort gewöhnt bin - der Service, der Sehtest war kostenfrei und ausführlich, ebenso die Beratung bei der Auswahl des Gestelles und der Gläser. Die Optikerin prophezeite mir Kopfschmerzen und Unwohlsein für die ersten Stunden mit der neuen Brille, aber wenn ich danach wieder deutlich besser sehe und keine Probleme mehr am Bildschirm habe, nehme ich das gerne in Kauf.
Und dann braucht mir auch vor der ärztlichen Untersuchung, die auch einen Sehtest enthalten wird, nicht Bange zu sein.
01.03.2010
Dem Sturm getrotzt
Bei Fahrtbeginn gegen 15.30 Uhr in Dortmund-Marten regnete und wehte es schon ganz ordentlich, ein wirklicher Sturm war es aber nicht. Um sechzehn Uhr erreichte ich die S-Bahn-Haltestelle in Dortmund-Kley, um auf meine S1 nach Bochum zu warten. Auf dem Bahnsteig merkte man dann schon, wie der Wind deutlich zunahm, man musste sich schon dagegen stemmen, um stehen bleiben zu können. Da die Bahn ja bei solchem Wetter schnell man Probleme mit der Pünktlichkeit hat, war ich doch erstaunt, dass die S1 auf die Minute pünktlich einfuhr und auch pünktlich zehn Minuten später Bochum erreichte. Von dort aus sollte es für mich mit der Straßenbahn über Wattenscheid und den Gelsenkirchener Hauptbahnhof weiter nach Buer gehen.
Auf dem Weg durch den Bahnhof zu den zwei Stockwerke tieferliegenden Tram-Gleisen war die Durchsage zu vernehmen, dass die Regionalexpress-Strecke nach Dortmund bis auf weiteres nicht befahren werden könne und auch die nächste S-Bahn in diese Richtung fünfunddreißig Minuten Verspätung hätte. Glück gehabt, dachte ich mir.
Die Straßenbahn 302 in Richtung Gelsenkirchen fuhr mit leichter Verspätung ein, was kein Problem darstellte, da ich keinen weiteren Anschluß benötigte und mein Ziel ohnehin fast eine Dreiviertelstunde vor der Zeit erreicht hätte. Vorbei am Bochumer Verein und der Jahrhunderthalle rollte die Bahn in Richtung Wattenscheid. Dann jedoch eine Durchsage des Fahrers: "Aufgrund des Unwetters ist derzeit eine Trennung der Straßenbahnlinie zwischen Elbinger Straße und August-Bebel-Platz erforderlich. Ein Schienenersatzverkehr ist eingerichtet." Das würde natürlich eine weitere Verzögerung bedeuten, aber auch das machte mir keine Sorgen.
Ärgerlich war nur, dass die BOGESTRA für die gut besetzte Straßenbahn lediglich einen kurzen Bus an der Elbinger Straße bereitstellte, und keinen Gelenkbus. So quetschte ich mich gemeinsam mit den anderen Fahrgästen in das Gefährt, das uns bis zum Bebel-Platz brachte. Von dort aus ging es direkt mit einer Bahn weiter. Aus dem Fenster des Busses konnte ich mehrere Feuerwehrfahrzeuge erkennen, die auf der Straße standen, über die normalerweise die Bahn den August-Bebel-Platz erreicht. Ich vermute, dass dort entweder die Straße überschwemmt war (aber hatte es wirklich so viel geregnet?) oder der Weg durch Bäume, Äste oder ähnliches blockiert war.
Knapp eine Viertelstunde später als geplant kam ich in Gelsenkirchen-Buer am Rathaus an. In einer in der Nähe befindlichen Sporthalle sollte ich ein Basketballspiel leiten.
Gegen viertel vor acht machte ich mich mit dem Bus wieder auf den Heimweg, diesmal über Recklinghausen. Von dort aus wollte ich mit dem Zug nach Wanne-Eickel fahren. Dies stellte sich jedoch als nicht möglich heraus, das die Deutsche Bahn in NRW den Zugverkehr vorsorglich komplett eingestellt hatte. Das geht auch in Ordnung, denn Sicherheit geht vor. Glücklicherweise war die Busanbindung in diesem Moment so gut, dass ich mein Zuhause nur wenig später erreichte, als wenn ich mit dem Zug gefahren wäre.
Große Verwüstungen habe ich hier in Herne nicht gesehen, lediglich ein paar Äste und weggeflogene Wertstoffsäcke (heute morgen war Abholung) lagen hier auf der Straße herum.